Das ist ja cool: Apothekerblog hilft Arzt

Ich lese dein Blog seit Jahren mit Begeisterung, auch dein Buch habe ich geradezu verschlungen. Ich selber habe Medizin studiert … und das Wissen, das ich von deinem Blog habe, hat sich schon mehrfach bezahlt gemacht oder mir, äxgüsi, den Arsch gerettet. Das letzte Mal erst vor Kurzem, und ich möchte dir gerne davon berichten.

Diese Woche habe ich meinen ersten Nachtdienst. … Ich bin eigentlich auf der Chirurgie, aber in dem kleinen Spital, in dem ich arbeite, muss ich nachts alle Patienten betreuen, die aufschlagen, medizinische, gynäkologische, augenärztliche, was auch immer. Und eine davon war eine 15jährige, welche die Pille danach wollte.
Selber habe ich keine Ahnung von der Norlevo. Ich weiss, was es ist, wie es wirkt… Aber nun musste ich plötzlich auch noch ein Beratungsgespräch führen, die richtigen Fragen stellen, die richtigen Hinweise geben. Und sowas lernt man im Studium natürlich nicht. Aber ich lese ja dein Blog, und du hast schon mehrfach darüber geschrieben – und deshalb haben wir es dann auch einigermassen gut über die Bühne gebracht. Das hat mir etwas Sicherheit gegeben an einem Abend, an dem ich sowieso schon nervös war. Deshalb wollte ich mich dafür bedanken.

Wow. Bitte, sehr gern geschehen!

Wer nachlesen will, wie das gegangen ist (und das ist lesenswert und für eine Pille danach -Beratung wirklich herzig) kann das hier:

-der Blog  kommt auch in meine Patientenliste. Cool.

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Algebra-Rezept?

Mysteriöses Rezept, das ich im Oktober gefaxt bekommen habe:

rpnadeln

Was ich entziffert habe: S + N + A2N

Das ist alles. Ansonsten hat es den Patientennamen drauf und wer es ausgestellt hat und das war’s. Ich habe dann zur Klärung angerufen, weil ich mit dem Algebra nach dem es aussieht oder besser gesagt, den Abkürzungen die das wohl sein sollen nichts anfangen kann.

Habt ihr eine Idee, was gemeint war?

(Das Rezept war von einem Spital – ich konnte ihr dann leicht klarmachen, dass Abkürzungen auf dem Rezept ein echtes „no go“ sind. Vor allem Spitalinterne Abkürzungen.)

Beschaffungsprobleme – Krankenhausvariante

Heute mal was anderes: ein Gastbeitrag einer deutschen Krankenhaus-Apothekerin! Besten Dank an Biene dafür:

Es ist Mittwoch und ich habe seit heute Bereitschaftsdienst. Da ich in einer Krankenhausapotheke arbeite, muss ich nicht vor Ort sein, sondern bin über ein Handy erreichbar. Das wandert zwischen uns Apothekern, so dass jeder mal für mehrere Tage am Stück dran ist. Die meisten „Notfälle“ passieren irgendwie immer am Wochenende, so dass ich eigentlich entspannt bin, bis es um halb sieben abends vor mir auf dem Tisch  piepst.

Eine Ärztin von der Inneren Station ist dran: „Hallo, sind sie die Kollegin, mit der ich heute schon mal wegen der Dialyse-Lösung telefoniert habe?“

Nein, daran könnt ich mich erinnern.

Sie erzählt mir, dass sie einen Patienten aus der Gegend mit einer Bauchfelldialyse (Peritoneal-Dialyse = PD) auf Station haben. Seine Familie hat ihm leider keinen einzigen Beutel seiner speziellen PD-Lösung mitgebracht.

(Einschub von mir: wenn die Nieren nicht mehr richtig arbeiten, muss man , heute geht das meist mittels Blutwäsche: eine Maschine filtert das mühsam 2-3 x pro Woche im Spital raus. Es geht aber auch mittels solcher Dialysebeutel zu Hause: die enthalten eine konzentrierte Lösung, die man täglich in den Bauchraum appliziert und nach ein paar Stunden wieder entfernt. Ich habe davon bisher nur theoretisch gehört)

Sie konnten sich schon zwei der Beutel in der Dialyse-Praxis im Haus borgen und dachten, das würde bis zum nächsten Tag reichen. Jetzt haben sie aber festgestellt, dass der Patient nicht nur einen dieser Beutel pro Tag braucht, sondern VIER! So dass sie für den nächsten Morgen nichts mehr haben. Parallel zu ihrer Erklärung, hatte ich schon mal online gesucht und die PD-Lösung beim Hersteller gefunden. Leider ohne Angabe der tollen Pharmazentralnummer (PZN) mit der ich schneller suchen und bestellen könnte.

„Ich geh mal auf die Suche, ich ruf Sie gleich zurück!“ vertröste ich sie.

Kurzer Check bei unseren Großhändlern, zum Glück geht das online: nix zu finden, egal wie ich suche.  Also rein in die Apotheke und ran an den Computer. Auch unser Taxx-Programm spuckt mir nichts aus. Also telefonier ich mit den Großhändlern. Herrlich, dass die netten Damen so lange da sind. Die finden irgendwann zwar die PD-Lösung, die ich brauche, haben sie aber nicht vorrätig. Bei der Firma ist natürlich abends um sieben keiner mehr erreichbar. Ich telefoniere noch mal kurz mit der Ärztin, um sie auf den neusten Stand zu. Um mir diese ominösen Beutel selber mal anzuschauen und nach Informationen zu suchen, flitze ich rüber auf die Station. Die Schwester dort, ist schon etwas verzweifelt, aber noch ruhig und humorvoll. Es gab wohl etwas Ärger mit der Familie, weil die keine Beutel abgeben wollen/können. (Wir würden die natürlich ersetzen, brauchen dafür nur etwas mehr Zeit, als zwölf Stunden über Nacht) Auch ein kurzes Gespräch mit dem Patienten bringt mich nicht  wirklich weiter.
Nur um sicher zu gehen, durchforste ich noch unser Lager mit den Infusions- und Dialyselösungen, finde aber, natürlich, nichts Passendes. Inzwischen ist es halb acht abends und mir gehen die Optionen aus. Die diensthabende Ärztin hat gewechselt, weiß aber zum Glück Bescheid. Ich erkläre die verfahrene Situation und verspreche, morgen früh weiter zu suchen, wenn ich auch wieder jemanden bei der Firma und der Dialyse-Praxis erreiche. Das  findet sie in Ordnung, zumal eh unklar ist, ob der Patient bleiben kann. Huch

Sie erklärt mir, dass seine Probleme möglicherweise zu schwer sind, als dass wir die behandeln können. Vielleicht wird er in ein größeres Krankenhaus verlegt. Das wird morgen entschieden. Außerdem sind seine Nierenwerte so schlecht, dass eh fraglich ist, ob diese Dialyseart geeignet ist. Oha

Ich fahr also wieder nach Hause und telefonier noch kurz mit der Station, um auch die Schwester auf morgen zu vertrösten. Nach einer unruhigen Nacht sitze ich früh wieder in der Apotheke und suche weiter. Ich erreiche die Dialyseklinik in einem benachbarten Krankenhaus. Die haben glücklicherweise diese Dialyselösung da und sind auch bereit uns welche zu borgen. juhu

Die Ärztin freut sich und verspricht sich zu melden, wenn sie in der Dienstübergabe beschlossen haben, ob der Patient bleibt. Eine Stunde später ruft ihr Kollege an und meint, sie bräuchten da diese Desinfektionskappen für diese Peritoneal-Dialyse.

„Ähm… bleibt denn der Patient? Ich muss die erst organisieren, wir haben die nicht vorrätig. Ihre Kollegin wollte mir Bescheid geben, ob es gebraucht wird oder nicht.“

Herr Doktor: „Deswegen ruf ich ja an. Er bleibt, wir brauchen das. Und auch die Lösung.“

„Wie lange bleibt er? Wie viel brauchen wir denn?“ frage ich ihn.

Herr Doktor: „Bis morgen auf jeden Fall, länger weiß ich nicht. 4 Beutel pro Tag“

Gut, ich rufe also bei der Dialyseklinik an und schicke ein Taxi, welches uns die Beutel und die Kappen abholt. Danach telefoniere ich mit der Firma und bestelle die PD-Lösung und diese Desinfektionskappen zum nächsten Morgen. Etwas später trage ich die geborgten Sachen rüber zur Station. Dort steht schon die Schwester vom Vorabend strahlt mich an und  freut sich über die Ware. Hier erfahre ich auch, dass gerade Visite ist und dort geklärt wird, ob der Patient übers Wochenende bleibt. Wir werden wohl wieder telefonieren.

Tatsächlich ruft sie gegen Mittag an. Der Patient bleibt bis Montag, dann wird wieder entschieden. Zwei Beutel mussten sie an unsere Dialyse-Praxis zurückgeben, es wird also wieder knapp. Aber die Tochter des Patienten wollte doch noch welche rumbringen. Ich telefoniere also wieder mit der Firma und ordere noch mal vier Kartons. Das sollte bis Dienstag reichen, sofern es pünktlich da ist.

Es klappt. Alles ist rechtzeitig da und geht fix auf die Station. Wochenende

Sonntag ruft dann die Intensivstation an. Sie brauchen da diese Dialyselösung.

Was? Welche? Hilfe!

Natürlich brauchen sie eine andere als die Innere Station und natürlich haben wir nichts mehr an Lager. Alles was wir da haben, bringt ihr nichts. Ich erklär ihr, dass ich nicht weiß, wo ich jetzt noch was herholen soll. Die Firma ist nicht erreichbar, der Großhandel hat so was nicht, die Dialyseklinik ist zu und ich kenn keine externe Station, die so was nutzt. Die Intensivschwester ist nicht glücklich, nimmt es aber so hin. Kurz danach ruft sie wieder an.

Wir könnten uns in der nächsten Uniklinik was borgen, sie hat das dort mit der Station geklärt.  Hm, nicht der übliche Weg, aber ok.

Ich organisier also wieder ein Taxi, warte auf selbiges und bringe alles zur Intensivstation.

Am Montag telefonier ich wieder mit der Inneren Station, auf der unser PD-Patient liegt. Ich bekomme zu hören, dass er noch bleibt, dass aber noch 4 volle Kartons da sind. Ich wundere mich kurz und hoffe einfach, dass die Familie was mitgebracht hat und deswegen noch so viel „über“ ist.

Mit der Uniklinik will ich noch die „Rückgabe“ der geborgten Dialyselösung für die Intensivstation klären. Die ist, natürlich, nicht mehr lieferbar. Also versuche ich dort gefühlten 20 Personen in verschiedenen Abteilungen zu erklären, dass sie uns eine Rechnung stellen. Am Ende lande ich dann in der dortigen Apotheke, (das wär auch schneller gegangen) die das Verfahren doch sehr seltsam findet. Ja ich auch, aber anders ging es nicht. Die Beutel die noch lieferbar sind, sind kleiner und nun muss ein Techniker die Dialysemaschinen auf unserer Intensivstation darauf neu einstellen. Was für ein Aufwand.

Donnerstag ruf ich wieder auf der Inneren Station an, denn wenn wir noch PD-Lösung fürs Wochenende brauchen, sollte ich heute bestellen. Leider ist der Patient verstorben und jetzt stehen noch 4 Kartons auf Station rum. Mist

Das ist die unerfreulichste Variante des Chaos bei uns. Meist organisieren wir mühselige irgendwelche Arzneimittel, die schwer zu bekommen sind und wenn es dann da ist, wurde der Patient entlassen oder verlegt. Nicht immer bekommen wir das dann mit. Oft erst, wenn das Arzneimittel als „Retoure“ wieder bei uns in der Apotheke landet. Natürlich zu spät, als dass wir es noch zurück an die Firma bzw. den Großhändler geben könnten.

In diesem Fall, hat uns die Dialyse-Klinik die Lösungen abgenommen. Die können sie ja zum Glück gebrauchen.

Ach ja: Solche „Sonderfälle“ passieren zu gefühlten 99% am Wochenende oder 2 Minuten  vor Dienstschluss.

Holen Sie Ihre Medikamente … wo?

Nein, mal nicht aus dem Internet. Aber man hat als Patient heute die Wahl – es ist nicht mehr einfach nur die Apotheke vor Ort, auch wenn das immer noch die beste Möglichkeit wäre im Sinne der Medikamentensicherheit.

Trotzdem bin ich derartiges (noch) nicht gewohnt:

„Bezug der Medikamente beim Hausarzt oder in einer Apotheke.“

Auf dem Spitalaustrittsrezept wird der Hausarzt als Bezugsort empfohlen (noch vor der Apotheke?!? Ich bin enttäuscht von dem Spital.)

Oder das:

„Rezept nur in XY Apotheke einlösbar“

Wie bitte??? Das ist eine klare Einschränkung des Leistungserbringers … sowas DARF einfach nicht auf einem Rezept stehen. Der Patient selber wusste übrigens von nichts, hat das sogar übersehen zum Glück, weshalb er wieder bei uns in seiner Stammapotheke gelandet ist. Man sieht auch, dass das nicht gerade Medikamente sind wo wegen Abhängigkeitsproblemen der Bezugsort eingeschränkt wurde. Der Arzt / die Praxisassistentin war übrigens dezent uneinsichtig, was meine Reklamation betraf: „Das ist so in unserem Computerprogramm, da hat der Arzt wohl ein Kreuzchen falsch gesetzt.“ Macht ja nix, oder? Ich habe dann auch noch bei der erwähnten Apotheke reklamiert, vor allem, dass – wenn das wieder vorkommt, ich das dem Gesundheitsamt melde -solche Absprachen sind rechtswidrig.

Und (nur als Bonus) noch dieses Rezept, das speziell die Detailhändler wie Migros, Coop etc. freuen wird:

Ja, da steht drauf Multinorm 50+. Ich kannte das nicht, fand nichts bei uns im Computersystem und ging dann googeln. Das sind offensichtlich Multivitamintabletten aus dem Aldi. Nein, die gibt’s bei uns nicht, auch wenn es auf dem Rezept steht – und die Detailhändler das sicher gern beliefern würden.

Sowas.

Die problematische, äh natürlich problemlösende Apothekerin … (2)

Rezept 2 war auch vom Spital, andere Abteilung und lustigerweise diesmal nicht der Arzt, sondern die Patienten nicht ursprünglich aus der Schweiz … weshalb es wohl schon dort Kommunikationsprobleme gab.

Erst mal zum Rezept:

1 OP Nexium 40mg S: 2-0-0 für 2 Wochen, dann 1-0-0 für 2 Wochen

1 OP Bepanthen Lösung

5ml + 5ml NaCl 0.9% zur inhalation 2 x täglich

Die ersten Diskussionen gab’s beim Nexium, wo der Patient trotz meiner Erklärungen, dass es da ein wirklich identisches (!) Mittel zum fast halben Preis gibt auf dem Original bestand.

Dann frage ich nach einem Blick auf die Anwendung bei der Bepanthen Lösung nach, ob er denn ein Inhalationsgerät habe. Hat er nicht.

Pharmama: „Dann müssen Sie eines mieten, anders können sie das nicht so anwenden, wie der Arzt das aufgeschrieben hat.“

Mann: „Er hat gesagt, ich könne mir das einfach in Mund sprühen.“

Pharmama: „Nicht ganz. Das Bepanthen ist kein Spray, dann steht hier auch mischen mit Salzlösung und inhalieren, dafür brauchen Sie ein Gerät.“

Mann: „Rufe Sie für mich bei Arzt an, dass er dafür ein Rezept schickt.“

Hmmpf. Ins Spital, schon wieder (und das Rezept war diesmal vom Vortag).

Pharmama: „Ich kanns versuchen.“

Und das tu ich. 3 x … und es geht nicht mal jemand ans Telefon.

Also versuche ich eine andere Strategie … ich hab’ da nämlich eine Vermutung…

Ich packe mir ein Inhalationsgerät (Typ kleiner Koffer-grösse) und nehme das mit dem Mietformular nach vorne.

Pharmama: „Ich erreiche den Arzt nicht. Sie können das später selber noch versuchen, ich zeige Ihnen jetzt aber erst Mal, wie das aussieht. Das ist das Gerät. Das ist das Verbrauchsmaterial, das man dazu braucht. Das Depot für das Gerät kostet 100 Franken. Das ist der Mietvertrag. Hier kommen die beiden Lösungen rein, dann müssen sie …“

Der Patient fängt schon an abzuwinken – praktisch von dem Moment an, wo ich gesagt habe „kostet“ …

Mann: „Das ja sehr kompliziert, das wusste ich nicht, der Arzt hat gesagt nur Mund sprühen … Was soll ich denn jetzt machen?“

Pharmama: „Also … für was brauchen Sie das denn?“

Mann: „Ich habe so einen trockenen Hals.“

Pharmama: „Nichts weiter? Schleim auf der Lunge, Mühe beim Atmen?“

Mann: „Nein, nichts.“

Pharmama: „Und wann gehen sie wieder zum Arzt?“

Mann: „Ich habe am Dienstag (das ist in 3 Tagen) noch einen Termin beim Hausarzt.“

Pharmama: „Okay. Dann … würde ich ihnen vorschlagen, dass Sie das Bepanthen nehmen und damit gurgeln bis dahin. Und dass Sie dann ihren Hausarzt fragen, ob Sie wirklich ein Inhalationsgerät brauchen.“

Damit war er dann zufrieden und ging. Ohne Inhalationsgerät. Inkomplette Rezepte sind nervig – grad bei dem bin ich aufmerksam und frage inzwischen nach, wenn da drauf steht „inhalieren“ ob ein Gerät vorhanden ist. Das ist nämlich heute bei weitem nicht mehr so oft der Fall. Und wenn das über die Krankenkasse laufen soll, dann muss das Gerät (oder die Miete) auch auf dem Rezept stehen. Hinter so etwas her zu rennen finde ich mehr als lästig … vor allem, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nicht nötig ist. In dem Fall auch, in dem man einen Teil des Aufwandes an den Patienten zurück-delegiert :-)

Wundpflege

(Rerun vom 16. Dez 2009)

Ein Mann (ungepflegt) kommt in die Apotheke und fragt nach Verbandmaterial, weil er sich verletzt hat.

Ich habe kein Problem damit, jemanden zu verarzten und verlange auch nichts dafür, aber als er nachher unser Verbandsmaterial mitnehmen will, lehne ich ab. Das Material für die weitere Wundpflege muss er kaufen – das ist nicht viel: Desinfektionsmittel oder Wundsalbe und Gazebinde kommt auf etwa 8 Franken.

„Dann gehe ich halt in den Notfall!“

und Abgang.

  • Na klar, die machen es ja „gratis“, nicht?

Wenn so Sachen einreissen, wundere ich mich nicht, dass das Gesundheitssystem Probleme hat.