Wenn der Arzt nicht da ist …

Es sind Schulferien in der Schweiz – und was hat die (hier schreibende) Apothekerin dann? Viele Patientenprobleme mit Patienten, deren Ärzte auch in den Ferien sind. Nicht dass ich das ihnen nicht gönnen würde … Ferien sind wichtig und richtig – und mit ein Grund, weshalb ich arbeite. Nur scheinen Ärzteferien bei vielen Patienten immer sehr … unerwartet zu kommen.

Dabei gibt es einige Ärzte, die das lange vorher ankünden. Letztens auf einem Faxrezept einen Stempel gesehen, den ich echt gut fand. Da stand drauf: „Bitte beachten Sie, dass ich vom XX.X. bis YY.X.2018 ferienhalber abwesend bin“ und dazu ein Palmenemoji und eine Sonne. Das stempelt der Arzt auf jedes ausgehende Rezept, schon Wochen vorher. Da weiss man, woran man ist.

Bei anderen stehen die Patienten dafür „plötzlich“ vor einer verschlossenen Tür. Im schlimmsten Fall nicht mal angeschrieben, weshalb der Arzt nicht anwesend ist. Das ist besonders unschön im Fall von selbst-dispensierenden Ärzten, wo die Patienten nur kurz vorbeikommen um ihre Gebrauchsmedikation abzuholen. Die habe ich danach in der Apotheke weil sie ihre Medikamente dringend und jetzt gleich brauchen … und da sie die nie bei uns bezogen haben und ich nicht in der Patientenhistorie nachschauen kann, benötigt das immer erweiterte Abklärungen und Dokumentation bis ich ihnen helfen kann. Ausserdem dürfen sie die bei mir gleich bezahlen, da ich schlechte Erfahrungen gemacht habe, was das nachträgliche Ausstellen der Rezepte durch diese Ärzte angeht.

Ah – ja. Genau dazu hatte ich noch einen anderen Fall. Da war der auch teils selbstdispensierende Arzt zwar nicht in den Ferien, sondern nur im Wochenende. Auf dem Rezept waren Durogesic Pflaster in höherer Dosierung als bisher verschrieben (bewusst und auch der Patientin bekannt so). Die Patientin beklagt sich bei uns, dass sie seit der kürzlichen Erhöhung unter Schwindel und Übelkeit leidet. Sie fragt, ob wir ihr nicht etwas abgeben können, das dagegen hilft. Diese Beschwerden sind übrigens nicht unüblich beim Beginn einer Behandlung oder bei einer Dosiserhöhung bei so starken Schmerzpflastern. Paspertin wollte ich ihr nicht unbedingt geben, da sie das noch nicht hatte und es momentan unter Beobachtung steht wegen der möglichen Nebenwirkungen. Beim Abklären erfahre ich, dass sie im Spital schon Motilium hatte, also mache  ich ihr einen Vorbezug dafür. … Und am Montag faxt der Arzt das nicht unterschriebene Rezept mit dem Vermerk zurück: „Dafür braucht es kein Rezept.“ Auf Deutsch: Soll sie doch selber zahlen und ich dem hinterherrennen. Hmpf. Danke – für nichts. Der Aufwand, da einen Kribbel und Stempel draufzumachen wäre etwa gleich gross gewesen (und der Arzt darf dafür sogar noch etwas verlangen hier … im Gegensatz zur Apotheke).

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Leistung und Prämien und die Kassen …

Jetzt schon ein paar Mal aufgefallen: Wenn trotz Kontrolle der Abfrage der Versicherungsdeckung feststeht, dass der Patient nur Grundversichert ist bei der Krankenkasse und dieser dann steif und fest behauptet, dass er doch eine Zusatzversicherung hat … handelt es sich in den meisten Fällen um eine Spital-Zusatzversicherung, nicht um eine Medikamenten-Zusatzversicherung.

Ja, da gibt es Unterschiede. Bitte lesen Sie doch nochmals die Unterlagen Ihrer Krankenkasse.

Und in den restlichen wenigen Prozent stellt sich heraus, dass eine Zusatzversicherung für Medikamente tatsächlich mal enthalten war … bis der Patient die Prämien nicht (mehr) bezahlt hat.

Was gar nie stimmt: „Meine Kasse zahlt alles. Rechnen Sie es einfach der Kasse ab, das klappt schon.“

Das war vielleich irgendwann früher mal so – aber selbst wenn Sie „Luxus-Leistungs-Prämien“ zahlen … die Krankenkasse rechnen alle in der Schweiz nach Vorgaben ab. In der Apotheke gilt: Wenn etwas nicht auf der SL-Liste steht, dann übernimmt es die Grundversicherung nicht. Punkt. Was in der Zusatzversicherung übernommen wird und was nicht kann etwas differenzieren  – allerdings kann ich (dank Computer) auch hier schon ziemlich gute Voraussagen geben, wenn etwas nicht übernommen wird. Und wenn ich ziemlich sicher bin, das das nicht übernommen wird: In so einem Fall steht Ihnen frei, darauf zu verzichten oder versuchen die Rechnung selber einzuschicken (nachdem es in der Apotheke von Ihnen bezahlt wurde). (Siehe auch: Was bezahlt die Krankenkasse?)

Mit mir über die Höhe der Prämien zu diskutieren bringt nichts – dafür bin ich (als Apotheke) der falsche Ansprechspartner, auch wenn ich vielleicht sogar ihrer Meinung bin.

Wann ist Schluss?

Ich habe ein Arzt-Problem. Was … ungewöhnlich ist. Tatsächlich komme ich mit den meisten Ärzten in der Umgebung und auch sonst gut bis sehr gut aus. Man kann bei auftretenden Problemen telefonieren (oder faxen oder schreiben) und eine Lösung suchen. Die meisten Ärzte nehmen Rat oder Hinweise von unserer Seite gerne an, ohne dass sie sich dabei in ihrem Selbstwert gestört fühlen. So sollte es ja auch sein. Man arbeitet zusammen für das Wohl des Patienten. Leider gibt es Ausnahmen. Mit so einer muss ich mich im Moment herumschlagen.

Das … Grundproblem ist, dass der Arzt älter ist. Damit meine ich nicht (nur) älter als ich, sondern wirklich: er ist weit über das Alter hinaus, in dem man sich pensionieren lässt. Also: er geht so gegen die 90 Jahre. Und ja: er praktiziert noch. Deswegen habe ich ja Probleme mit ihm: er empfängt Patienten und verschreibt (potente) Medikamente auf Rezept. Das wird zunehmend problematischer, denn da stimmt einiges nicht (mehr).

Wenn man nachfragen muss … reagiert er sehr schwierig. Die Telefonnummer auf dem Rezept ist offenbar die von sich zu Hause. Wenn er abnimmt, dann nur mit „Ja?“, oder bestemfalls dem Namen … was uns schon diverse Male irritiert hat, denn wir müssen sicher sein, dass wir am richtigen Ort sind mit unseren Fragen zu den Rezepten oder Patienten. Gelegentlich erwischt man auch seine Frau und einmal hatte ich sogar die Haushilfe, die gerade anwesend war am Telefon. Er selber reagiert mürrisch, abweisend bis desinteressiert auf Nachfragen, weshalb wir das schon nur im Notfall machen … Leider müssen wir nun aber bei fast jedem Rezept nachfragen, weil irgendetwas kritisches nicht stimmt. Ein paar Beispiele weshalb wir schon anrufen mussten:

Er verschreibt dem Patienten statt dem bisherigen langwirksamen Venlafaxin ER 150 einmal täglich gegen seine Depression auf einmal normale Venlafanin 75 – ohne Dosierungsangabe. Bei Nachfrage meint er, dass der Patient da „selber entscheiden soll“ was er nehmen will … und wie. Das ist ein Medikament bei dem abruptes Absetzen (oder grosse Dosisverringerungen) mit ziemlichen Nebenwirkungen verbunden sind.

Er verschreibt der (sehr) lactoseintoleranten Patientin Valium. Auf Nachfrage nach einem Ersatz (auch die Generika haben Lactose drin), meldet er nach ein paar Tagen, sie soll halt Librium nehmen. Das ist seit meinem Arbeitsbeginn vor 20 Jahren in der Schweiz nicht mehr unter dem Namen im Handel – heute gibt es das noch als Kombipräparat… das wollte er nicht.

Er verschreibt Leponex (Clozapin) neu für einen Patienten. Da auf dem Rezept nicht steht: „BBK sic“ – also ob die Blutbildkontrolle, die bei diesem Medikament nötig ist gemacht wird – fragt man nach. Er reagiert ungehalten: O-Ton: „Ist das etwas neues?“ Nein, das ist so seit ich angefangen habe zu arbeiten. Und als ich insistiere dass das nötig ist, fragt er erst „Kann ich nicht verschreiben was ich will als Arzt?!“ – und resümiert schliesslich, dass er keine Blutbildkontrollen machen kann und wird und empfiehlt dass ich das trotzdem abgeben soll und der Patient halt noch zu einem anderen Arzt gehen soll für die Kontrollen … Der (wahrscheinlich) shizophrene Patient hatte daran gar keine Freude.

Auf Rezept steht Risperdal 1mg (keine Dosierung) und Valpurin 300mg  Valpurin gibt es nicht als Medikamenten-Namen in der Schweiz, wir vermuten, dass es sich um Valproinsäure handelt, aber da „vermuten“ bei Rezepten nicht reicht fragt man zur Sicherheit beim Arzt nach. Antwort: „Das war der Wunsch der Patientin, dass ich das so aufschreibe. Nein, dann geben sie ihr das nicht.“ Ein Medikament gegen Epilepsie, bipolare Störungen und Depressionen, die nicht anders behandelt werden können…

Beinahe lustig ist dagagen was mir der Patient (mit dem ich anlässlich eines Rezeptes über ihn reden konnte) berichtete: dass der Arzt während den Terminen (beim Arzt zu Hause notabene) regelmässig fast einschläft.

Das sind nur die letzten Beispiele. Bei mir (und meinen Mit-Apothekerinnen) hinterlässt das einfach zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Der Arzt war früher ein sehr guter und bekannter Arzt … hat aber offenbar den Moment verpasst, aufzuhören.

Ah ja – ich habe meine Bedenken an die dafür zuständigen Stellen gemeldet. Ein „First“ für mich in bald 20 Jahren Berufsleben – und ich habe es auch wirklich nicht gerne getan.

Ergebnis: Der Arzt besitzt (tatsächlich) noch eine Praxisbewilligung und der Kantonsarzt meint, meine Bedenken und was bisher vorgefallen ist reichen nicht aus für eine Untersuchung zum eventuellen Entzug derselben.

Das stimmt: bis jetzt ist nichts „passiert“ – hauptsächlich weil ich und die anderen Apotheker da wirklich ein Auge drauf haben … aber …? Vielleicht muss es ja nicht grad eine Untersuchung zum Entzug sein – aber jemand sollte mit ihm reden.

Der Strumpf ist zu lang – oder?

Wir messen in der Apotheke Stützstrümpfe an – also richtige Kompressionsstrümpfe, wie sie zur Therapie von schlechten Venen und Krampfadern gebraucht werden. Da die wirklich passen müssen, haben wir davon keine vorrätig – wir bestellen sie anhand der Messdaten. Sie kommen dann innert weniger Tage.

Das mit dem anmessen – am besten morgens, nicht allzu lange nach dem Aufstehen, da die Beine sonst anschwellen – habe ich allen Mitarbeitern eingebläut. Das gilt auch für die Leute, die mit einem alten Strumpf kommen und genau denselben wieder wollen. In den Monaten, die der getragen wurde kann sich einiges verändern – nicht nur der Beinumfang, der Strumpf selber kann mit der Zeit weiter werden. „Weiter“ bedeutet oft halt auch „angenehmer“ – ist aber nicht unbedingt das, was für die Therapie gebraucht wird. Dann kann ich so einen Strumpf später auch nur sehr schlecht umtauschen, wenn es nicht richtig sein sollte … also wird angemessen, dann die Grösse rausgesucht, dann der richtige bestellt.

Das funktioniert gut – nur bei „aussergewöhnlichen Massen“ muss ich die Leute eventuell noch einmal ein-holen um für eine Massanfertigung noch mehr Punkte zu messen – oder sie an ein spezialisiertes Sanitätsgeschäft weiterschicken.

In seltenen Fällen, wenn der Patient wirklich nicht kommen kann und wenn auch die Haushilfe die Strümpfe nicht anmessen kann, schicke ich dafür auch morgens jemanden nach Hause messen. Alles besser alswenn der Strumpf nicht passt. Dafür kann inzwischen bei uns jeder anmessen – auch die Lehrlinge.

Minnie, unser Lehrling war es auch, die morgens bei Frau Giacobi* die Strümpfe in der Apotheke angemessen hat. Frau Giacobi bekommt nicht das erste Mal Strümpfe und hat sogar die Schachtel mitgebracht – so dass wir zumindest wussten, in was für einer Qualität sie die gerne hat: Comfort und Schwarz und offen – das bedeutet, die Spitze der Strümpfe (in dem Fall nur bis zum Knie) fehlen … das erleichtert das anziehen.

Minnie hat also angemessen, wir haben zusammen die Grösse ermittelt und das dann bestellt. Ich war also zuversichtlich, dass alles stimmt …

Und dann kommt die Patientin, Frau Giacobi einen Tag, nachdem sie die bestellten Strümpfe abgeholt hat damit zurück.

Frau Giacobi: „Tut mir leid, aber das ist die falsche Grösse.“

Ah, Mist.

Pharmama: „Sind sie zu eng? Sie müssen ja ziemlich eng sein, das kennen Sie ja schon.“

Frau Giacobi: „Nein, sie sind zu lang. Ich hatte immer kurze und da steht „long“ auf der Packung.“

Pharmama: „Oh, hatten Sie sie denn schon an?“

Frau Giacobi: „Nein, ich dachte, wenn Sie sie zurückschicken müssen …“

Pharmama: „Vielleicht schauen wir doch erst mal – darf ich vielleicht nochmals messen?“

Ich nehme sie mit in den Beratungsraum. Dort messe ich nochmals. Nicht nur die Länge, auch gleich noch den Rest. Ich schaue nach … stimmt alles. Sie hat ganz sicher nicht „short“. Ich zeige ihr das – und wir diskutieren noch ein wenig.

Frau Giacobi: „Die letzten Male hatte ich immer kurz – Nein, das haben nicht sie angemessen, ich glaube das war die Spitex.“

Pharmama: „Okay – nach dem, was ich gemessen habe, brauchen sie ein „long“. Ziehen Sie sie doch mal an, dann schauen wir das am Bein an.“

Sie zieht die Strümpfe an – man merkt, sie hat Übung. Einzig am Schluss versucht sie die Strümpfe oben fest hochzuziehen. Ich bremse sie.

Pharmama: „Nicht fest ziehen, nur weiter hochschieben, bis sie ohne Falten sitzen.“

Und „sitzen“ tun sie. Nicht zu kurz, nicht zu lang, keine Falten. Gut anliegend.

Pharmama: „Sieht gut aus. Wie ist das für Sie?“

Frau Giacobi: „Gut … ich fürchte nur, dass das nach unten rutscht und dann Falten macht, wenn ich laufe.“

Pharmama: „Das sollten sie nicht. Hatten Sie damit mit den letzten Probleme?“

Sie nickt. „Immer.“

Pharmama: „Das könnte daran liegen, dass die anderen zu kurz waren – dann haben sie mehr die Tendenz sich zusammenzuziehen. Das sollten die hier nicht machen. Lassen Sie sie doch an und versuchen sie es mal. Wenn es nicht klappt, dann kommen Sie noch einmal vorbei, dann schaue ich, was ich machen kann. Vielleicht brauchen sie einen Haftrand – wobei, sieht wirklich gut aus so.“

Ich höre den Rest des Tages nichts mehr von ihr. Ah – Minnie musste ich noch etwas beruhigen, da sie dachte, sie habe falsch gemessen. Hat sie nicht.

Am nächsten Morgen finde ich ein paar Minuten um ihr anzurufen.

Pharmama: „Guten Morgen Frau Giacobi, wie ging es mit den Strümpfen?“

Frau Giacobi: „Oh, alles bestens – die rutschen nicht mehr. Ich behalte die! Ich war nur unsicher, weil ich doch bisher immer „short“ hatte.“

Merke: Strümpfe IMMER nachmessen. Und nicht zu viel auf das geben, was früher mal gemessen wurde.

Noch ein Merke: Haftränder sind sinnvoll, vor allem bei Schenkelstrümpfen …. aber bei Männern besser keine mit SHR bestellen (das heisst Spitzen-Haft-Rand) … das kommt nicht immer so gut an :-)

*alle Namen etc. wie immer geändert.

„Einzelne Patienten“ könnten das doof finden …

Ich hab’s ja befürchtet und jetzt ist es so: Das neue Euthyrox kommt auch in der Schweiz.

Zur Erinnerung: In „Euthyrox für Frankreich, never change a running system“ habe ich beschrieben, dass ich in letzter Zeit häufiger französische Rezepte für Euthyrox sehe. Der Grund lag in einem Wechsel der Tablettenformulierung – man hat eine Version ohne Lactose entwickelt und nach einer kurzen Information der Ärzte nur noch die hergestellt und vertrieben. Worauf tausende (!) Patienten seltsamerweise Probleme entwickelten, die sich eigentlich nur durch eine unterschiedliche Bioverfügbarkeit des Schilddrüsenmedikamentes erklären lassen, was die Firma aber nicht glaubte, da sie vorher Studien in die Richtung gemacht habe.

So – und nun kommen sie damit in die Schweiz.

Ab April 2018 wird das neue Euthyrox® (Levothyroxin) eingeführt und ersetzt das bisherige Euthyrox®. Das neue Euthyrox® ist bioäquivalent zum bisherigen Euthyrox® und somit therapeutisch austauschbar.

Ja, genau das haben sie in Frankreich auch gesagt.

Unverändert
• Verschreibung und Dosierung
• Einnahme und Aussehen der Tabletten
• 8 erhältliche Dosierungsstärken

An den Tabletten selber haben es die Patienten in Frankreich auch nicht gemerkt, dass etwas anders ist … Die neue Packung erkennt man übrigens am „Schmetterlingsaufdruck“. Speziell Freude habe ich ja an der Bemerkung auf dem Informationsblatt:

in der Praxis

  • Einzelne Patienten können über eine veränderte Wirkung beim Wechsel zum neuen Euthyrox® berichten. Dann kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
  • Ein Hin- und Herwechseln zwischen den beiden Formulierungen sollte vermieden werden.

Ich bin ja gespannt, wie viele „Einzelne Patienten“ das dann hier sind. Und wie das dann mit der Dosisanpassung funktioniert. Das braucht nämlich einen Arztbesuch und eine Kontrolle des Schildrüsenhormons im Blut.

Ich freue mich gar nicht darauf.

Kundenmund – gefragt (2)

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„Wenn ich Ihnen etwas zeige, können Sie dann sagen, ob das Hämorrhoiden sind?“

Naja, ich könnte wahrscheinlich, aber das will ich in dem Fall sicher nicht. Erklären Sie mir Ihre Beschwerden, das reicht in den meisten Fällen für eine Beurteilung … und ansonsten schaut sich das der Arzt an.

Danke für‘s fragen (und nicht gleich zeigen) – auch in diesem Fall.