Da steht *was* auf dem Rezept?

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Rezept von einem Arzt in der Schweiz – handgeschrieben, einigermassen leserlich. Aber … was steht denn da?

rpschuemli

Schümli Felsenau? (kenne ich nicht)

1x pro Tag und 1 x Reserve

für 1 Monat – also ein Dauerrezept

Muss ich mal nachschauen, was das ist:

schuemli

Ist nicht wahr, oder? Ein Dauerrezept für alkoholfreies Bier? Naja – verschreiben kann der Arzt ja alles, aber das heisst nicht, dass die Krankenkasse das zahlt. Und ob ich das bestellen kann? Wein bekomme ich ja …

Danke vielmals an Celine für’s einschicken dieses speziellen Rezeptes!

 

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4 comments on “Da steht *was* auf dem Rezept?

  1. starfox66 sagt:

    Haha, der ist gut, ich lach mich kaputt…

    Also wenn schon, denn schon, müsste das doch ein alkoholhaltiges Bier auf dem Rezept sein? z.B. Feldschlösschen Alkohol 4.8% vol. Dosierung: 1 + 1 in Reserve…. haha. Dauerrezept 6 Monate… zahlt das die Krankenkasse?

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  2. Nordlicht sagt:

    Und ich dachte immer Schümli wäre ein Kaffee. Der Google-Übersetzer muss dringend um Schweizerisch ergänzt werden

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  3. Da fehlt eindeutig, dass die Flasche (einzeln) frisch eingekauft werden muss. UND dass der Weg unbedingt zu Fuß erledigt werden muss, weil es sonst nicht wirkt…

    Ist so wie bei Oma Wetterwachs, die dem Patienten (statt eines Schmerzmittels) rezeptierte: Du musst 2x täglich zum See laufen und dort jedes mal 3 Kieselsteine für die Wassernymphen hineinwerfen! Und das 4 Wochen lang. Auf die Frage ihrer Auszubildenden, was das ganze sollte, und dass es zum See verdammt weit zu laufen sei, und dass es der ´Wurzelsaft gegen Schmerzen´ doch auch getan hätte, meinte Oma W. dann: Ihm [dem Kranken] wird die Bewegung an der frischen Luft gut tun, er sitzt sonst immer nur im Haus. Und die Wassernymphen freuen sich bestimmt auch – man weiß nie, wozu es gut ist.

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  4. Panama Jack sagt:

    Im Moment begegnen mir öfter Bierdeckel, auf denen Quizfragen (natürich rund ums Bier) aufgedruckt sind … laut einer Frage kann angeblich in Polen und Tschechien Bier vom Arzt verschrieben werden.
    Vielleicht war’s ein Austausch-Mediziner?

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