Von Werbung und Spenden

Weihnachtszeit ist immer auch die Zeit dankbar zu sein für das was wir haben und sich bewusst zu machen, dass es nicht alle so gut haben.

Ein kleines bisschen möchte ich deshalb weitergeben in Form von Spenden und dank der Werbung auf dem Blog (einer der Artikel ist noch ausstehend) bekommt deshalb diesmal die Aktion Medeor 90 Euro und die Organisation Save the children 100 Franken.

Wie schon die letzten Male: wer eine Organisation besonders unterstützenswert findet, darf sie in den Kommentaren posten. Eventuell beglücke ich die beim nächsten Mal.

Gibaud – Stütze und Wärme. Therapie

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Merkt ihr’s? Es wird wieder kalt. Auch wenn wir hier nach dem verregneten Sommer einen ausgesprochen schönen (und warmen) Herbst hatten, jetzt geht es wirklich in Richtung Winter und kalt.

Genau der Richtige Zeitpunkt also, Euch hier eine Firma vorzustellen, die mit Wärmewäsche gross geworden ist und mit ihren orthopädischen Produkten auch in vielen Apotheken vertreten ist – in der Schweiz vor allem in der Romandie, aber sie sind auch international tätig:

Die haben eine amüsante Entwicklungsgeschichte: 1890 wurde die Firma von den Pichon Brüdern im französischen St. Etienne gegründet. Das Spitzenprodukt war ein Flanellband, das sich die Arbeiter um die Hüfte binden, um sich warm zu halten. Man kann sich vorstellen, dass das früher ein grosses Problem gewesen ist, nicht nur draussen, sondern auch wenn man in schlecht geheizten Räumen arbeiten muss.

1935 hat ein Dr. Gibaud nach einem Angelausflug mit Maurice Pichon dann den ersten schlauchförmigen Gürtel zum wärmen erfunden – statt Flanell nahm man jetzt Wolle und musste nicht mehr mühsam binden, sondern konnte ihn einfach überziehen. Der Slogan „Reins au Chaud du Dr Gibaud“ – etwa „warme Nieren von Dr. Gibaud“ macht die Marke bekannt.

Bild: links Vintage Werbung, rechts die moderne Version desselben.

Es folgen weitere Produkte der Thermotherapy wie Wollunterwäsche und dann ein komplettes orthopädisches Produktsortiment: die Marke Gibortho mit rezeptpflichtigen Produkten, spezialisiert auf Rheumatologie und Traumatologie zum Beispiel Cervikalstützen mit abnehmbarem und waschbarem Bezug und noch weitere innovative Produkte im Bereich Orthesen für Knie, Handgelenke etc.

Seit 2006 gibt es von ihnen den ersten Lendenstützgurt aus Jeansstoff: Lombogib®. Von diesen machen sie auch Schwangerschaftsgurte: Lombogib Maternity, den meine aktuell schwangere Kollegin testen durfte – an der Stelle ein herzliches Dankeschön für’s testen!

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Der Lendengürtel (Bild) wurde für die speziellen Anforderungen in der Schwangerschaft entwickelt. Hinten gut stützend, vorne elastisch unter dem Bauch. In der Grösse einstellbar besteht er aus 2 Teilen. Es gibt ihn in den Farben (Jeans-)blau und Grau.

Meine Kollegin meinte dazu: „Der Gurt stützt sehr gut – er ist sehr stabil, das Material sehr fest, fast dick. Für jetzt (im Winter) ist das gut, im Sommer vielleicht etwas zu „viel“. Einstellen und anziehen geht sehr gut, vorne ist er auch elastisch genug. Grundsätzlich eine sehr gute Sache.“

Anzufügen vielleicht noch, dass sie ihn nicht unbedingt „bräuchte“. Der Lombogib ist für Rückenschmerzen gedacht und Leute mit Rückenproblemen, die etwas Stütze brauchen können, auch nur phasenweise, bei belastenderen Aktivitäten.

Der Katalog von Gibaud, enthält noch eine Menge mehr an orthopädische Stützen, Kompressionsstrümpfen und Wärmetherapie-Wäsche – den werde ich in der Apotheke weiterhin brauchen, da ich das noch gelegentlich brauche. Auf den Packungen hat es übrigens QR Codes drauf, die (Patienten und Fachpersonal) zum führen, wo man sich (bisher zwar nur auf französisch) kurze Lehrfilme zu den Produkten ansehen kann.

Das war wohl nix – wenn Kooperationen platzen

Eigentlich mache ich noch gerne mit anderen etwas zusammen. Auch im Zusammenhang mit dem Blog, nur gestaltet sich das … wegen dem doch eher speziellen Thema, nicht ganz so einfach.

Ich rede hier nicht von den üblichen Anfragen für Werbung für andere Seiten, Shops, Produkte oder Apps – wer einen Blog hat, weiss wie unverschämt die sein können (nicht müssen). Es gibt Firmen, die wollen Aufmerksamkeit durch diese Werbung und Links und das möglichst ohne Hinweis darauf, dass man dafür bezahlt hat … einige wollen das natürlich auch ohne zu bezahlen und bieten dafür „wertvolle“ Backlinks von eigenen Seiten. Wenn es passt, mache ich hier gelegentlich Werbung, aber … ich suche mir die Seiten dafür genau aus. Es sollte Themenbezug haben … und möglichst einen Mehrwert für die Leser bieten. Deshalb schreibe ich die Artikel auch selber.

Derartiges geht zum Beispiel gar nicht:

Unsere Firma sucht nach dem Blogger, der uns einen Artikel mit dem Rückverweis schreiben kann. Das Produkt ist Medikament für Erektionsstörungen. Weitere Informationen auf: (Online-Medikamentenversand-aus-Tschechien-mit-prominenter-Werbung-für-Viagra-ohne-Rezept) Wir möchten uns nach einigen weiteren Informationen erkundigen. Zuerst: Wie lange würde das Artikelschreiben dauern? Dann wie viel würde es kosten? Können Sie uns auch etwas über Ihren Blog sagen zum Beispiel über die Besucherzahl?

Das habe ich kurz gemacht auch in der Antwort:

Sie fragen eine Apothekerin, ob sie auf ihrem Blog Werbung macht dafür sonst rezeptpflichtige Medikamente bei zweifelhaften Stellen im Internet zu bestellen?? Ganz falsche Adresse.

Auch nicht wirklich erfreut bin ich über die Kosmetikfirma, die ungefragt einfach Produkte schickt.

Es handelt sich hierbei um ein Produkt in Originalgrösse von (Kosmetikfirma) und es geht eigentlich viel mehr um eine neue Kampagne von (Kosmetikfirma), auf die wir aufmerksam machen möchten.  Aus diesem Grund verschicken wir eine kleine Überraschung an ausgewählte Medien …

Das ganze natürlich in der Hoffnung, dass die erfreuten Empfänger des Produktes über Kampagne und Produkt in ihrem Blog positiv berichten. Ich bin gespannt, wieviele derartige Posts ich in der nächsten Zeit sehen werde.

Aber ich schweife ab. Wir waren bei den Kooperationen.

Fragt eine bekannte Zeitschrift an:

Gerne würden wir einen Test bei rund 10 verschiedenen Apotheken in der Schweiz machen. Dafür wäre es wunderbar, im Vorfeld mit einer Apothekerin zu sprechen, die genaue Angaben geben kann, wie das Gespräch ablaufen sollte und welche Richtlinien dabei beachtet werden müssen. (Und vielleicht auch noch, wie bei Ihnen im Blog, noch einige Anekdoten erzählen kann.)

Angaben kann ich machen, Anekdoten gibt’s hier auch … Ich habe geantwortet:

Wenn Sie wollen, beantworte ich gerne ihre Fragen. Meine Voraussetzung ist einfach, dass der Test fair abläuft – also nicht in Apothekenbashing ausartet, so wie es in Deutschland bei den Medien leider öfter der Fall ist. Mit Tests an sich habe ich kein Problem … werden wir doch schon diverse Male pro Jahr getestet: 3 x per Telefon, 2 x Mystery Shopping (OTC) und 1 x Mystery Patient (Rezept) – so wie auch im Vertrag zur Qualitätssicherung LOA festgehalten. Wenn das entsprechend abläuft, ist das bestens :-)

Das war vor einem Monat, seitdem ist Funkstille. Offensichtlich waren die Voraussetzungen nicht gegeben … Nun, die Pille-danach-Tests werden sie auch ohne mich hinbekommen. Wie fair dann darüber berichtet wird, werden wir sehen.

Gemischte Gefühle hatte ich bei dem hier

Ich arbeite für das Online-Nachrichtenportal () aus Deutschland. Ich habe eben Ihren Blog bestaunt, besonders die Reihe „Apotheken in aller Welt“. Wir berichten derzeit  () auf ähnliche Art und Weise. Bisher haben wir außergewöhnliche Apotheken in Barcelona, London, Südtirol und auf Mallorca vorgestellt. Meine Frage: Könnten Sie sich eine Kooperation vorstellen? Über ein vertiefendes Gespräch würde ich mich sehr freuen!

Ich habe geantwortet:

Ja, ich sehe, dass sie () seit diesem Sommer auch Apotheken bringen – ich bringe seit Juni 2010 meine Reihe „Apotheken aus aller Welt“ mit Fotos, die ich von meinen Lesern eingesendet bekomme. Ein paar wirklich hübsche Prachtstücke hat es darunter. Allerdings muss ich sagen sehe ich hier nicht unbedingt eine Zusammenarbeit, auch wenn sie (für einmal) meinen Blog als Quelle nennen würden. Bitte entschuldigen Sie, aber ich bin (immer noch) etwas säuerlich, nachdem () schon mehrmals Ideen von meinem Blog genommen und danach nur minim abgeändert gebracht hat. Das letzte (grosse) Mal bei dem hier: http://paska.info/2015/07/21/wer-hats-erfunden-ein-apotheker/  … und auf adhoc:
Ich bin sicher, Sie sehen die Ähnlichkeit.

Ansonsten: falls Sie hier bei den Apotheken aus aller Welt eine Zusammenarbeit sehen, bin ich gespannt auf Vorschläge.

Ja. Auch keine Antwort darauf. Ich bin wohl zu direkt.

Andererseits gibt es wirklich Kooperationen, die zu Stande kommen. Ehrlich: man kann mit mir reden.

Kennt Ihr so Anfragen von Euren Blogs auch? Was war die „beste“ bisher?

Von Werbung und Spenden (2)

Das ist wieder ein update – wie das mit der Werbung läuft (hat es Euch sehr gestört, die paar Mal?). Das mit den gelegentlich sponsored Posts passte ganz gut rein. Einmal konnte ich noch einen Artikel auf eine andere Plattform verkaufen (Besten Dank an !) und so konnte ich wieder spenden:

Genau gesagt waren das diesmal  €100.00 EUR an das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor e.V. und 50.00 CHF an die Fondation Théodora die Kindern im Spital etwas Freude und Lachen schenken. Auch das beides meiner Meinung nach sehr unterstützenswerte Organisationen.

Ich habe vor, das auch in Zukunft weiter zu führen. Wer Vorschläge hat für zuverlässige, unterstützenswerte Organisationen, darf sie mir gerne in den Kommentaren nennen.

Wer nur kommentieren will, dass „bezahlte Posts unglaubwürdig machen“ kann das gerne lassen :-)

 

Chrüterchraft oder: Wie 13 Kräuter aus der Schweiz die Welt eroberten

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Chrüterchraft ist der neue Slogan der Firma, die uns auch schon „Wer hat’s erfunden?“ und „Riicolaaa“ (gesungen, bitte!) gebracht hat. – die Schweizer Firma feiert das 75-jährige Jubiläum ihres Kräuterzuckers und möchte darauf aufmerksam machen. Und ich darf mich freuen, dass sie mich dafür ausgesucht haben!

Wir haben Ricola Bonbons bei uns in der Apotheke (welche hat das nicht?), aber ich habe bei den Recherchen für diesen Artikel ein paar interessante Dinge gelernt, die ich Euch jetzt nicht vorenthalten will.

Zum Beispiel, dass der Name Ricola von Richterich & Co., Laufen kommt, Laufen in der Nordwestschweiz, wo sie noch heute ihren Firmensitz haben. Die Firma wurde gegründet vom Bäckermeister-Confiseur Emil Richterich, der an Kräutern und ihrer Anwendung sehr interessiert war und 1940 die Grundmischung mit 13 Kräutern gefunden hat, die im Original Ricola Kräuterzucker nun seit 75 Jahren unverändert verwendet werden!

Ricola schreibt zwar, die Mischung sei streng geheim, laut dem Internet findet sich darin aber (unter anderem): Eibisch, Frauenmantel, Holunder, Malve, Pfefferminze, Salbei, Schafgarbe, Schlüsselblume und Thymian … den phytotherapeutisch Interessierten fällt da schon auf, dass das wirklich Heilpflanzen sind. Teils mit intensiverem Geschmack – daraus eine gefällige Mischung zu machen ist eine Kunst, die Ricola beherrscht. Die geschmacklich einzigartigen Bonbons haben eine wohltuende Wirkung auf Rachen und Hals … und haben sich von Anfang an verkauft, obwohl die erste Packung wie ein Samenpäckchen ausgesehen haben muss… Weitere interessante Facts aus der Geschichte von Ricola (Bonbons und Firma) finden sich auf

Von den Bonbons gibt es längst nicht mehr nur die klassischen (eckigen, aber feinen) Kräuterzucker-Würfel, sondern eine Menge Varianten, alle basierend auf derselben Kräutermischung, die teils durch ätherische Öle, andere Kräuter und Vitamin C ergänzt werden, auch zuckerfreie Varianten gibt es. Übrigens je nach Land unterschiedliche. In Deutschland gibt es zum Beispiel gefüllte Bonbons – die gibt es in der Schweiz nicht.

Aber ich greife etwas vor: Nach dem Erfolg in der Schweiz hat das Unternehmen weltweit expandiert … inzwischen gibt es Ricola in mehr als 50 Ländern!

Dass das mit den Kräutern ein Beschaffungsproblem werden könnte, wurde zum Glück schon früh erkannt. Dafür hat man lokal (in der Schweiz) Bauern gesucht und gefunden, die die Kräuter anbauen würden, nach Möglichkeit in biologischem Landbau. So stammen auch heute noch die Rohmaterialien für die Bonbons und Tees aus der Schweiz – von 7140 Aren, einer Fläche, die rund 100 Fussballfeldern entspricht. Genauso, werden die Kräuter immer noch in der Schweiz verarbeitet … inzwischen in einem neuen Gebäude in Laufen, das 2014 eingeweiht wurde. Das Gebäude der übrigens sehr umweltengagierten und energieeffizienten Firma ist speziellerweise aus Stampf-Lehm. Leider kann es nur von aussen angeschaut werden, denn da Ricola an den gleichen Orten Heilmittel herstellt, unterliegen sie strengsten Hygiene-Bedingungen. Schade, aber immerhin bieten sie einem im Netz einen schönen Einblick in ihre Entwicklung und Engagement – und wer will, kann dort sogar einen der

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Vom Essen in der Stillzeit

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Gottseidank, die Schwangerschaft ist vorbei und man kann wieder ein bisschen mehr Essen, wie man will … ich bin sicher nicht die einzige Mama, die so gedacht hat.

Man verzichtet während der Schwanger-zeit auf so einiges … und hat immer irgendwo im Kopf, ob das jetzt auch gut ist für das Baby in einem drin. Zumindest kenne ich das so von mir … und auch von einigen anderen. Das geht so weit, dass man gelegentlich direkt bei manchen sagen kann, dass die oder jene wohl schwanger ist, einfach weil sie auf einmal keinen Alkohol mehr trinkt (nicht mal das Gläschen Champagner am Fest) und um Rohschinken einen Bogen macht …. Toxoplasmose-Gefahr!

Das ändert sich nach der Geburt etwas …. aber „alles“ kann man trotzdem nicht essen. Ich selber war ja hocherfreut über das Aufschnitt-Plättli, das ich an einem Abend im Spital nach der Geburt bekommen habe und auch über die Einladung kurz nach dem Spitalaufenthalt durch meine Mama, die mir ein saftiges Pouletschnitzel mit Zwiebelsauce gekocht hat ….

Erfahrene Mütter werden jetzt schon aufstöhnen, die wissen was kommt, ich musste es erst noch lernen.

Das Baby isst immer mit – Du stillst und was Du isst, landet auch in der Muttermilch.

Zwiebelsauce macht mir selber zwar nichts, aber beim Baby kann das ziemlich Blähungen auslösen.

Wir haben dann zusammen eine ziemlich unruhige Nacht verbracht und ich habe daraus gelernt: Ja, auch in der Stillzeit muss man darauf achten, was man isst. Sehr. (Das im Bild ist Junior nach der eher unruhigen Nacht …)

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Beim Aptaclub findet man zur Ernährung in der Stillzeit

Aber es sind nicht nur diese Sachen, in der Stillzeit muss man sich so ernähren, dass man genug isst – kalorienmässig und nährstoffmässig (Vitamine und Mineralstoffe) um sich und das Kind optimal zu versorgen. Wer als Mutter Vegetarisch oder gar Vegan is(s)t, um so mehr: ansonsten fehlen dem Kind wichtige Stoffe, die es für die Entwicklung braucht: Eisen und Vitamin B12 und vielleicht Folsäure …. auch jetzt noch wichtig, nicht nur in der Schwangerschaft zum Vorbeugen des „offenen Rückens“. Milupa hat eine , auf der sie diese wichtigen Nährstoffe vorstellt: Riboflavin, Vitamine C, D, B6, B12, Folsäure, Fettsäure Omega-3, Protein, Kalzium, Eisen, Jod, Zink.

Milupa hat mit der Profutura Maman Linie neue Produkte wie dem Müsli und Müsliriegel speziell für stillende Frauen, die man anstelle von den Tabletten, die man in der Schwangerschaft schon genommen hat nehmen kann. Die Tagesportion (50g vom Müesli oder 1 Müesliriegel) decken den Bedarf an zusätzlich benötigten Nährstoffen in der Schwangerschaft – das heisst, die enthalten die Vitamine, Eisen, Zink und Folsäure und Omega 3 Fettsäure und Jod.

Zur neuen Profutura Mama Linie von Aptamil gehören auch Stilleinlagen und Benelacta: Beutel zum Einnehmen für die Mutter mit Milchsäurebakterien, die im Darm wirken und Probleme wie Blähungen und Durchfall verbessern, indem sie andere, dies verursachende Keime verdrängen und die Darmflora wieder aufbauen. Man diskutiert hier auch positive Wirkung auf das Immunsystem im allgemeinen und auf die Mundflora (weniger Karies).

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