Preisliste medizinische Leistungen auf der Kreuzfahrt

Von Alberts Ferien habe ich ein Foto zugeschickt bekommen: ein Aushang der Preisliste des Kreuzfahrtschiffes (MSC Poesia) für medizinische Dienstleistungen.
„Es hat mich ein bisschen erschreckt, dass anscheinend sogar Sachen, die
eigentlich selbstverständlich sein sollte, verrechnet werden.
Wenn man Pech hat, kommen zu den Kosten der Herz-Lungen-Wiederbelebung
(250€) auch noch die Kosten für die Post-Mortem-Versorgung (150€) auf
die Hinterbliebenen zu.“

MSCPreiseArzt

Wer das schlecht lesen kann: da steht (Auszugsweise):

Ärztliche Versorgung in der Krankenstation € 80, ausserhalb € 140 ( je € 20 ausserhalb der Öffnungszeiten der Station) / Krankenschein ausstellen (für die Rückerstattung von Landausflügen) € 70 / Imtramuskuläre Injektion € 10 / Intravenöse Injektion € 20 / Blutdruckmessung € 20 / Rezept ausstellen € 20 / Behandlung trockener Augen (denke ich :-) ) € 20 / Ohrspülung € 50 / Fremdkörper entfernen € 20 / kleiner Verband anlegen € 20 / grösserer Verband anlegen € 60 / Herz-Lungen-Wiederbelung € 250 / Post mortem Pflege € 150.

Ziemlich deftige Preise. Aber das mag auch daran liegen, dass Kreuzfahrtschiffe eigene „Gesetze“ haben – das fängt schon an bei der Frage, nach welchem Land das jetzt gehen soll: wo sie gebaut wurden? wo sie ablegen? wo sie gerade sind? Dementsprechend wird das auch mit der Krankenkasse wohl schwierig. Und gratis … gratis ist  ja heute gar nichts (mehr) … ausserdem – was heisst schon selbstverständlich?

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31 Antworten auf „Preisliste medizinische Leistungen auf der Kreuzfahrt

  1. Die Preise richten sich nach dem Land, unter dessen Flagge das Schiff fährt. Mit einer Auslandsreisekrankenversicherung alles kein Problem, die erstatten das problemlos wieder. Das weiß man in der Regel, wenn man ein Schiff besteigt. Gibt es in der Schweiz eine Auslandsreisekrankenversicherung?

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    1. Die meisten Reedereien bieten bei Buchung gleich den Abschluss einer Partnerversicherung, die auch die Arztkosten an Bord abdeckt, an. Ansonsten mein Tip (aus persönlich guter Erfahrung und ohne jetzt Schleichwerbung machen zu wollen): die „Hanse Merkur“ bietet recht günstige spezielle Kreuzfahrtversicherungen an.

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    2. „Die Preise richten sich nach dem Land, unter dessen Flagge das Schiff fährt.“

      Genau das eben nicht. Das sind absolute Phantasiepreise.

      Manche Reedereien stellen die Ärzte direkt an und rechnen selber ab, manche sourcen die Krankenstation aus. Bei „TUI Cruises“ wurden die Bordspitäler beispielsweise von 2013 bis 2016 von einer Düsseldorfer Schönheitsklinik betrieben, davon kam man jedoch nach wiederholten Beschwerden von Patienten wie auch Personal wieder ab.

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  2. Meine Güte, 10 Euro fürs Blutdruckmessen… Das kann man auch einfach haben: Sprich ein paar ältere Damen an, irgendeine hat bestimmt ihr eigenes Messgerät dabei und lässt es dich gratis nutzen.
    Ich finde es schon nicht schlecht, die Preise so auszuhängen. Das könnte verhindern, dass Leute wegen irgendwelchem Blödsinn den Arzt beanspruchen. Aber zB Wiederbelebung? Die braucht man, oder man braucht sie nicht – Einfluss hat man selbst ja keinen darauf.
    Aber wenn ich mir das so überlege: Wo kann ich mich als Schiffsärztin bewerben? :D

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        1. Ich besuchte vor ein paar Jahren die „Cap San Diego“ in Hamburg. Es handelt sich um einen der letzten Stückgut-Frachter, welcher von Deutschland aus unterwegs war. Die Schiffe besitzen eigene Ladekräne, was bei nicht so gut ausgestatteten Häfen an kleineren Küsten-Orten von Vorteil ist.

          Ja, und dann fuhr jeweils ein Arzt mit. Auf einem Frachter gab es für die Ärzte kaum etwas zu tun – Geschlechtskrankheiten machten den Hauptteil der Arbeit aus. Aber trotzdem musste einer mitkommen… die Mediziner liebten die Fahrten allerdings.

          Dazu musste jeder Offiziersanwärter ein mehrwöchiges Krankenhaus-Praktikum absolvieren.

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          1. Mist, Geschlechtskrankheiten sind jetzt grade nicht so meine Stärke… Und wetten, die sind auch auf Kreuzfahrtschiffen ein grosses Thema? :D

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            1. Ich weiss nicht. Ich war ja erst auf einer Kreuzfahrt – es handelte sich nämlich um eine graue, verregnete Woche auf einem ehemaligen holländischen Aardappelen-Frachter. Da hatte meines Wissens nach keiner bzw. keine meiner neun Mitschüler bzw. Mitschülerinnen irgendein Problem mit dem Freizeitpark.

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            2. Eher nicht. Die meisten Patienten kommen mit kleineren Verletzungen, also Wunden, Verrenkungen und Brücken, dazu auch öfters Quetschungen (auch bei der Besatzung). Danach folgen Infekte, mit denen man auf Kreuzfahrtschiffen naturgegebenermassen recht restriktiv umgeht. Und Herz-Kreislauf-Probleme bei der älteren Kundschaft.

              Aber im Prinzip sind die Ärzte 24/7 in Bereitschaft. Ich war im Februar, bei unserer Reise mit der „Mein Schiff 2“, bei einem sog. „Ärztetreffen“ (bei dem es vor allem darum ging, mitreisende Kollegen für den Job als Schiffsarzt zu begeistern). Die Fallzahlen pro Tag kreisen lt. Bordarzt so um die 40-50 Fälle – was für düütsche KollegInnen wohl eine Erleichterung wäre, für Schweizer ÄrztInnen aber sicher nicht.

              Ein Arzt ist immer im Dienst, der andere in Bereitschaft. Das Ganze 3 Monate am Stück, dann hast Du 6 Wochen Urlaub. Wäre absolut nicht mein Fall.

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            3. Und ergänzend zu den Arbeitsbedingungen, je nach Konstellation darf man hinterher noch von A nach B über C rennen wegen den nötigen Unterlagen für Sozialversicherung und Steuer. Je nach Schiff und Vertragslage arbeitest nämlich nicht für die Reederei sondern für eine Personalfirma aus $irgendeinLandmitgünstigenGesetzenfürdenArbeitgeber.

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          2. Ich wage zu behaupten, dass ist heute auf normalen Frachtschiffen nicht mehr so. Zumindest das, was ich kenne, hatte keinen Arzt dabei. Der Kapitän ist dafür zuständig (inkl Penicillin und Morphin/Morphium? zur Injektion, Nähzeugs, Leichenhülle, alles an Bord; Kapitän um diese Arzt-Aufgabe nicht zu beneiden). Bei ernsten Problemen hast du dann entweder das Glück, dass bald ein Hafen erreicht wird oder du ausgeflogen werden kannst. Wenn beides nicht zutrifft, Pech gehabt. Dafür mußte man aber vor Jahren (evtl. heute noch so?) zur Seediensttauglichkeitsuntersuchung. Mit gröberen Gebrechen hätte mich keiner auf das Schiff gelassen.

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  3. Auf einem Schiff kosten Platz und Gewicht Geld. Die Krankenstation muss auf mehr oder weniger alles vorbereitet sein, aber vielleicht steht das teure Röntgengerät ein halbes Jahr unbenutzt in der Ecke – das kann im Krankenhaus oder beim Radiologen nicht passieren. Personal kostet mehr als an Land, weil es wieder Platz belegt, der nicht an zahlende Gäste vermietet werden kann und außerdem verpflegt werden muss (kostet wieder Platz, Gewicht und Personal…)
    Generell ist es anscheinend keine schlechte Idee, vor Auslandsreisen den Versicherungsstatus zu klären.

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    1. Ist aber teilweise auch eine Art, neue Zielgruppem zu erschließen… Zumindest habe ich mal von Kreuzfahrt-Angeboten für Dialysepatienten gehört, da werden wohl weder Räume, noch die Geräte oder der Arzt (und weiteres Personal) ungenutzt rumstehen…

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      1. Naja, die Senioren sind ja eigentlich die Ur-Zielgruppe der Kreuzfahrten. Dann kamen die Familien dazu, dann die Schlagerfans, dann die Metalheads, dann die Homosexuellen, dann die Raver, dann die Singles (in dieser Reihenfolge, zumindest bei den deutschen Anbietern).

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  4. „Tele pädiatrischen“

    Ein paar Muttersprachler aufbieten, um die Aushänge zu überprüfen? Das kann MSC nicht?

    „Anlegen eines kleineren Verbands“ für 20 Euro?

    Äh, ja… ich weiss jetzt natürlich nicht, ob ehere ältere Patienten mit häufigen Verbandswechseln das beanspruchen, oder eher jüngere, die gerade einen kleineren Unfall hatten. Dass man die Sachen „gratis“ macht, kann viel Goodwill schaffen. MSC kümmert sich!

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    1. „Hoffentlich beginnen sie mit der Herz-Lungen-Wiederbelung sofort und nicht erst, nachdem man gezahlt hat.“

      Da auch die Rechnung des Bordspitals Deinem Bordkonto belastet wird und Du für dieses im regelfall eine Kreditkarte hinterlegt hast, müssen die sich darum nicht sonderlich sorgen.

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  5. Naja, aber dass die Post-Mortem Behandlung selber bezahlt werden muss, ist wiederum noch das verständlichste auf der Liste (in meinen Augen). Zumindest hier in Deutschland ist es auch so, dass die Leichenschau selber bezahlt werden muss, das zahlt die Krankenkasse nicht. (die eigentlich tatsächlich schlüssige Begründung (vom Laien stark verkürzt): die Krankenkasse zahlt für Krankheit. Ist der Patient tot, kann er de facto nicht mehr krank sein und die Versicherung ist nicht mehr zuständig^^)

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  6. Interessant. Es gab doch mal diesen Witz dass es günstiger wäre als Rentner auf dem Kreuzfahrtschiff zu leben, als im Seniorenheim. Tja, wohl doch nicht…

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  7. Ähm, Moment. Die berechnen 70 € für den Krankenschein um ggf kurzfristig kostenfrei noch einen Ausflug stornieren zu können. Sind die 70 € nur für das Papier oder ist da auch schon die nötige Untersuchung drin? Sonst wären ja noch mal 80 € für die ärztliche Untersuchung fällig. Da könnte es ja fast günstiger sein den Ausflug verfallen zu lassen.

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  8. Ist doch nicht nur auf Kreuzfahrtschiffen so: Italien, Campingplatz. Wir sind gerade frisch angekommen und im Eincheck-Gespräch. Da fällt uns an unserer Tochter (2 Jahre) ein Ausschlag auf, die Kleine weint und meckert. Die Rezeptionistin bietet an, dass wir doch eben schnell da vorne zum Campingplatzarzt gehen könnten, dass der mal drauf schaut. Hat er dann gemacht, das kurz drauf schauen und schnell ne Creme aufgeschrieben (irgendetwas antiallergenes). Dafür bekam er dann 50,- €… Mit dem weinend-meckernden Kind und direkt durchgeschleust von der Mitarbeiterin haben wir den Aushang neben der Tür des Arztes nicht bemerkt. Und weder Rezeptionistin noch Arzt oder Arzthelferin (die vorab eben nach Namen und Grund fragte) wiesen uns noch einmal auf die Kosten hin. Und ganz frisch angekommen, nicht mal Auto ausgepackt nach 12 Stunden Fahrt haben wir so weit leider auch nicht gedacht.

    Okay, 50,- € hätten uns nicht in den Ruin gestürzt, trotzdem waren wir nachher froh, dass unsere Auslandsreise-KV das anstandslos übernommen hat (inklusive den paar Euro für die Salbe).

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  9. Nein, das kann nicht sein, im Fernsehen (Traumschiff) ist das immer ganz anders, im Ernstfall unternimmt der Schiffsarzt zusammen mit dem Kapitän sogar eine Expedition in den Dschungel, um Passagiere zu versorgen, und das kostet nichts extra!
    :) :) :)

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  10. Ich würde eher schätzen das man mit 400€ noch sehr günstig gestorben wäre.
    Bei der Preisliste bin ich nämlich nicht davon überzeugt, dass der Preis für die HWL irgendetwas anderes als den Vorgang selbst beinhaltet. Da vermutlich die wenigsten während der Öffnungszeiten in der Praxis umfallen aber natürlich mindestens eine ärztliche Untersuchung notwendig ist, egal ob davor oder danach und ob dabei festgestellt wird dass es erfolgreich war oder der Totenschein ausgestellt wird.
    Ich würde rechnen: Untersuchung, HWL, post mortem 160 + 250 + 150 = 560€ und ggf noch injektionen während der HWL oder sowas also rund 600€. Ärztl. Versorgung im Stundentakt für 90€ kommt, je nach dem sicherlich auch dazu, ggf eine 2. Untersuchung in der Praxis. Ich würde locker von 600€ – 1000€ für tot umfallen ausgehen, ohne ICU.

    Dass die Inanspruchnahme ärztlicher Versorgung auf einem Schiff nicht gratis ist, versteht sich von selbst. Sonst kämen die vermutlich auch nie zum essen, geschweige denn zum schlafen und die Fahrkarten wären unbezahlbar. Das es für möglichst alles einen Preis geben muss, weil in der heutigen Zeit alles andere als kostenlos erwartet wird, ist traurig aber verständlich. Nichtsdestotrotz empfinde ich die Preise als Mondpreise und auch in sich im Verhältnis nicht als schlüssig. Auch hat ein Tag dort nicht 24 Stunden und man fragt sich wann Tag und wann Nacht ist. Die Liste ist für mich mehr verwirrend als verständlich, einen Richtwert/Vorstellung für irgendetwas zu erhalten bevor man es in Anspruch nimmt.
    Es wirkt natürlich nicht gerade einladend, das so niedergeschireben zu betrachten und auf mich auch weniger vertrauenserweckend, sondern gegenteilig. Das mag aber durchaus am rein bürokratischen Deutschland liegen und der Tatsache dass der Patient dadurch teilweise eher im Weg steht als im Mittelpunkt. Vernunft und Logik ist bekanntlich durch Bürokratie ersetzt, welche man stattdessen im Kopf haben und befolgen muss.
    Wenn ich solche also Listen sehe und diese eben nicht vollständig, eindeutig und exakt definiert sind aber doch schon zu genau um mehreres unter einem Punkt zusammenzufassen, sehe ich große Probleme oder böse Überraschungen. Entweder tote Menschen, unwissentlich verschuldete Menschen oder unbezahlte Leistungen und zwar als Grundlage und nicht als Ausnahmefälle. Ich hoffe einfach mal dem ist nicht so.

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    1. Und dennoch kann man froh sein, wenn eine Reederei ihre Preise überhaupt so aushängt, das machen beileibe nicht alle. Und Medikamente kann man sich aus dem Bordhospital auch nicht mal so eben holen, dazu gehört – selbst bei in Deutschland rezeptfreien Medikamenten – immer eine ärztliche Beratung.

      Meine Mutter hatte 2015 auf einer Schiffsreise ihr Magnesium vergessen. Ohne dies bekam sie zwei Tage nach Abfahrt massive Wadenkrämpfe. Da die nächten Anläufe in Westafrika stattfanden und wir nicht die beste Hoffnung hatten, bei den Landausflügen spontan über eine Apotheke zu stolpern, ging sie schliesslich ins Bordhospital. Ergebnis: 13 Euro für das Mg, 65 Euro für ein 5minütiges Arztgespräch.

      Auf Nachfrage teilte die Reederei mit, dass das rechtlich nicht anders möglich sei, da man keine Apotheke betreibe, und die müsse ja auch immer beraten.

      Eineinhalb Jahre zuvor hatten meine Frau und ich auf einem amerikanischen Schiff eine andere Erfahrung gemacht: da gab es neben dem Eingang zum Bordspital einen Automaten (ähnlich wie die alten Zigarettenautomaten mit den Schubladen), aus dem man rund um die Uhr Ibuprofen, Paracetamol, Pantoprazol, Alka Selzer, Baldriankapseln, Halstabletten, Pflaster, Verbandspäckli, Kondome und noch einiges mehr ziehen konnte. Kostenpunkt pro Packung: 2 Dollar. Bei den Medis immer Kleinstpackungen mit nur 2-4 Tabletten – auf Nachfrage erfuhren wir vom nicaraguanischen Bordarzt, dass diese von einer Pharmafirma in den USA extra für Kreuzfahrtschiffe in dieser Packungsgrösse und mit diesen Packungsmassen hergestellt würden.

      Geht doch!

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      1. Das ist mal dreist gelogen, behaupte ich. Mg ist ein Nahrungsergänzungsmittel, also Lebensmittel, kein Arzneimittel.
        Dafür braucht es keinen Arzt.

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      2. Da stimmte ich zu, es ist natürlich sehr gut und wichtig dass es eine solche Liste gibt!
        Dass die Liste bei mir ein Unbehagen verursacht, weil sie mir zu ungenau ist und man daran mit Leichtigkeit gewinnsteigernd oder veschuldend rumrechnen könnte wenn man wollte, ist höchstwahrscheinlich eine reine Bürokratieschädigung. Weniger weil ich daran herumrechne, viel mehr weil ich Sorge habe andere tun es, keine Ahnung woher das wohl kommen mag, kennt man hier sonst nicht. – bedauerlicher Einzelfall #369285

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      3. Ich hatte einen ähnlichen Fall: War im letzten Jahr auf einer Karibikkreuzfahrt und bekam am zweiten Tag ein Lippenherpes. Ich hatte alle meine Medikamente mit, nur die blöde Salbe vergessen. Da bin ich auch zum Bordkrankenhaus gegangen, habe für die Konsultation und das Medikament 80 Euro bezahlt (der Auslandskrankenschutz hat das nachher übernommen) und mich auch erst gefragt, warum. Auch hier war die Antwort: es wird keine Apotheke betrieben. Das Schiff fährt unter europäischer Flagge, die Reederei ist deutsch.

        In den USA bekommt man ja viele Medikamente in der Drogerie, vermutlich ist das deshalb auch auf hoher See anders

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