Mystery – Ausschlag und Augenprobleme im Juni?

Ah verflixt. Könnte die Mutter nicht noch einmal zurückkommen? Vorgestern in der Apotheke hatte ich einen Fall, der mich etwas rätselnd zurückliess. Eine Mutter brachte ihren Sohn, der am Wochenende mit einer Spielgruppe im Wald war. Am Abend schon hat sie beim Kleider wechseln und waschen dann einige juckende Flecke an ihm entdeckt, am anderen Morgen waren die (ziemlich gleichmässig) über den ganzen Körper verteilt. Sie hatte ihn dabei, also konnte ich einen Blick auf den Ausschlag werfen und sie und ihn ein paar Sachen fragen. Leider hat mich das nicht weitergebracht.

Die Flecke sahen aus wie Mückenstiche, ziemlich viele und verteilte. Aber sie waren auch unter den bedeckenden Kleidern – deshalb ist das wohl auszuschliessen. Ditto eine Reaktion auf irgendwas phototoxisches (also zum Beispiel Kontakt mit einer Pflanze, deren Saft dann mit der Sonne reagiert)… Etwas Allergisches? Aber die Mutter meinte, er sei nicht der einzige Betroffene, andere Kinder der Gruppe haben das auch. Hmmm … wie ist der Impfstatus? (Vielleicht eine der Kinderkrankheiten – wobei das nicht wirklich so aussah). Er ist geimpft gegen das übliche (Masern, Mumps, Röteln), Windpocken hatte er ziemlich stark schon mal und wie Röteln oder Scharlach sah das auch nicht aus – zudem hatte er keine Bläschen oder ähnliches im Mund. Schwimmen war er nicht und ins Gras gelegen ist er auch nicht … da gibt es noch einiges, was

Puh – ich musste passen. Aber da es ausser ziemlich starkem Juckreiz keine Beschwerden machte, habe ich innerlich ein Antiallergikum (in dem Fall Feniallerg) empfohlen und ihr gesagt, sie soll es beobachten und falls es schlimmer wird dem Arzt zeigen.

Und jetzt bekomme ich auf (wieder) ein Bild von Eichenprozessionsspinnern in der timeline gezeigt. Die Raupen scheinen eine echte Plage zu sein momentan. Sie sind auch nicht ganz ungefährlich: Kontakt führt zu (allergischen) Reaktionen der Haut, Augen und sogar Atemwege und sollte unbedingt vermieden werden. Offenbar reicht es aber schon, wenn man unter den Bäumen spazieren geht um einen Ausschlag zu entwickeln … Oh!

Das könnte es gewesen sein! Obwohl der Junge (zum Glück) ein eher leichter Fall war: bei näherem Kontakt entwickelt man auch Bläschen im Mund und Augenentzündungen sowie Asthmaartige Symptome. Zur Behandlung entfernt man die üblen Häärchen durch duschen oder abspülen und verwendet Antiallergika und Cortisonhaltige Salben zur Juckreizlinderung.

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Bildquelle: Kleuske on commons.Wikimedia.org

Das nächste Mal weiss ich das. Offenbar kommt das auch immer mehr vor, da die Tierchen bei uns einwandern. Augenprobleme, die auf das zurückzuführen sein können habe ich dieses Jahr übrigens auch schon ein paar Mal gesehen. O-Ton betroffene (mit einem roten Auge): „das kam so plötzlich, als sei mir etwas ins Auge geflogen!“

 

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Ferienlager für Kinder in der Schweiz

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Als Idee hier, weil ich letzte Woche gehört habe, er könnte noch etwas Werbung gebrauchen: Erlebnislager für Kinder in der Schweiz.

Andere Eltern mit Kinder im selben Alter wie unserem Junior suchen vielleicht auch noch nach etwas für ihr Kind … und so ein Erlebnislager ist mal etwas anderes als die reinen Sportlager (Fussball-, Skifahren- etc.) oder die von den Kirchen ausgerichteten Lager – mein Junior war auch schon zwei Mal in solchen. Als evangelisch getauftes Kind in einem Lager der katholischen Kirche (notabene von einer Mama, die inzwischen aus eben der Kirche ausgetreten ist). Das geht … führt aber doch gelegentlich zu … ah … Diskussionbedarf. Ein Erlebnislager ist dafür eine gute Alternative.

Mir gefällt ja das Prinzip: möglichst viel raus in die Natur, zusammen etwas unternehmen und erleben – und die ruhige Zeit zusammen dann auch nutzen um das zu reflektieren und zu lernen.

Auf finden sich einige Lager rund ums Jahr für Kinder zwischen 8 bis 14 Jahren (Altersangaben bei den einzelnen Lagern beachten). Vom „Erlebnis Winter“ über „Vier Elemente – Abenteuer Feuer, Wasser, Erde, Luft“, „Lamalager“, „Segellager“ und „Erlebnis Mittelalter“.

Der Lagerleiter hat eine Vielzahl an Kursen und Weiterbildungen als Erlebnispädagoge, diverse Zusatzausbildungen zum Trainer in verschiedenen Sportarten – er hat sich erst letztes Jahr selbständig gemacht. Angesichts der Tatsache, dass Schulferien gerade für arbeitende Eltern eine zusätzliche Belastung darstellen, was die Betreuung des Kindes angeht (das man ja auch nicht einfach irgendwo abschieben will) und dass die Lehrer immer weniger „Lagerfreudig“ sind – denke ich, das hat echt Potential.

P.S.: es hat noch freie Plätze …

Disclaimer: Ich wurde nicht bezahlt für diesen Beitrag, noch erhalte ich Vergütungen in irgendwelcher Art. Ich durfte Cyril letzhin kennenlernen und fand das Projekt unterstützenswert – und vielleicht auch interessant für andere Eltern hier.

Gehen Eure Kinder auch in Lager? Wenn Nein: weshalb nicht?

Von Codein und Nasentropfen und ändernden Empfehlungen

Ausmisten ist wichtig. Auch in der Apotheke. Man glaubt manchmal nicht, was sich so alles ansammelt – und manchmal noch weniger, wie schnell etwas auf einmal obsolet ist.

Das Wissen um die Anwendung der Medikamente ist im ständigen Wandel. Was gestern korrekt war und von allem gemacht wurde, kann heute tatsächlich als überholt und schlecht gelten.

Beispiel über das ich vorhin gestolpert bin: Codein bei Kindern. Bis 2015 (2016?) war das usus, auch Kindern ab 3 Jahren ohne Rezept (und darunter mit Rezept) Codein bei hartnäckigem Husten zu geben. Das ist die Broschüre, die ich von einer Firma noch bei uns gefunden habe:

makatussintropfen

Die kann ich definitiv wegwerfen. Heute steht in der Packungsbeilage deutlich:

Kontrainduziert bei Kindern unter 12 Jahren

und bei 12-18 Jährigen steht seitdem auch die Einschränkung, dass es bei Atembeschwerden (wie Asthma) nicht angewendet werden darf.

Grund ist die bekannte (und gefürchtete) Atemdepression – man atmet weniger und kann ganz aufhören, was gerade im Schlaf gefährlich ist. Das war vorher schon bekannt, nur ist das Risiko bei Kindern höher / schwer vorhersehbar. Deshalb ist man lieber vorsichtig.

Immerhin ist Husten ja auch ein Reflex des Körpers, etwas, das eigentlich Sinn macht und gut ist – auch wenn es lästig sein kann. Den muss man nicht zwingend unterdrücken.

Momentan sehen wir einen (ähnlichen) Wechsel bei den Nasensprays und der Anwendung bei Kindern. Abschwellende Nasensprays mit Xylometazolin können (auch in Kinderdosierung) bei Säuglingen und Kleinkindern Kreislaufprobleme machen – und verlieren nun teils die Zulassung unter einem bestimmten Alter. Ich beobachte das noch, wo und welche alles.  Aber wir empfehlen da wir bei Kindern sowieso in erster Linie die Salzlösungen zum spülen und die abschwellenden Tropfen erst ab 2 Jahren, nur kurzfristig und im Akutfall so wenig wie möglich – auch wegen des Gewöhnungseffekts.

Ein praktisches Weihnachtsgeschenk für die Schweizer Apotheker

Für die Schweizer Apotheker habe ich heute ein Geschenk. Wir kontrollieren ja bei jedem Rezept mit Antibiotikum-Sirup für ein Kind jeweils, ob die Dosierung stimmt.

Das macht man indem man das Körpergewicht des Kindes und die Dosierungsempfehlung des Kompendiums in Milliliter Suspension umrechnet. Ich  selber brauchte (gefühlt) immer (zu) lange dafür. Ich bin sicher, ihr habt Euch auch schon gefragt, ob es da nicht eine bessere Möglichkeit gibt.

ABRechner

Die gibt es nun. Mit Hilfe eines Österreichischen Apotheker-Kollegen (Danke Viktor Hafner!) haben wir eine Seite erstellt für alle Antibiotika-Suspensionen die in der Schweiz im Handel sind.

Mit dem kann man (gratis und schnell)

  • einfach anhand des Körpergewichtes des Kindes die empfohlene Dosierung in ml ermitteln (Untere und obere Grenze und Mitteldosis)
  • sehen, wie viele ml Wasser man zur Zubereitung der Suspension braucht,
  • sehen, wie lange die Suspension nach Zubereitung haltbar ist,
  • sehen, ob die Suspension mit / vor / unabhängig vom Essen genommen wird.

 

Die Dosierungsempfehlungen sind dem Kompendium entnommen. Mir ist bewusst, dass es Spitäler gibt, die teils höhere Dosen aufschreiben. Sobald die Seite mit den Pädiatrischen Dosierungsempfehlungen online ist, wird das sicher auch noch Anpassungen geben. Die Seite für den Computer und auch für mobile Geräte geeignet.

Teilen ist erwünscht (Schenkt das weiter an Eure Kollegen!).

Ich hoffe, Ihr könnt den Antibiotikarechner gut brauchen – und bitte meldet es mir, wenn Euch etwas auffällt!

Schöne Weihnachten, geruhsamen Notdienst und gebt Sorg‘ zu Euren grossen und kleinen Patienten und auf Euch!

Weltraum – Geburtstagsparty

Juniors 10. Geburtstag feierten wir mit einer Party mit dem Thema Weltraum. Die eingeladenen Kinder wurden dazu zu Astronautenanwärtern in unserer Astronauten-Academy!

Astronauten-Ausbildungskarte

Zur Dekoration haben wir Weltraumbedruckte Teller, Becher und Servietten (), ein ,

Zu Beginn bekommt jeder Astronauten-Academy Anwärter diese Karte (s. Bild), auf der er/sie seinen Namen schreiben soll. 2 Etiketten werden ebenfalls mit dem Namen versehen – eine als Namensschild am Kind und eine für das Abschlussgeschenk. Diese Karte ist der Ausweis zum Bestehen der Ausbildung – erfüllte Aufgaben werden durch Lochen gekennzeichnet. Ist die Karte voll / mit mindestens 8 Löchern ist das Ziel erreicht. Zum Abschluss bekommt man mit voller Karte mitgegeben.

Ausserirdischenkontakt:

Space_alien-04-512Vorbereitung: Grösseren Topf mit (blau oder bunt, auf jeden Fall „bewässert“) füllen und darin ein paar Gummibälle verstecken. Ein paar Eiswürfel dazu kurz vorher machen das ganze glitschig-kalt-bäh.

„Das ist die erste Aufgabe – als Astronaut darf man Neues und ungewohntes nicht scheuen. Dieses Material hier hat man auf einem fernen Planeten gefunden. Wir sind nicht ganz sicher, was es ist, aber es könnten Eier oder Schleim von Ausserirdischen sein. Eure Aufgabe ist es da mutig reinzufassen und etwas daraus herauszuholen.“

Mit verdeckten Augen lässt man die Kinder einzeln hineingreifen und suchen. Die (1 pro Person) darf man behalten und in den eigenen Mitnehmsack stecken.

Astronautentraining im All

schwarzes-loch_318-111608„Beim Reisen im All kann man verschiedenen Situationen begegnen. Auf die muss man schnell und korrekt reagieren. Das ist Eure Aufgabe; ihr müsst, wenn ich etwas sage, korrekt reagieren. Wenn ich das sage, müsst ihr das machen: (sagen und Aktion zeigen:)

  •  Asteroid: flach auf den Boden legen
  •  Ausserirdischer: mit erhobenen Händen winken
  •  Raketenstart: sich auf den Rücken legen
  •  Schwarzes Loch : in der Bewegung verharren

Ihr lauft einfach durch den Raum – so dass ihr mich noch hören könnt. Wenn ich das Wort rufe, müsst ihr reagieren. Wer die falsche Aktion durchführt oder zu langsam reagiert, scheidet aus. Das Spiel ist zu Ende, wenn nur noch ein Kind übrig geblieben ist. Dieses Kind wird der neue Spielführer.“

Arbeiten mit Ausrüstung (Werkzeug)

werkzeuge-uberqueren-einstellungen-symbol-fur-die-schnittstelle_318-48264Vorbereitung: Eine Tafel Schokolade wird aufwändig verpackt in Lagen Zeitungsschicht, Schnur und zuäusserst Geschenkpapier und -Band. Ausrüstung: Handschuhe, Kappe, Taucherbrille, Messer, Gabel.

„Bei der Zweiten Aufgabe geht es darum, mit Ausrüstung arbeiten zu können. Ihr würfelt der Reihe nach. Wer eine Sechs hat, darf mit Auspacken und Essen beginnen. Zuvor musst Du aber noch die Ausrüstung anziehen: Handschuhe, Kappe oder Helm, Taucherbrille. Du darfst nicht mit blossen Händen arbeiten, sondern musst das Werkzeug (Messer und Gabel) benützen. Ihr andern würfelt in der Zwischenzeit weiter.  Bei einer Sechs ist Schluss – und der nächste kommt dran.“

Memory-Spiel mit Süßigkeiten (Sonne)

Wir benötigen einige gerade Anzahl gleich aussehende (Papp)Becher. Dazu die verschiedensten Süßwaren wie Gummitiere, Knusperflocken, Lakritz-Konfekt, Pralinen – immer zwei Stück von jeder Sorte. Dafür eignen sich so oder und . Diese Süßwaren-Paare werden jetzt unter den Bechern in Abwesenheit der Kinder versteckt.

„Astronauten müssen auch ein gutes Gedächtnis haben, das trainieren wir jetzt. Jedes Kind darf nacheinander zwei Becher aufdecken, so dass alle sehen, was darunter ist. Wenn die selben Sachen aufgedeckt werden, darfst Du es behalten und weiter raten, wenn Du Pech hast, wird es wieder zugedeckt und der nächste ist dran. Bis alle Becher aufgedeckt sind. Die aufgedeckten Süssigkeiten darf man behalten / kommen in den Mitnehmsack.“

Das mussten wir ein paar Runden lang machen – dafür hatten am Ende ziemlich alle etwas (und wir haben natürlich noch in den Mitnehmsack am Schluss etwas gegeben).

Ksaturnuchen essen – mit Hindernissen

Unser Kuchen dieses Jahr war auf Wunsch ein Marshmellowkuchen ( – Warnung: Mastig und Süss!) halbkugelförmig, geschmückt wie Planet.

„Für Astronauten ist es wichtig auf mündliche Kommandos schnell zu reagieren. Die Kommandos hier sind: „Stip“ und „Stop“. STIP bedeutet dass alle in ihrer aktuellen Bewegung verharren müssen. STOP bedeutet dass „Stip“ aufgehoben ist und jeder wieder weiter essen darf.“

Das Geburtstagskind beginnt. Es sagt zu einem beliebigen Zeitpunkt „Stip“ und alle Kinder verharren in der Bewegung – was oft sehr lustig aussieht weil ja gerade alle beim essen, kauen, trinken, … sind. Hat es sich davon überzeugt dass alle Kinder erstarrt sind, sagt es nach einer kleinen Weile „Stop“ und das essen und plappern geht weiter. Das Geburtstagskind bestimmt ein anderes Kind, dass nun „Stip & Stop“ sagen darf. Jedes Kind darf nachdem es dran war, ein anderes Kind mit „Stip & Stop“ beauftragen.

Arbeiten am kaputten Raumschiff

raumschiff_318-54636Material: Luftballone, Süssigkeiten (einzeln eingepackte, siehe oben) oder Legosteine

„Als Astronaut muss man im Team arbeiten. Um das zu üben bildet ihr rasch Zweiergrüppchen … Jede Zweiergruppe bekommt einen Ballon. Den müsst ihr an der Stirn zwischen Euch klemmen. Nun geht es darum so möglichst viele Gegenstände vom Boden aufzuheben um das Raumschiff zu reparieren … ohne den Ballon zu verlieren. Wer ihn verliert, muss aufhören. Die eingesammelten Süssigkeiten könnt ihr behalten.“

 

Asteroid ins Ziel bringen

asteroidMaterial: 2 Teller, Luftballons, Wattebausch.

„Astronauten brauchen auch Ausdauer. Um das zu testen, bekommt ihr einen Wattebausch auf einem Teller – das ist Euer Asteroid am Start – und Luftballons – das ist das Werkzeug, mit dem ihr den Asteroid ins Ziel lenken müsst. Das Ziel ist der gegnerische Teller. Ihr dürft aber nicht den Asteroiden eures Gegenübers abwehren – ansonsten geht es zurück an den Start.“

Zwei Kinder nehmen an einem nicht allzu großen Tisch gegenüber Platz. Jeder erhält einen Wattebausch auf einem Teller mit nicht zu hohem Rand und einen Luftballon.  Nach dem Startsignal muss jedes Kind seinen Luftballon aufpusten und durch gezieltes Herauslassen der Luft aus dem Ballon seinen Wattebausch antreiben. Wenn man die Luft aus seinem Luftballon verbraucht hat, darf man wieder neue hineinpusten. Sollte aus Versehen ein Ballon platzen, erhält das einen neuen. Wer seinen Wattebausch zuerst auf den gegnerischen Teller gepustet hat, ist Sieger.

Nachrichtenweitergabe

satellit„Für Astronauten ist es sehr wichtig, dass Nachrichten korrekt weitergegeben werden. Stellt Euch in einem Kreis auf. Ich flüstere dem ersten Kind einen Satz zu, den ich auf einem Zettel notiert habe. Das Kind flüstert dann den Satz dem Nachbarn ins Ohr. Man darf leider nicht nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat, sondern gibt das weiter, was man gehört hat. Das letzte Kind sagt den Satz dann laut. Ich lese Euch dann den ursprünglichen Satz vor … und wir vergleichen.“

Beispielsätze:

  • Die Erdstation schimpft mit dem Astronauten, da er den Ausserirdischen erschreckt hat.
  • Das Raumschiff muss repariert werden, weil es durch einen Asteroiden getroffen wurde.

Übrigens: da eignet sich als Mitgebsel . Der kam super an … für genauere „stille Post“.

Die Party war ein voller Erfolg. Das ganze lässt sich übrigens auch wunderbar mit Lego kombinieren.