Weihnachts-Dankeschön-Aktion!

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Meine kleine Weihnachtsaktion hier: Wenn Du Deiner Apotheke Danke sagen willst oder einfach einen weihnachtlichen Gruss senden, schicke ich für Dich gratis eine Postkarte an sie.

So eine:

apopostcard

Dafür einfach in den Kommentaren (oder auch per mail an pharmama.08 (at) gmail.com) die Adresse der Apotheke und den Grund, weshalb Du mit der Karte Danke sagen willst schreiben. Ich kann das als „von anonym“ senden oder mit Namen – bitte dann auch angeben was.

Karten habe ich genug, versendet wird per Post. Ich schreibe gerne Apotheken in der Schweiz, Deutschland und auch Österreich an. Die Aktion läuft bis Weihnachten: 24. Dezember.

Das kostet Dich gar nichts – und ist den so beschenkten Apotheken hoffentlich eine schöne Motivation.

❤  ❤  ❤  ❤  ❤ ❤  ❤  ❤

Falls Du Dich auch finanziell an der Aktion beteiligen möchtest (was kein Muss ist!), kannst Du das hier:

Weihnachts-Dankeschön-Aktion

Das Geld wird für die Postkarten-Aktion verwendet. Was darüber hinaus empfangen werden sollte, wird gespendet an eine Wohltätige Organisation wie „Apotheker ohne Grenzen“ oder „Ärzte ohne Grenzen“

€2,00

 

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Rezept „unplugged“

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Vielleicht wäre das auch ein Fall für die Reihe Da steht Was auf dem Rezept …?!?

rpcontam

Seht ihr es? Falls nicht, keine Sorge – auch meiner Mitapothekerin ist das durchgerutscht. Vor allem, weil sie das Produkt nicht kannte. Als ich die Bestellung kontrolliert habe, ist mir das aufgefallen. Auf dem Rezept für den Mann, Jahrgang 1966 steht:

Contam Würfel 42mm Grösse 3, 5 Stücke

Ecofenac Sandoz Lipogel 1% 100g

Das sind Contam Würfel:

contamwuerfel

… und ihr macht jetzt wahrscheinlich auch so ein Gesicht wie ich: ein einziges grosses Fragezeichen. Was soll der Mann mit einem Würfelpessar machen – gewöhnlicherweise gebraucht um eine sich senkende Gebärmutter zu stabilisieren respektive bei Inkontinenz? Und: Nö, das ist wirklich ein Mann ohne anatomische „Besonderheiten“ – was ich auch darum weiss, da ich mit ihm ein ausgiebiges Gespräch im Rahmen eines Polymedikationschecks (das ist so etwas wie eine Medikamentenananlyse) hatte.

Ich frage trotzdem (vorsichtig) nach.

Sein Gesicht, als ich ihm das Bild oben zeigte war auch sehenswert … Laut ihm hat der Arzt versuchsweise etwas aufschreiben wollen, das ihm bei seinem mit Medikamenten und Ernährung nicht unter Kontrolle zu bringenden Durchfall helfen soll. Also so etwas „Korkenartiges“. Sowas hier eher:

contamtampon

Das sind aber auch Vaginaltampons. Gemeint waren Analtampons (Ja, die gibt’s.)

Ich suche etwas, das für ihn geht. Man sollte denken, das sei nicht sooo schwierig. Nur stellt sich heraus, dass ich die Dinger nicht via unseren Lieferanten beziehen kann, sondern nur direkt. Dass sie ausserdem im Preis von 100 Franken aufwärts kosten pro Packung. Dass es verschiedene Grössen gibt (wie der Arzt auf die bestimmte Grösse auf dem Rezept gekommen ist, weiss ich auch nicht). Dass es Musterpackungen mit verschiedenen Grössen gäbe – die Firmen das aber nicht an uns senden (! Keinen Dank an die Firmen, die das im Netz anbieten, nur nicht für bestellende Apotheken?!) und dann auch noch das: Nichts davon wird von der Krankenkasse übernommen. Stuhlinkontinenzprodukte stehen nicht man in der MiGeL – der Mittelgegenständeliste.

Die Würfelpessare sind allerdings als „via Krankenkasse abrechnenbar“ hinterlegt …  Hmm, vielleicht ist das der Grund, dass der Arzt auf das gekommen ist? Für Männer wird das allerdings auch nicht übernommen – da müsste er (alles) selber zahlen. Und das Geld hat er nicht. Damit wurde das dann erst mal auf Eis gelegt.

Heute steht das im Patientendossier:

Analtampons: hat sich erledigt, funktioniert nicht (konnte es in Rehab ausprobieren).  

Gewinner der VITUP-Box

GratulationVITUP-BOX

Die Gewinnerin der VITUP-Box wurde benachrichtigt – Das Los hat entschieden.

Allen, die mitgemacht haben ein Dankeschön – und noch die Erinnerung: Bis am 30. November bekommt man mit dem Promocode VITAL2017 die Box CHF 5.- günstiger.

Freiwillig länger Arbeiten gegen den Fachkräftemangel?

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Die Zusammenfassung im Newsletter für das neue hat mich echt zum lachen gebracht:

Arbeiten nach 65? Wenig Interesse
Seit Herbst 2016 hat die Stadt Zürich ihren Angestellten im Ge­sundheitsbereich mit dem Pilotprojekt «66+» die Möglichkeit ge­boten, auch nach 65 Jahren noch weiter zu arbeiten. Die Nach­frage ist jedoch gering. Nur zwei Pfleger, ein Arzt und ein Veterinär hätten sich dazu bereit erklärt. So konnte das Ziel des Projekts, etwas gegen den Fachkräftemangel zu unternehmen, nicht er­reicht werden. Bei den Tram- und Buschauffeuren der VBZ ist das Interesse, bis 70 zu arbeiten, hingegen viel grösser.

Überraschung??

Ehrlich: Fachkräftemangel ist ein Problem. Die Ärzte haben Mühe Nachfolger zu finden (und viele von ihnen kommen jetzt ins Pensionsalter).

Aber: Ich glaube, die sind auch echt froh, wenn sie aufhören dürfen zu arbeiten.

Und: die „müssen“ das auch nicht unbedingt weiter, zum Beispiel weil die Pension nicht reicht (vielleicht im Gegensatz zu den Chauffeuren?).

Apotheken aus aller Welt, 750: Lilienthal, Deutschland

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Gaia Rabenkrähe schickt diese Fotos der Lilien-Apotheke in Lilienthal. Ursprünglich war das Gebäude eine Tankstelle.
lilienthal0lilienthal1
Eigentlich spannend, denn: wusstet ihr, dass die erste „Tankstelle“ auch eine Apotheke war? Das erste Auto hat das Benzin dafür aus einer Apotheke geholt (allerdings in Wiesloch).

Könnt ihr das nicht einfach bestellen? (Aus dem Ausland)

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Will der Kunde, dass wir ihm aus Deutschland etwas bestellen.

Wir machen das …. wir sind allerdings etwas eingeschränkt, was wir importieren dürfen.

Kosmetika sind im Normalfall kein Problem (machen aber oft finanziell wenig Sinn: wir bezahlen für den Transport und geben das an den Kunden weiter) – anders sieht es bei Arzneimitteln oder teils auch bei Nahrungsergänzungsmitteln aus. Dafür gibt es Vorschriften und Einschränkungen.

Deshalb schaue ich erst mal, ob ich dem Kunden ein in der Schweiz erhältliches vergleichbares Produkt anbieten kann. Das ist meist die einfachere Variante –

Dann schaue ich, ob das Produkt überhaupt importiert werden kann

Vorschriften dazu finden sich hier und in der ; bzw. für Tierarzneimittel

Eine Apotheke darf Arzneimittel ohne Bewilligung aus Ländern mit einem von Swissmedic als gleichwertig anerkannten Zulassungssystem einführen, sofern diese dort zugelassen sind, wenn in der Schweiz kein alternativ einsetzbares Arzneimittel zugelassen, ein gleichwertiges Arzneimittel zurzeit nicht lieferbar oder wenn eine Umstellung der Medikation nicht angemessen ist.

Für den Import von Betäubungsmitteln ist vorgängig die entsprechende Bewilligung bei Swissmedic einzuholen (bewilligungspflichtig sind die in der Betäubungsmittelverzeichnisverordnung aufgeführten Substanzen, Anhang 1 bis 8).

Für die Einfuhr immunologischer Arzneimittel (oder Blut und Blutprodukte) bedarf es vorgängig für jede einzelne Sendung einer Bewilligung für die Einzeleinfuhr (AMBV, Art. 32 – 37).

Im Anhang 13 der Verordnung des EDI über Speziallebensmittel ist angegeben, welche Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln erlaubt sind.

Wichtig: Falls die Kennzeichnung nicht der Schweizer Gesetzgebung entspricht, ist diese durch Überkleben mit einer eigenen Etikette entsprechend anzupassen.

Ist der Inhaltsstoff im erwähnten Anhang nicht enthalten, ist das betreffende Produkt als Arzneimittel einzustufen. Wenn die vom Hersteller empfohlene täglich einzunehmende Menge die gemäss Anhang 13 zugelassene Tagesdosis überschreitet, handelt es sich ebenfalls um ein Arzneimittel. Zu beachten ist, dass für Vitamin A 200% und für alle anderen Vitamine 300% der aufgelisteten Tagesdosen erlaubt sind. Bei den Mineralstoffen, den Spurenelementen und den anderen Nährstoffen gelten die im Anhang 13 aufgeführten Tagesdosen ohne Zuschlag.

Ein Nahrungsergänzungsmittel gilt auch dann als Arzneimittel, wenn es zur Heilung eines Leidens angepriesen wird, z.B. gegen Gelenkschmerzen oder zum Abnehmen.

Wenn ein ausländisches Nahrungsergänzungsmittel als Arzneimittel eingestuft wird, darf höchstens ein Monatsbedarf importiert werden.

Wenn das alles okay ist, schaue ich, ob ich das gewünschte Produkt beim Lieferanten bekomme und informiere dann den Kunden über den voraussichtlichen Verkaufspreis (inkl. allfälliger Portospesen).

Und wenn es dann kommt, muss ich zumindest bei Arzneimitteln (und am besten auch bei Nahrungsergänzungsmitteln) den Eingang kontrollieren und die Abgabe dokumentieren. Dazu gibt es spezielle Formulare, die ich dann 10 Jahre lang aufbewahren darf.

Man sieht – nicht ganz ohne, das ganze.

Zurück zum Kunden von oben. Der Kunde fragt mich nach einem Schlafmittel aus Deutschland, das er gerne hätte. Den Namen weiss er allerdings nicht, den könne er mir noch durchgeben, aber er würde gerne eine Packung jeder Grösse haben. Bezahlen würde er es dann, wenn es da ist. Und das was er dann vielleicht doch nicht nimmt, kann ich ja zurückgehen lassen … Von mir will er einfach die Bestätigung, dass wir das machen.

Äh. Nein. Das geht so natürlich gar nicht, mal abgesehen davon, dass er noch nicht einmal sagen konnte, was es genau ist (was soll ich dann bestellen, bitte?) ist ein Schlafmittel garantiert unter Arzneimittel einzustufen. Schlafmittel haben wir hier so einige, das heisst es wären alternativ einzusetzende Mittel vorhanden (dann darf ich nicht importieren) … und im blödsten Fall fällt sein Schlafmittel noch unter das Betäubungsmittelgesetz und dann bräuchte ich dafür vorher neben einem Rezept auch noch eine Bewilligung von der Swissmedic.

Und Zurücksenden? Kannstevergessen.

Apotheken aus aller Welt, 749: Pompeji, Italien

Nochmals Steffi mit zwei Apotheken aus dem (modernen) Pompeji : Danke!
Pompeji-2-2016Pompeji-2016

Quicky (31)

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Person mit einem schlimmern Fall trockener, aufgebrochener Lippen.

„Ich nehme ein starkes Schlafmittel zum Schlafen. Nachts bin ich tot für die Welt … und meine Hunde nehmen das als Anlass, mir die Lippen nachts abzulecken. Die machen, was sie wollen. Was ist das beste dagegen, das sie haben?“

… das wäre etwas nicht nur für Lippenpomade oder Vaseline – da würde der Bitterstoff, den man gegen das Nagelkauen aufträgt, doch auch eine Idee sein?

mehr kurz-anregendes:

Quicky (30), Quicky (29), Quicky (28), Quicky (27),  Quicky (26)Quicky (25)Quicky (24),   Quicky (23)Quicky (22),   Quicky (21),   Quicky (20),    Quicky (19),    Quicky (18),    Quicky (17),  Quicky (16)   Quicky (15),   Quicky (14)   Quicky (13),   Quicky (12),   Quicky (11),   Quicky (10)    Quicky (9),   Quicky (8)    Quicky (7),   Quicky (6)    Quicky (5),   Quicky (4)    Quicky (3),   Quicky (2)   Quicky (1)

Apotheken aus aller Welt, 748: Ercolano, Italien

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Ein paar Apothekenschätzchen aus dem Urlaub von Steffi in Süditalien im Oktober 2016.
Hier die ersten aus Ercolano (Herkulaneum). Besonders apart fand ich den Medikamenten-Automaten.  Sowas hatte ich bisher auch noch nicht gesehen… 🙂
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Das wird missbraucht?

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Medikamente werden noch häufig und gerne missbraucht. Das hat verschiedene Ursachen, angefangen dabei, dass bei vielen Leute im Kopf ist: es ist ja ein Medikament, also sicher nicht so ungesund, wie die Droge von der Strasse. Das … mag in dem Sinne stimmen, dass die Qualität des Medikaments kontrolliert ist und sich darin nicht so Zeugs wie zum Beispiel Wurmmittel zurm Strecken findet (alles schon von Kunden gehört, die nebenbei noch Drogen konsumieren), aber das bedeutet nicht, dass es anders wirken würde (im positiven wie im negativen) wie manche Strassendroge.

Während wir in der Apotheke bei vielem wissen, dass es missbraucht wird (Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen stehen da zuoberst auf der Liste, gefolgt von starken Schmerzmitteln), ist es bei anderem noch nicht so im Fokus.

Wusstet ihr, dass zum Pregabalin (Lyrica und Generika) in der Szene ganz gross im Kommen ist? In den USA sind sie demnächst so weit, dass sie das wohl auch praktisch unter die Gesetzgebung der Betäubungsmittel nehmen.

Aber auch hierzulande kann ich das sehen – zuletzt an der Frau, mit der wir schon ein Wort hatten wegen ihrem Stilnox-Konsum, jetzt hat sie auf ihr Dauerrezept in den letzten zwei Monaten zwei Mal Packungen zu 168 Stück bezogen … obwohl die letzte Dosierungsanweisung, die ich hatte bei 2 Kapseln pro Tag liegt. Der bezogenen Menge nach nimmt sie aber eher 5-6 Kapseln täglich. Zeit für ein Gespräch jedenfalls … und je nach Ausgang des Gespräches für einen Kontakt mit dem verschreibenden Arzt.

Sowas überrascht mich wenig, immerhin fällt das auch unter „Schmerzmittel“ sogar mit „Angstlösender Wirkung“. Anderes dann schon mehr:

Loperamid zum Beispiel. Wusstet ihr, dass man das missbrauchen kann? Das Mittel gegen Durchfall  – besser bekannt als Imodium ist strukturell sehr nahe verwandt mit den Opioiden (Pharmazeuten wissen das). Man nützt dabei eine von deren Nebenwirkungen aus: sie wirken im Darm stark hemmend und machen Verstopfung. Weil Loperamid aber im Gegensatz zu den Opioiden (Schmerzmitteln) die Blut-Hirnschranke nicht überwinden kann (und das, was es doch schafft aktiv wieder nach draussen befördert wird), wirkt es nicht euphorisierend oder Schmerzstillend und hat damit kein Abhängigkeitspotential. Und ehrlich: wer nimmt ein dermassen stopfendes Mittel (es legt die Darmtätigkeit praktisch flach) auch freiwillig – und kann dann Tagelang nicht mehr auf die Toilette?

Nun … offenbar gibt es Leute, die das auf sich nehmen. Ich bin darauf gekommen, nachdem das ein Kunde mit ausgesprochen schlechten Zähnen (häufig ein Hinweis auf ein Leben mit Drogen) regelmässig abends bei uns holen gekommen ist. Zu häufig, als dass er das gegen Durchfall nehmen würde, die Tagesdosis liegt da ja bei 8 Kapseln. Weil ich neugierig bin, habe ich mich dann hingesetzt und etwas nachgeforscht. Und bin auf erstaunliches gestossen. Nicht nur wird Imodium gerne hochdosiert genommen um Entzugssymptome zu mildern – zu denen auch Durchfall gehören kann, offenbar wirkt es in sehr hohen Dosen doch etwas berauschend. In der richtigen Kombination mit einem Enzymhemmer schafft es den Sprung über die Blut-Hirn-Schranke und wirkt dann doch opioid-artig. Interessierte lesen. Dies ist im übrigen nicht als Anleitung zum Missbrauch gedacht – mehr als Warnung.

Neu habe ich noch etwas, das ich nie erwartet hätte im Verdacht: Omeprazol. Das, nachdem ich jetzt innert Wochenfrist die zweite Anfrage hatte von … eher zwielichtigen Gestalten hatte. Beide Männer fragten nach den „Kapseln im Döschen für die Magenschleimhaut“ – und waren enttäuscht, dass ich nur Tabletten da hatte (Pantoprazol oder Omeprazol). Es muss unbedingt die Kapseln sein? Und irgendwie habe ich stark das Gefühl, dass sie das nicht als Magenschutz brauchen wie angegeben. Aber für was dann? In den einschlägigen Foren finde ich wenig. Aber ich glaube das es damit zusammenhängt:

Omeprazol kann die Elimination von CYP2C19-Substraten, wie zum Beispiel der Antiepileptike Diazepam und Phenytoin verlängern und so deren unerwünschte Wirkungen verstärken. Quelle:

Das scheint die Lösung zu sein. Es gibt ja Leute, für die das nicht unbedingt eine unerwünschte Wirkung ist, wenn dann das Benzodiazepin stärker / länger wirkt, weil das Omeprazol dessen Abbau behindert und die Konzentration im Blut anhebt (!). So steht dann in einem englischen Drogenforum:

I have mixed temazepam and omeprazole on several different occasions and from what I can tell it is the perfect mixture.. and not with just tempazepam either! It applies to all benzodiazepinesupercooldrugs.

Anscheinend hat man die Wirkung bei Valium (Diazepam), Temazepam und Haldol, eventuell aber auch bei weiteren und auch bei Methadon.

Das sind bis jetzt bessere Vermutungen, aber vielleicht ist es nicht schlecht, wenn man in der Apotheke ein Auge auf die richtige Anwendung auch so „unverdächtiger“ Substanzen hat. Hattet Ihr denn auch schon so Anfragen? Oder für anderes, wo man nicht denken würde, dass das missbraucht wird?