Abschlussgeschenk für die Apotheker-Assistentin oder Pharmazie-Studentin gesucht?

(Rerun). Weil ich jetzt doch schon gelegentlich angefragt wurde, ob man mein Buch nicht doch mit persönlicher Widmung erhalten könne als Abschlussgeschenk (oder sonst Geschenk) für eine angehende Apothekerin: Ja, es ist möglich. Es geht allerdings etwas über Umwege.

bookcoverpille

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Schickt mir ein mail mit Euren Wünschen: (an pharmama.08( at )gmail.com)

Schreibt mir, welches Buch ihr gerne hättet: „Haben Sie diese Pille auch in grün“ oder „Einmal täglich“

Schreibt für wen es sein soll: mehr Details helfen mir dabei, die Widmung zu schreiben – ich zeichne auf Wunsch auch.

Nicht vergessen: die Adresse, wohin das Buch geschickt werden soll.

Dann schickt mir auf die email-Adresse einen über 20 Euro. (Ja, ich weiss Amazon = böse, aber ansonsten ist es für mich schwierig, die Anonymität ausreichend zu wahren).

Nach Erhalt bestelle ich das Buch, schreibe die Widmung und schicke es per Post zu.

Zeitrahmen: normalerweise 2 Wochen.

Das Angebot gilt für die Schweiz und Deutschland.

Gute Nacht zu Halloween!

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Kein Schlaf, keine Alpträume, richtig?

Die Figur ist Freddy Krüger aus A Nightmare on Elm Street. Ich habe die Filme nie gesehen, mir reicht echt schon sein Anblick ….

Mehr gruseliges zu Halloween bei Pharmama:

Dieses und viele Cartoons mehr findet ihr in meinem Buch: !

Pharmama wird gelesen

Offenbar nicht nur der Blog, sondern auch die Bücher. Heute habe ich mich sehr über eine neue Rezension gefreut:

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Da musste ich grad nachschauen, was denn die letzte von meinem war – das könnte noch ein paar Rezensionen „vertragen“, vor allem, wenn es solche sind:

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Leserstimme zu „Einmal täglich“, kelef: dicke Empfehlung

Danke vielmals an Testleserin kelef für diese Rezension (auch zu finden ;

die pharmama hat vor einiger zeit schon wieder ein buch geschrieben, diesmal noch dazu mit auf jeder seite einem tollen cartoon, und: ich hab‘ eins davon gewonnen. und es heisst eben: einmal täglich.

nach einem hier nicht unüblichen hindernislauf kam es auch tatsächlich unversehrt in meine hände. und was soll ich sagen: ich finde es toll.
nämlich ganz egal aus welcher perspektive man es betrachtet. pharmama zeigt den alltag in der apotheke genauso wie sie ganz viele dinge aus dem umgang mit arzneimitteln erklärt, räumt mit ein paar vorurteilen auf und hält so ganz nebenbei auch so manchen patienten und kunden einen spiegel vor die nase. und das immer freundlich und mit einem leichten augenzwinkern, sowohl in wort als auch in bild. und ärzteschaft und industrie kommen auch nicht ungeschoren davon: wenn schon, denn schon.
geschichten finden sich darin, die kann man sich nicht ausdenken, glauben sie mir. man sieht die leute, die in der apotheke stehen, möglicherweise mit ganz anderen augen, und bringt ihnen dann vielleicht einmal ein blümchen mit (mach ich übrigens schon immer, die in der apotheke meines vertrauens sind einfach zu nett).

natürlich kann man das buch auch als test nehmen für leute die sich fragen, ob sie wirklich apotheker werden wollen. oder für ältere kinder, die sich z.b. aus krankheitsgründen mit dem thema medikamente, apotheke, und vielem was dazu gehört auseinandersetzen sollen/müssen. oder für leute, die gerne zwischendurch nur ein paar seiten lesen wollen/können. oder einfach zur erheiterung. oder oder oder.

dicke empfehlung. gibt’s auch bei amazon.

Ja <- hier klicken.

Leserstimmen zu „Einmal täglich“ – the bugfix

Eine Rezension von (hier in Auszügen, den ganzen Text findet man auf seinem Blog)- Danke Dir!

Die grauen Comic-Zeichnungen aus der Feder der Apothekerin zeigen einen alles andere als grauen Alltag und unterstreichen die Texte auf eine besondere Art. Das ein oder andere Bildchen entlockt einem dabei einen ‚Stirnklatscher‘: „Oh mann, daß kann doch nicht wahr sein.“

Zu guter Letzt lernt man dann noch die ‚dunkle Seite‘ der Apothekerin kennen. Wer auf schwarzen Humor steht, wird hier hervorragend bedient.

Zusammengefasst ist Einmal täglich ein kurzweiliges Buch zum Schmunzeln und empfiehlt sich besonders für diejenigen, die dem Blog von Pharmama nicht folgen. Aber auch der regelmäßige Leser des Blogs kommt auf seine Kosten.

Leserstimmen zu „Einmal täglich“: Nickel

Danke an Nickel für Ihre Rezension zu , die ich gerne auszugsweise hier bringe: den kompletten Bericht findet man auf ihrer Seite:  :

Erstes Lesen

Beim ersten Lesen ist für mich wichtig, ob man sich gut ins Buch einfinden kann, wie es sich liest, ob sich das Lesen gut anfühlt oder ob man jedes dritte Wort nachschlagen muss, weil der Autor sich mit Fremdwörtern profilieren wollte.
Pharmama beweist, dass man etwas gut erklären kann, ohne auf die Fachwortpauke zu hauen. Ich kam sehr gut rein, befand mich gedanklich an Pharmamas Seite und schaute ihr über die Schulter, als sie im ersten Kapitel auf die Kunden einging.

Der Inhalt

Wie gesagt gibt es im Buch viele Zeichnungen. Sehr viele sogar, denn fast auf jeder Seite ist eine zu finden und darunter beziehungsweise auf der Seite daneben der dazugehörige Text. Dadurch hat man so gesehen schon ein Beispiel, noch bevor etwas erklärt wird, was das Verständnis sehr steigert. Tatsächlich braucht man für die Lektüre keine Vorkenntnisse und wird auch als absoluter Neuling an die Hand genommen und durch allerhand Wissen begleitet. Fremdwörter, die später im Text auftauchen, werden vorher stets kurz und knapp aber einleuchtend erklärt, sodass niemand befürchten muss etwas nicht zu verstehen.
Und ja, es stimmt, was im Text auf dem Buchrücken steht: „So ganz nebenbei lernt man noch etwas über die richtige Anwendung der Medikamente.” Übrigens auch z.B. über Selbstdispensation, Generika oder pflanzliche Heilmittel.

Fazit

Ich finde das Buch toll und kann jedem, der auch Paska gerne liest oder einfach an der Apothekenarbeit interessiert ist die Lektüre empfehlen. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass es für solche, die gerade in einer Apotheke zu arbeiten anfangen gleichermaßen erheiternd ist wie für jene, die schon jahrelange Erfahrung mitbringen und sicher öfter ein „Das kenne ich!” – Erlebnis haben werden. Das Augenzwinkern, das auch an kritischen Stellen zu finden ist, mag ich persönlich auch im Blog sehr gerne.

Und für alle, die täglich auf ihrem Blog sind: ja, die eine oder andere Zeichnung gab es bei Pharmama schon zu sehen, doch der bekannte Anteil ist verschwindend gering und daher zu vernachlässigen. Also nur zu – ich versichere euch, dass der Anteil an unbekanntem Inhalt groß genug ist, um den Buchkauf zu rechtfertigen.

Also: Kauft euch das Buch oder lasst es euch schenken. Der Preis von aktuell rund 10€ ist mehr als angemessen.

Sagt Brüllmaus … da kann ich mich anschliessen :-)