Warnung vor gefährlicher Krankheit

Es fängt an, wie eine normale Erkältung. Laufende Nase, etwas Fieber … nicht untypisch für Herbst / Winter. Und dann entwickelt dein Kind oder dein Freund plötzlich Schwäche in Arm oder Bein. Das sind Lähmungserscheinungen. Manchmal hört es da auf. Manchmal geht es weiter – bis zur Lähmung der Atemmuskulatur und Ersticken. Die Krankheit ist erst seit ein paar Jahren bekannt. Sie betrifft hauptsächlich Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren – mit einem Mittelwert von 4 Jahren. Inzwischen werden in den USA Eltern darauf aufmerksam gemacht, dass sie bei (plötzlichem) Auftreten von Schwäche nach einer Erkältung sofort mit dem Kind ins Spital gehen müssen. Aufhalten kann man es nicht, aber im Spital kann man bei Beeinträchtigung der Atemmuskulatur die Kinder beatmen. Es gibt weder eine Behandlung der Ursache, noch eine wirksame Prophylaxe.

Man weiss inzwischen, dass der Krankheitserreger die Nerven in Wirbelsäule und das Gehirn befällt – um was es sich dabei genau handelt, ist trotz ausgiebigen Tests noch nicht klar. Im Verdacht waren erst Enteroviren von denen es Vertreter gibt, die ganz ähnliche Symptome machen (davon später mehr), aber das hat sich nicht komplett bestätigt.

Frage an die Eltern unter Euch: Wie fühlt ihr Euch, wenn ihr das lest? Eine unbekannte, aber gefährliche Krankheit, die übertragen werden kann wie eine normale Erkältung, deren Verlauf (rasch) lebensgefährlich werden kann und die, wenn das Kind überlebt, lebenslange Folgen haben kann: Lähmungen, eventuell Bettlägerigkeit und Beatmung bis an das Lebensende? Es gibt keine Vorbeugung (bis auf die allgemeine Empfehlung, häufig die Hände zu waschen) und keine Medikamente oder Behandlung ausser Beobachtung und Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Körperfunktionen.

Die Krankheit gibt es – sie wird acute flaccid myelitis genannt. Zum Glück ist sie (noch?) wirklich selten – in den letzten 4 Jahren sind etwa 390 Fälle bekannt geworden, die meisten davon in den USA.

So beunruhigend das für mich klingt … ich musste daran denken, dass wir bereits eine Krankheit haben, die einiges gefährlicher ist, die jährlich abertausende Menschen betraf, vor allem auch Kinder, die daran starben oder mit dauerhaften körperlichen Folgeschäden leben mussten: Polio. Kinderlähmung. Die Folgen sind sehr ähnlich wie oben beschrieben … und es gibt Leute heute, die mit den Lähmungen nach überstandener Krankheit leben. In der Apotheke sehe ich die noch, sie sind heute alt … überlebende sozusagen. Und wer sie fragt, erfährt, wie übel das war. Jeder konnte angesteckt werden – und einmal angesteckt war es für 10% ein unglückliches „Roulettespiel“ wie weit die Lähmungen gehen würden und ob man vielleicht in der eisernen Lunge landen würde und sein Leben liegend und extern beatmet verbringen würde oder ob es „nur“ ein Bein oder eine Hand war, die nie mehr richtig gebraucht werden konnten. Selbst wer die Infektion mit wenig Problemen überstand … Jahre später treten bei den meisten Spätfolgen auf mit extremer Müdigkeit, Muskelschmerzen und Muskelschwund.

Es wundert nicht, dass bei jährlich mehreren 100.000 Fällen alles daran gesetzt wurde, etwas dagegen zu finden. Bei Viren ist das schwierig (heute noch) – aber es wurde ein Impfstoff entwickelt. Nach 1960 nahmen die Fälle dank konsequenter Impfungen weltweit so weit ab, dass die WHO sich 1988 das Ziel gesetzt hat, Polio (wie die Pocken) komplett auszulöschen. Der Mensch ist das einzige Reservoir für den Virus … und sich kaum verändert. Ausserdem sind die Folgen einer Erkrankung deutlich erschreckend.

„Leider“* sieht man das heute nicht mehr live. Deshalb ist es unsicher, ob das klappt. Einerseits dank dem Nicht-impfen der Impfgegner (die sollten sich wirklich mal mit Polio-Überlebenden unterhalten) andererseits wegen dem Widerstand in islamischen Ländern, wo die Verschörungstheorie verbreitet wird, dass der Polio-Impfstoff zur Sterilisierung von Muslimen dienen würde.

Aber vielleicht … erleben wir live, wie eine neue gefährliche Krankheit epidemisch wird. Und ich frage mich … wie reagieren Impfgegner auf etwas, das man dann selber sehen kann und als akute Gefahr für sein Kind empfinden … nicht nur etwas, mit dem man nur via Bücher, (fake) news und unglaubwürdigen Vertretern der bösen Big Pharma in Kontakt gekommen ist?  Würde das die verdrehte Risikoabschätzung Impfen (seltene Nebenwirkungen, Inhaltsstoff-Spuren, angebliche Folgeschäden?) gegenüber der akuten und reellen Gefahr der Krankheit korrigieren?

*Nicht, dass ich das sehen würde wollen.

Empathy Cards

Ihr kennt das vielleicht. Jemand den ihr mögt ist krank geworden. Sehr krank. Die klassischen „Werd‘ bald gesund“-Karten dafür sind fast schon ein Hohn und treffen es überhaupt nicht.

Dafür gibt es jetzt etwas. Zumindest in englisch.

Emily McDowell hat eine Kartenserie kreiert, die ich einfach fantastisch zutreffend finde. Sie hat das gemacht nachdem sie selber eine Zeitlang sehr krank war … das sind die Karten, die sie wohl selber gerne bekommen hätte.

Alle Karten und mehr zu finden hier: 

Zu der oben schreibt sie übrigens: Ich weiss, dass die Leute, die das tun, wohlmeinend sind. Sie versuchen zu helfen. Aber wenn Du krank bist oder wenn Du einer kranken Person nahe stehst, dann weisst Du, dass die Leute in dieser Situation generell gut über die Behandlungsoptionen aufgeklärt sind (auch sie haben Internet) und die Entscheidung getroffen haben, die für sie am besten ist. Es ist wirklich erschöpfend, wenn man seine Wahl dann gegenüber Leuten verteidigen muss, die fast nie so informiert sind wie Du selber über deinen Zustand. Die Karte zeigt, dass Du das verstehst.

Schön finde ich auch die:

Please let me be the first to punch the next person who tells you everything happens for a reason. I am sorry you are going through this.

Lass mich der erste sein, der die nächste Person eins haut, die dir erzählt, dass alles was einem passiert einen Grund hat. Es tut mir leid, dass du da durch musst.

Passt Euch so was auch?

Die guten alten Zeiten …

… die sich manche zurück wünschen. Waren die wirklich so gut? In der New York Times kann man im Archiv alte Zeitungen anschauen.

Da stand offenbar auch wöchentlich in der Zeitung, wieviele und woran die Leute gestorben sind. Das zu lesen kann ziemlich Augenöffnend sein:

Beispiel vom 4. Oktober 1851

Quelle  (paywall) via

Total 340 Tote, davon 58 Männer, 78 Frauen, 94 Mädchen und 110 Jungen. (Ziemlich hohe Kindersterblichkeit)

Woran starb man denn damals? Die veröffentlichte Statistik gibt eine interessante Übersicht:

  • Abzess – Eiteransammlung 1
  • Apoplexy 9 (Schlaganfall, aber auch allgemeine Blutungsstörung und konnte verschiedene Organe betreffen)
  • Asthma 2
  • Bleeding – Blutung (Verblutet nach Unfall?) 1
  • Leberblutung 1
  • Magenblutung 1
  • Lungenblutung 1
  • Burn’d or Scal’d – Verbrannt oder Verbrüht 1
  • Bronchitis 1
  • Catarrh 1 (eigentlich auch eine Schleimhautentzündung, weshalb hier die Differenzierung zur Bronchitis?)
  • Cancer of Breast – Brustkrebs 1
  • Casualities – Unfall  1
  • Cholera im Kindesalter 1
  • Colic – Kolik 1 (Magenkrämpfe? Was für Ursache?)
  • Consumption – damit ist wohl Tuberkulose gemeint 46
  • Convulsions – Krampfanfall (Epilepsie? Tetanus? ) 27
  • Croup – Krupp 8 – Ja, nicht Pseudokrupp, sondern der Echte, die Kehlkopfentzündung, die bei Diphtherie auftritt
  • Congestion – Blutandrang 2 (mir ist nicht ganz klar wo hier?)
  • Blutandrang in der Lunge (Lungenembolie?) 3
  • Debility – (Schwächezustand …ev. Unterernährung?) 5
  • Delirium Tremens 1 (Entzugserscheinung meist wegen Alkoholabhängigkeit)
  • Diarrhea – Durchfall 9
  • Dropsy – eig. Ödeme. die sind aber Ausdruck von anderen zugrundeliegenden Problemen … ev. auch Unterernährung, Herzinsuffizienz … 5
  • Ödeme im Kopf  17
  • Ödeme in der Brust 3
  • Ödeme in den Gedärmen 1
  • Drowned – Ertrunken 4
  • Dysentery – Ruhr (entzündliche Erkrankung des Dickdarms wegen Viren und Bakterien) 32
  • Epilepsy 1
  • Erysipelas – Wundrose (entzündliche Hauterkrankung) 1
  • Fractured Skull – Schädelbruch 1
  • Fever – Fieber 5
  • Puerperal Fever – Kindbettfieber 2
  • Scarlet – Scharlach 5
  • Typhoid – Typhoides Fieber 2
  • Typhus 10
  • Herzkrankheit 5
  • Hooping Cough – Keuchhusten 4
  • Inanition – Unterernährung 1
  • Infma’n of Brain – Hirnentzündung (Meningitis) 11
  • Darmentzündung 12
  • Brustentzündung 1
  • Nierenentzündung 1
  • Lungenentzündung 9
  • Magenentzündung 1
  • Halsentzündung 2
  • Leberentzündung 3 (Hepatitis)
  • Jaundice – Gelbsucht 2 (eigentlich auch eine Leberentzündung: Hepatitis?)
  • Lues venerea – Syphillis 2
  • Malformation – Missbildung 1
  • Marasmus – Proteinmangelernährung (Unterernährung) 26
  • Measles – Masern 2
  • Old Age – 3
  • Poison – Gift 1
  • Premature Birth – Frühgeburt 8
  • Scrofula – Form der Tuberkulose v.a. bei Kindern 2
  • Small Pox – Windpocken – 1
  • Sprue – Zöliakie 1
  • Teething – Zahnen?? 6 ?!
  • Ulcer Intestines – Magengeschwüre 1
  • Halsgeschwür 2
  • Varioloid – Windpockenartig (irgendetwas mit Hautausschlag) 1
  • Unbekannt 6

Man sieht die hohe Kindersterblichkeit 204 starben in der einen Woche (gegenüber 136 Erwachsenen): Frühgeburten überlebten kaum, (Kinder)krankheiten gegen die man heute impfen kann forderten ihren Tribut (Masern, Windpocken, Keuchhusten, Diphtherie, Scharlach …) … und das Zahnen scheint auch gefährlich gewesen zu sein. Das war allerdings eine Fehldiagnose … respektive etwas, was wohl häufig als Todesursache angegeben wurde, aber wahrscheinlich andere Ursachen hatte. Der plötzliche Kindstod kommt mir hier in den Sinn. Später ist dann Mangel- und Unterernährung ein Problem.

Bei manch anderem ist es nicht ganz klar, was genau die Ursache war: wir haben diverse Male Durchfallerkrankungen, Ödeme und Entzündungen, Blutungen und Geschwüre, die Ausdruck von anderen Krankheiten (auch Infektionen) sind.

Ohne Impfungen erkrankten und starben Millionen an heute vermeidbaren Erkrankungen. Ohne Antibiotika war noch manche Infektion tödlich, die wir heute ohne grössere Probleme mit ihrer Hilfe überstehen. Mangelnde Hygiene verschlimmerte die Probleme … allerdings haben wir dafür wesentlich weniger Asthmatiker und Allergiker.

An „hohem Alter“ starben sehr wenige … und auch nur wenige an Krebs: die meisten wurden einfach nicht alt genug dafür, ihn zu entwickeln …

Wir nehmen vieles heute als „gegeben“, weil wir es nicht anders kennen. Unter anderem, dass die Leute um uns herum nicht wie die Fliegen sterben. Und das liegt zum Grossteil an der modernen Medizin. Daran, dass wir heute eine Vielzahl von Krankheiten und Gebrechen behandeln und sogar vorbeugen können. Dafür sollten wir dankbar sein.

Und (ja, ich weiss, inzwischen nervt das wahrscheinlich, weil es Wiederholung ist): Wir können uns und unsere Kinder schützen vor einigen gefährlichen Krankheiten indem wir Impfen. Nur weil wir heute nicht mehr direkt erleben und direkt sehen, was diese Krankheiten anrichten (wie zur Zeit des Zeitungsartikel oben), sollten wir da nicht nachlassen und nicht impfen. Ansonsten … bekommen wir doch wieder Gelegenheit dazu Statistiken, wie die oben zu sehen. Einen Fall haben wir ja jetzt schon in Berlin, wo .

Wie steht’s eigentlich mit Eurem Impfstatus?

Nachsorge

Pharmama: „Haben Sie noch irgendwelche Fragen zu ihren Medikamenten?“

Patient: „Äh, ja. Was sage ich meiner Frau?“

Nein, ehrlich, ich kann ihnen nicht sagen, was sie ihrer Frau erzählen sollen, weshalb sie Medikamente brauchen ….

Raaaah!

Sinnvolle Quellen

Eines der wichtigsten Dinge, wenn man im medizinischen Bereich arbeitet ist dies: Man muss seine Grenzen kennen. Das zweitwichtigste: Man muss wissen, wo man seine Antworten findet.

Was ich wirklich nicht haben kann sind Leute, die die Antwort nicht wissen, aber so tun als ob. So kann man wirklich Schaden anrichten. Was ist so schlimm daran ab und zu zu sagen „Ich weiss nicht, aber ich kann versuchen es herauszufinden?“

Für alle auf der Suche: hier sind ein paar nützliche Seiten:

Medikamente in der Schweiz:
 – Packungsbeilagen, alle Info zu Arzneimitteln, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen

Doping:
 was Sportler meiden sollen, was geht und mehr.

Tierarzneimit 
  Suche auch nach Tierart, Anwendungsform etc.

Neuheiten und Wissen:


  – Portal der schweizer Ärzte

Gesundheitspolitisches und aktuelles:

Impfungen:

Reisemedizin:

 (nur mit kostenpflichtigem Abo)

Phytotherapie:

Schwangerschaft:
– Medikamente in der Schwangerschaft
  – Allgemeine Info für werdende Mütter

Vergiftungen:

Wenn einer eine Reise tut … die gesundheitliche Seite

Das wichtigste ist natürlich, dass man Tickets, Pass, Geld und ev. Visa hat – den Rest kann man sich im Notfall unterwegs besorgen.

Aber: Wer wirklich vorbereitet sein will, muss auch die gesundheitliche Seite betrachten.

Impfungen zum Beispiel – die sollte aktuell sein für die Reise – und manchmal braucht es zusätzlich welche. Für manche Länder ist zum Beispiel die Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.
– eine gute Seite mit Infos über Länder, Krankheiten, Impfungen, Malaria und mehr um sich vorzubereiten ist z.B.

Praktisch jede Apotheke hier kann – wenn man sich nicht selbst informieren will, im Internet auch kompetent Auskunft geben über benötigte Impfungen und Malariaprophylaxe.

Dann die Medikamente:
Man sollte unbedingt die Medikamente mitnehmen, die man auch regelmässig nehmen muss.
Zu beachten ist aber: Nicht alles, was bei uns erlaubt ist, darf man auch in andere Länder mitnehmen. Leider gibt es dafür keine Listen online, da hilft im Zweifel nur selbst anfragen bei der Botschaft des Landes. Siehe auch hier: Medikamente auf Reisen.
– es hilft sicher, eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen für die Medikamente, die man regelmässig nehmen muss. Speziell gilt das auch für Spritzen, die man ins Flugzeug mitnimmt (Insulin, Epi-pen).

Für Reisen in abgelegenen Gebieten empfiehlt es sich auch ein Antibiotikum als Notfallmedikation mitzunehmen – das braucht allerdings, wie die Malariamedikamente ein rezept vom Arzt.

Für Betäubungsmittel gibt es Extrabestimmungen – sogar für Reisen innerhalb Europas im Schengenraum. Noch vorsichtiger muss man damit in Übersee sein.

Und was, wenn in den Ferien etwas passiert und man ins Spital muss?
Die obligatorische Grundversicherung der Krankenkasse (oder die Unfallversicherung) zahlt bei Krankheit (oder Unfall) bis das Doppelte dessen, was der Arzt oder die allgemeine Abteilung im Spital im Wohnort gekostet hätte.
In Europa genügt das in der Regel, bei Reisen in Übersee, speziell Amerika, Japan und Australien riskiert man jedoch, dass man einen ziemlich grossen Teil der Behandlungskosten selbst zahlen muss (v.a. die USA sind da unglaublich teuer). Für dies lohnt sich eine Zusatzversicherung – wenn man die nicht schon hat – da gibt es auch solche, die man nur für die Dauer der Reise bekommt, die wirklich günstig sind (um die 30-40 Franken für eine Familie für 3 Wochen). Dafür sollte man vorher bei der jeweiligen Krankenkasse nachfragen – oft ist der Abschluss der Versicherung auch online möglich.

Zusammenfassend:

  1. Information über das Reiseland, benötigte Impfungen, Malariarisiko und Prophylaxe entweder im Internet oder in der Apotheke – oder man geht gleich ins nächstgelegene Tropeninstitut – wo auch Ärzte sind , die gleich Impfen und Rezepte ausstellen können.
  2. Gang zum Arzt: Verschreiben lassen (falls nötig): genug Medikamente für die Ferien von der Dauermedikation, ev. Malariaprophylaxe, ev. Impfungen, ev. Bescheinigungen für die Dauermedikation / Spritzen oder Betäubungsmittelformular
  3. In der Apotheke: Medikamente abholen, erklären lassen, ev. Betäubungsmittelformular verifizieren lassen (CH)
  4. Ev. bei der Krankenkasse Zusatzversicherung abschliessen für Dauer der Ferien
  5. Ev. nochmals zum Arzt Impfen was nötig ist/nachgeholt werden muss
Gute Reise!