Pharmama in den Medien (9) – Astrea

In der Oktober-Ausgabe der schweizer Apothekenzeitung Astrea findet man einen ganzseitigen Artikel von und über mich:

astreapharmama

Wer ihn lesen möchte, schaue in der Apotheke vorbei für das Originalheft oder lese es … ziemlich weit hinten zu finden (Seite 21/25)

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3 Jahre Pille in grün

lachnebenwirkungen

Ältere Damen, die eine rotweiße Kapsel vorzeigen und «die gleiche in Grün» möchten oder Mütter, die Hustenbonbons mit Fieberzäpfchen verwechseln: Apotheker sind für ihre Kunden eine Mischung aus medizinischem Notdienst, wandelndem Lexikon und seelischem Mülleimer. Die Pharmama steht seit vielen Jahren hinterm Tresen und hat schon unzählige skurrile, witzige und auch sehr seltsame Geschichten in ihrer Apotheke erlebt; davon erzählt sie nun in ihrem Buch.

rowohlt Verlag

 

 

Heute vor 3 Jahren kam mein Buch „Haben Sie diese Pille auch in grün?“ in den Handel … und ich kann sagen: ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Es verkauft sich regelmässig – auch wenn es kein Spiegel-Bestseller wurde, so bekomme ich doch (immer noch) sehr gute Kritiken und es ist gelegentlich wieder auf einer Amazon-Bestsellerliste. Lesetipp also für alle Blogleser und -Besucher … und auch für die mit interessierten Freunden, die noch etwas zum schenken suchen!

ist im Buchhandel erhältlich und bei Amazon.

cover

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Buchsichtung auf der Aida!

Danke Leserin Marion, die mir das hier zukommen liess:
aidabuchsichtung
Als langjährige, treue Leserin deines Blogs habe ich mich sehr gefreut, dein Buch „“ in der Bord-Bibliothek zu finden. Bisher hatte ich nie Zeit und Gelegenheit, das Buch zu lesen, da war das perfekt (siehe Foto). Ich war überrascht, wie dick es doch ist und wie interessant es sich liest, auch wenn ich seit vielen Jahren dein Blog lese und einige der Anekdoten natürlich kannte. Ich habe es mir jetzt gleich noch als Ebook zugelegt.

Ist das nicht cool? Ich bin stolz wie bolle :-)

Ich warte ja immer noch drauf, dass ich mal jemanden das lesen sehe … ich denke, dann würde ich fragen, ob die Person vielleicht ein Autogramm will …

Khao Lak Reiseführer: Khao Lak Entdecken (Rezension)

Wir sind jetzt ein paar Mal in Khao Lak, Thailand in die Ferien gegangen … und etwas, das ich dort immer vermisst habe, war ein richtiger Reiseführer. Also – ein Buch mit Beschreibungen, was man da so alles machen kann. Khao Lak scheint hauptsächlich als Strand-Destination bekannt zu sein … aber das ist es nicht nur. Zum Glück, denn nur am Strand liegen ist gar nichts für mich (und meine helle Haut). Deshalb habe ich vor jedem Besuch nach Sachen zum Unternehmen gesucht.

Reiseführer für Phuket gibt es einige – für Khao Lak habe ich bisher nichts gefunden und in den Reiseführern für Süd-Thailand ist es mehr so nebenbei erwähnt, als wirklich beschrieben, dafür hat man dann eine Menge Papier mit dabei und kann nur ein paar Seiten daraus brauchen. Im Internet findet man etwas mehr Info, darf es sich aber zusammenstückeln und es ist oft in englisch (natürlich).

Jetzt habe ich aber dieses Büchlein:

136 Seiten speziell für Khao Lak und Umgebung … und ganz toll finde ich dass die Ortsbeschreibungen die  (wie nennt man das?) GPS-Daten  (?) für das Navigationsgerät oder die App beinhalten. Das ist praktisch, wenn man nicht auf Touren und Taxis angewiesen sein will. Ein paar Dinge, die wir noch nicht gemacht haben, habe ich auch gefunden – vielleicht können wir die nächstes Jahr ausprobieren.

Treffen sich zwei Knochen – Buchrezension

… Der Titel des von Dr. Thomas Pfeifer geschriebenen Buches hört sich nach dem Beginn eines Witzes an … tatsächlich ist das aber der Beginn einer persönlichen Tragödie, wenn das wirklich passiert. Zwei Knochen treffen sich nämlich dann, wenn der Knorpel dazwischen kaputt ist. Das ist das Thema des Buches, das der Autor auch sehr eindrücklich herüber bringt: Deine Gelenke sind wichtig, Dein Knorpel ist wichtig – erhalte ihn gesund, so lange es geht. Im Buch des Orthopäden geht es um Arthrose, Arthritis und was den Gelenken sonst noch passieren kann.

Dr. Pfeiffer schafft den Spagat zwischen detaillierter Information und Unterhaltung, so dass man selbst als medizinische Fachperson noch etwas mitnehmen kann. Dabei schreibt er so einfach, dass auch der Laie mitkommt.

Es werden die verschiedenen Gelenke einzeln durchgenommen und auch die Beschwerden und Erkrankungen, sowie Behandlungsmethoden.

Ganz wichtig – und immer, immer wieder erwähnt im Buch: die Gelenke, der Knorpel muss ernährt und gesund erhalten werden. Und das passiert durch Bewegung. Man darf nie aufhören sich zu bewegen!

Das Buch ist empfehlenswert für Medizinalpersonen, die mehr über die Gelenke erfahren möchten und auch für Patienten mit Problemen – oder Leuten, die dem vorbeugen möchten.