Berge und Bergseen

Bei wiederum schönen, aber nicht heissem Wetter frühstücken wir auch heute wieder auf der Terasse. Früher als gestern, denn heute haben wir einiges vor. Auf dem „Programm“ steht der „Kurztrail Kulm“. Die Wander App beschreibt das als Feierabendweg, da nicht allzu lange und deshalb auch abends noch machbar.

Idealerweise startet der Rundweg vor dem Hotel – an der Talstation der Gondelibahn zum Hörnli vorbei geht es den Berg hinauf. Die erste Etappe bis zum Schwelisee ist auch bald geschafft. Junior brauchte ein paar Pausen mehr als geplant, dabei ist eher die Motivation das Problem als die Kondition. Aber nachdem der wunderbar klare Bergsee erreicht ist, will er auch den nächsten sehen. Eigentlich geht der Kurztrail nicht ganz bis zum Älplisee – er kehrt knapp davor nach ca. 250 Höhenmetern und geht wieder zurück. Und das letzte Stück dorthin hat es wirklich in sich: steinig, eng, steil … und etwas weiter, als man denkt. Aber wir schaffen auch das und werden mit wunderbarer Aussicht und ziehenden Wolken belohnt.

Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, geht es wieder zurück, abwärts auf einfachen Wegen nach Arosa. Im Restaurant Alpenblick gönnen wir uns einen hausgemachten Eistee, respektive ein Panache – und sind bald danach wieder zurück im Hotel Kulm. Der Ausflaug hat etwa 4 Stunden gedauert – häufige Pausen inklusive.

Unsere belasteten Muskeln entspannen wir am späteren Nachmittag im hoteleigenen Pool und Spa-Bereich mit Ausblick auf die Bergwelt. Die Massagedüsen leisten ganze Arbeit, so dass uns morgen hoffentlich Muskelkater erspart bleibt.

Nachtessen heute im Restaurant Muntanella im Hotel Kulm – das gehört auch zum ku(l)minarischen Dine-around. Tagsüber ein gutes Restaurant, wo man auch auf der Terasse sitzen kann, ist es abends ein richtiger Gourmet-Tempel mit einer wirklich erstaunlichen Speisenauswahl und Service. Wir sind schwer beeindruckt und lassen uns das 5-Gang-Menu munden. Junior bedient sich wieder von der Kinderkarte mit Wiener Schnitzel und Pommes … Alle sind rundum zufrieden 🙂

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Eichhörnchen und Aussichten

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Morgenessen auf dem sonnigen Vorplatz mit Bergaussicht. Dass Bergluft hungrig macht, kann ich jetzt schon bestätigen … selbst wenn wir bis jetzt nicht so aktiv waren. Die Nacht war angenehm und ruhig. Aber heute Montag wollen wir etwas laufen gehen. Wirklich nur etwas: für den Start habe ich den Eichhörnchenweg in Arosa ausgesucht. Der geht – laut Wanderapp Graubünden, die ich habe – nur über 1.7km mit wenig Steigung … und startet einen knappen Kilometer vom Hotel Kulm, weshalb wir da grad hinlaufen.

Bei der Reception bekommen wir nicht nur die Arosa Card – mit der man gratis den Bus und auch die Bahnen hier benutzen kann, sondern auch Erdnüsse für die Hörnchen – die wären arg enttäuscht, wenn man mit leeren Händen kommt. Im Internet empfehlen sie Haselnüsse im lokalen Dorfladen zu kaufen.

Auf dem idyllischen Weg durch den Wald finden wir bald die Eichhörnchen – respektive sie finden einen. Interesse an den Nüssen ist definitiv vorhanden – sie holen sie von den Händen, ganz freche klettern einem gar die Hosen hoch dafür. Essen tun sie die allerdings nicht … sie werden schnurstracks im Waldboden vergraben. Vorrat für den Winter – wenn sie die denn wiederfinden. Da sie geröstet sind, gibt es wenigstens nicht Erdnussbäumchen hier in Arosa 🙂

In Maran ist der Eichhörnchenweg zu Ende – wir gehen im Restaurant etwas trinken und warten auf den Bus, der uns zurück ins Hotel bringt. Unterwegs sehen wir einen Seilpark und die Tretboote auf dem See:  Ideen für die nächsten Tage. Anscheinend sind auch die in der Arosa-Card inklusive?

Abendessen heute Italienisch: Pizza für Junior in der Taverna im Hotel. Auch seeehr fein – ausserdem mit Sicht auf das Schwimmbad / die Spa-Landschaft. Den Spa durfte mein Kuschelbär heute ausprobieren. Er meint, das war sehr empfehlenswert.

Ankunft in Arosa

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Nach 3 Stunden Fahrt sind wir am Sonntag in den Bergen angekommen. Als „Flachländer“ finde ich die immer noch enorm beeindruckend. Hügel (auch höhere) kenne ich zu genüge, aber wirklich Berge sind schon etwas spezielles.

Die Fahrt ging gut, vor allem, da wir nicht weiter mussten: Am Gotthard staut es sich in den Sommerferien üblicherweise für Stunden (bis Tage). Wir haben uns relativ spät für einen Ort entschieden, vor allem wollte ich im Moment nicht zu weit, Familienferien machen und der Hitze entfliehen.

Nun sind wir also in Arosa in Graubünden. Das Wetter ist super: Bilderbuchhimmel mit weissen Wölkchen, Temperaturen um 23 Grad … und eine wahnsinns-Aussicht mit idyllischem Kuhglockengebimmel.

Unser Hotel ist das Arosa Kulm Hotel & Alpine Spa … und was für ein Hotel das ist!

Die machen (Servicemässig) echt alles richtig 🙂 Bei der unkomplizierten Ankunft wird auch Junior herzlich empfangen, bekommt grad ein „Goodie-Pack“ mit Spielzeug in die Hand gedrückt – und im Zimmer empfängt uns tatsächlich ein Entchen auf dem bereits vorbereiteten Kinderbett. (Nur dazwischengeschoben: Ich kenne andere 5-Sterne-Hotels, die das trotz langer Vorbuchung nicht rechtzeitig schaffen ein Kinderbett im Zimmer bereit zu haben). Im Badezimmer hat er auch eigene Tücher (bunt im Gegensatz zu unseren) und Zahnputzglas :-).

Am ersten Tag erkunden wir das Hotel und finden die Minigolfanlage und spielen etwas Outdoor Schach. Abends essen wir in einem der 6 (?!) Restaurants hier … was tatsächlich in unserem Paket inklusive ist … Thailändisch – und fast so gut wie dort. Für Junior gabs auf seinen Wunsch die Kinderkarte – das Hot Dog war auch super.

Jetzt sind wir in den Ferien 🙂

Ferienreif

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So … hier sind wir also. Nach etwa 3 Stunden Fahrt und direkt in den Bergen!

Samstag habe ich noch gearbeitet – und am Abend war ich wirklich Ferienreif. Das hat wohl auch unser Substitutionspatient gemerkt, der 5 Minuten vor Ladenschluss noch vorbeischneite umd sein Material abzuholen. Als ich es ihm gebracht habe und er unterschrieben hat meinte er: „Ich hätte fast verschlafen! Was ist eigentlich, wenn ich es einmal nicht schaffe, es zu holen?“

Ich nur: „Das wäre schlecht. Wir haben geöffnet bis X Uhr, danach ist niemand mehr hier.“

Er machte darauf nur „Ah.“ und ein etwas enttäuschtes Gesicht, bevor er wieder ging.

Meine Kollegin meinte als wir danach zusammenräumten: „Er hat wohl erwartet, dass Du sagst: Kein Problem! Hier meine Telefonnummmer, wenn Sie anrufen, komme ich vorbei und gebe es Ihnen …“

Nein – Öffnungszeiten sind aus einem Grund da. – Und die Substitutionspatienten haben während den Öffnungszeiten zu kommen … Das erinnert mich übrigens an eine Diskussion auf vor ein paar Tagen, da fragte ein Apotheker, ob er die Mittel dem Substitutionspatienten, der es tagsüber „nicht geschafft hat“ im Notdienst Nachts um 3 Uhr herausgeben muss. Nun – das würde ich vielleicht machen, allerdings würde ich ihn darauf hinweisen, dass das eine Ausnahme ist … und ihn die Notdienstgebühr bezahlen lassen. Die ist hier natürlich nicht unerheblich höher als in Deutschland. Das würde er sich das nächste Mal ziemlich gut überlegen.

Nachdem ich also endlich Feierabend hatte, ging ich heim, packen. Und am Sonntag gings los.

Feriennotiz

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So – Auch bei uns ist es soweit: Sommerferien! Und wir verbringen sie an einem aussergewöhnlichen Ort, an dem wir noch nie waren … in der Schweiz. In Graubünden. Wir freuen uns auf Familienferien, Bergwelt und nicht zu heisses Wetter!

FERIENCH

Kommt ihr mit? Hier „live“ ab Sonntag.

(heute darf ich noch arbeiten)

von farbigen Tierchen

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Manchmal staune ich ja, was es so alles gibt …. manchmal aber nicht aus „das hat schon immer gefehlt!“- Gründen. In meinen Augen definitiv keine Marktlücke ist dieses Produkt (Sorry):

lausdetektor

Das macht genau (und nur) das, was drauf steht: 100% gefärbte Nissen in 2 Minuten

Das macht die Läuse oder deren Eier nicht kaputt, es färbt nur die Eier der Läuse an den Haaren rot. Läuse und Eier (ob voll oder leer) sind auch danach noch da. Die Idee ist, dass man die jetzt bunten Nissen besser sieht und dann wohl besser entfernen kann.

Wer in der Familie schon einmal Läuse hatte, weiss vielleicht, dass der empfohlene Nachweis dafür so funktioniert: Haare feucht machen (ev. mit Conditioner behandeln) und mit einem Läusekamm durchkämmen. Nasse Läuse bewegen sich nicht mehr und bleiben im Conditioner hängen, mit dem Auskämmen kann man sie einerseits sehen (sonst sind sie sehr flink und ausserdem farblich den Haaren angepasst: blonde Kinder haben auch „blonde“ Läuse) und andererseits gleich entfernen. Wenn man auch nur eine Laus so auf dem Kopf findet, muss man eine richtige Lausbehandlung durchführen. Am besten testet man gleich die Familienmitglieder dann auch und behandelt betroffene gleichzeitig mit.

Weil man die Nissen nur sehr schwer entfernen kann – die kleben gut an den Haaren – und die Nissen sehr robust sind gegen Lausmittel, könnten nach ca. 10 Tagen daraus neue Läuse schlüpfen. Deshalb ist es wichtig, dass man nach der Zeit eine zweite Lausbehandlung durchführt. Danach ist es mit dem Spuk meist vorbei. Die Lausbehandlung heute sind vor allem Mittel, die die Läuse mit einer Schicht öligen Lösung „ersticken“, aber keine Insektizide mehr, deshalb ist das gesundheitlich unproblematisch und geht auch inzwischen sehr schnell: 15 Minuten drauf lassen reicht bei den neuen.

Das Mittel oben ersetzt keine Lausbehandlung (die erste und die zweite nicht). Ich sehe den Einsatz auf die Mütter beschränkt, die gerne den Kindern durchs Haar gusseln und sicher sein wollen, dass auch wirklich keine „Reste“ zurück bleiben … und falls doch, leuchten die Punkte hübsch rot :-).

Die Läuse werden übrigens nicht angefärbt. Schade. Das wäre es doch gewesen: Jagd auf knallrote kleine Tierchen im Haar machen. So könnte man die Läuse nämlich auch entfernen: gründlichst mehrere Tage hintereinander das feuchte Haar durchkämmen und sie rausnehmen.

Da steht *was* auf dem Rezept?!? (3)

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Da mache ich demnächst eine neue Serie draus, wenn das so weitergeht. Ihr dürft mir Eure „Fundstücke“ übrigens auch gerne mailen!

RpBouillon

Dafür, dass die Patientin bald 90 Jahre alt ist, geht es ihr gesundheitlich trotz Spitalaustrittsrezept nicht so schlecht – zumindest den Medikamenten nach. Schmerzmittel nur als Reservemedikation (und ziemlich niedrig dosiert), Blutdruckmedikament und Cholesterinsenker – Magenschutz und Vitamine (D und Folsäure), Mittel zur Stuhlregulation und Bepanthen in der Analregion (eventuell Analrisse?), ausserdem Schlafmittel (vernünftig niedrig) und etwas für’s Gedächtnis (Ginkgo) …

Nur scheint sie etwas Mühe mit dem Essen zu haben – oder wie erklärt sich die zuoberst verschriebene Bouillon sonst?

Das habe ich bis jetzt auch noch nicht gesehen. Leider wird die Gemüsebouillon und auch andere nicht von der Krankenkasse übernommen. Und aus medizinischer Sicht: ich dachte immer Hühnersuppe sei so gut? 🙂 … nicht, dass die übernommen würde …

Da steht was auf dem Rezept (2)

Da steht was auf dem Rezept (1)

Einnahmeunterstützung

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Der Patient, ein älterer, etwas komplizerter Herr (äHe) bekommt neu Marcoumar verschrieben. Er hat in der Vergangenheit eine Herzklappe ausgetauscht bekommen und nimmt schon Aspirin Cardio und Clopidogrel.

Dem Marcoumar gegenüber ist er aber sehr kritisch eingestellt, speziell, weil er nicht sein Leben lang wöchentlich zum Arzt rennen will wegen den dafür nötigen Untersuchungen zur Blutgerinnung.

Ich versuche ihm zu erklären, wie wichtig es ist, dass sein Blut genügend verdünnt ist und dass ihm deshalb wohl ein neuer Blutverdünner aufgeschrieben wurde, weil die anderen nicht ausreichen. Dass die Tests nur am Anfang häufiger sind, die Abstände danach aber länger werden …

Er will nicht. „Gibt es da keine Alternative?“

Pharmama: „Es gibt neue Wirkstoffe, da muss man nicht so häufig gehen … aber es ist nicht sicher, ob die geeignet sind für sie. Ausserdem … sind die einges teurer…“

äHe: „Ah. Könnten sie nicht mal nachfragen? Ich bin ja heute beim Arzt gewesen, aber … ich war so überfahren, ich habe mich nicht getraut.“

Das darf also ich.

Dann rufen wir mal in die Kardiologie an.

Besetzt.

Besetzt.

Besetzt.

Zurück zum Patient: „Ich erreiche sie nicht. Ich versuche es später noch einmal.“

Er geht.

Ich versuche es weiter.

Besetzt.

Ehrlich? Wie kann das sein?

Ich schicke einen Fax mit der Anfrage.

Es kommt nichts zurück.

Am nächsten Morgen schicke ich nochmals einen Fax und versuche anzurufen – es ist immer besetzt und keine Reaktion auf den Fax.

Ich wende mich über die Zentrale des Spitals.

Sie versucht mich zu verbinden – 2 x werde ich zurückgeleitet, da niemand abnimmt. Ich hasse Anrufe ins Spital.

Schliesslich verbindet sie mich mit dem diensthabenden Arzt im Notfall – es ist allerdings die Krankenkschwester, die abnimmt … und die ist reichlich gehetzt (Notfallstation, logo, verstehe ich auch).

Krankenschwester: „Ist das wichtig??“

Pharmama: „Ja, es geht um Blutverdünner, die sollte er wohl nehmen, oder?!“

Ich schaffe es ihr mein Anliegen zu erklären. Sie erklärt mir, dass sie es abklärt und zurück ruft.

Ich warte.

Eine Stunde später bekomme ich dann den Bescheid: Er soll unbedingt sein Marcoumar nehmen. Kein Ersatz. Falls er einen Ersatz will, soll er das bei der nächsten Kontrolle mit dem Arzt besprechen.

Ich informiere den Patienten und insistiere noch einmal, wie wichtig das ist, dass er es nimmt.

Er kommt es holen. Ich hoffe, er nimmt es auch …

(Inter)nationale Medikamente

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Kunde in der Apotheke:

„Bei uns in Russland gibt’s da so’ne Tablette… Die heisst „Aspirin“… Kennen Sie die ?????…“

(amüsiert)

Helga! Was kosten denn die Kondome?? (Sampler)

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Es ist mir aufgefallen, wie häufig Kondome in meinem Blog erwähnt werden. Und das, obwohl die Apotheke (und Drogerie) wohl nicht mehr Hauptzielort für Einkäufe derselben sind. Die ganzen Pille-danach-Posts hier mal ausgenommen, darin geht es ja häufig auch um Kondome. Kaputte oder abgerutschte vor allem … habe ich schon eine nette Sammlung:

Das fing schon 2008 an mit Fragen zu Kondomen

und zeigt sich auch im Post Professionalität in der Apotheke

in Überlaut zeigt sich, dass der Titel nicht nur ein eventuelles Problem der Verkäufer ist.

Und in Bedienungsnotstand, dass auch das Fachpersonal seine Grenzen hat.

Von Plastiksäcken und Winterkondomen 

Sex sells – sagte sich Donna und verkaufte zu einer Packung Schwammtampons noch …

Auch Kondome, aber nicht nur: Eher unangenehme Begegnungen mit Körperflüssigkeiten in der Apotheke

Überhaupt: Bitte nicht anprobieren!

und bei den Ärzten zur Frage: Was ist schon Allgemeinwissen?

In dem Zusammenhang auch: Gelernt ist gelernt (2)

Aber Kondome gehören heute praktisch zum Circle of Life

Aber ob der Kondomkauf für ein gutes Mutter-Sohn-Verhältnis spricht?

Zum Glück gibt es Kondome – als alternatives Verhütungsmittel, auch bei Wenn ich eine Frau wäre …

In Nachgefragt wundert sich ein Arzt über die fehlende Verhütung.

klassisches Missverständnis (oder?) von mir in die ganze Nach lang!

und leider nochmal in Gibt’s die auch in kleiner?

Und von der Pharmaassistentin in Hoppla. Mein Fehler!

Verhütungs-Dilemma: Nein, war schon klar.

Es ist wichtig, dass man einfach an Kondome kommt. Aber Kondommuster: Wohin damit?

Telefonnummer gratis zu jeder Packung Kondome in Glückstag?

Ausnahmsweise – klar? Können wir hier die Pille ohne Rezept abgeben – aber ich kann auch auf die Alternative verweisen, wenn das keine Ausnahme bleibt.

professionelles Zwischenspiel: Zikavirus: Von Mückenschutz und Kondomen

Es gibt Leute, die machen sich auch heute noch einen Spass daraus die netten Apotheken-Mitarbeiterinnen zu ihrer persönlichen Befriedigung (nicht der Neugier) über Kondome und alles was damit zusammenhängt auszuquetschen. Bei diesem Seltsamen Telefonanruf hatte ich arg den Verdacht, war aber nicht sicher, bis … Also doch!

Die gibts heute noch (siehe gestern: kurze Gegenfrage )