Kundenmund – gefragt (2)

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„Wenn ich Ihnen etwas zeige, können Sie dann sagen, ob das Hämorrhoiden sind?“

Naja, ich könnte wahrscheinlich, aber das will ich in dem Fall sicher nicht. Erklären Sie mir Ihre Beschwerden, das reicht in den meisten Fällen für eine Beurteilung … und ansonsten schaut sich das der Arzt an.

Danke für‘s fragen (und nicht gleich zeigen) – auch in diesem Fall.



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10 Antworten auf „Kundenmund – gefragt (2)

  1. Häm-O-Rrhoiden…
    Ist das sowas wie die Bistr-O-Mathic? Oder eher sowas wie die Joo-Janta Gefahr-O-Sensitiv-Sonnenbrille? Aber bestimmt irgendwas, was die total bescheuerten Ingenieure der Sirius Kybernetik-Corporation entwickelt haben…
    duck&cover

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  2. Oder wie aus unserem Apothekenleben gegriffen:
    Eine sehr korpulente Frau kommt mit einem Rezept über Zäpfchen. Nachdem sie die Packung von uns bekommen hat, folgt die Frage: ‚Könnten Sie mir ein Zäpfchen gleich verabreichen? Ich komm da nicht hin.‘
    Ähhh, nein, dafür sind wir nicht zuständig!

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    1. Da es ja mal im Internet die Runde gemacht hat, dass es tatsächlich spezielle Geräte gibt, mit denen morbid Übergewichtige sich den Hintern abwischen können, die eben das Problem haben, dass ihre Hände nicht mehr bis dahin reichen, ist wohl auch folgende Frage berechtigt: Gibts da nicht schon auch Applikatoren für Zäpfchen?
      Bei der zunehmenden – im wahrsten Sinne des Wortes – Weltbevölkerung besteht doch sicherlich (nicht nur bei dieser einen Kundin) Bedarf daran und irgend ein findiges Unternehmen sollte gemerkt haben, dass man damit Geld machen kann.

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    2. Uaaaah.

      Erinnert mich an einen Kommentar unter einem News-Artikel. Fällt zwar unter die Kategorie „Ich habe von Dings gehört, der Dings habe erzählt“, aber es handelt von einer sehr übergewichtigen Frau, die sich hinten nicht richtig waschen kann.

      Also geht sie einmal in der Woche in ein Hallenbad, damit sich das Zeug löst…

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  3. In Deutschland habe ich Kurierverbot, ich darf also sowieso nicht die Diagnose Hämorrhoiden stellen, also bleibt die Hose an!

    Hach ja, das war eine beliebte Frage im 3. Staatsexamen: Jemand stellt eine Stuhlprobe (würg) vor Ihnen auf dem Tisch, wo sich weiße Dinge drin bewegen und fragt sie, was das ist und was er machen soll. Antwort musste immer sein, dass man ihn zum Arzt schickt und definitiv NICHT sagen darf, dass das sicher Würmer sind…

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  4. Oh Mann… die „Darf ich Ihnen was Zeigen?“-Fragen sind auch meine schillerndsten Erinnerungen. Die Palette ging von ekelig bis massiv besorgniserregend.

    Ich kann mich noch genau an einen Kunden erinnern, der mir sehr gelenkig ein Bein auf die Tara legte, das Hosenbein hochzog und nach einer Salbe gegen Blutergüsse fragte, weil sein Unterschenkel ein paar Tage schon schmerzte. Die Thrombose (gesamte Wade dunkellila) hat jedem Bild in einem Lehrbuch Konkurrenz gemacht. Zum Glück war unsere Apotheke nur einen Steinwurf vom lokalen Krankenhaus entfernt. Da stellt sich mir doch die Frage, wie man dabei sich nicht zumindest Sorgen macht?

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