AprilApril!

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duckyxray

Der erste April ist der Tag zum Scherzen … und eventuell auch Kollegen und Freunde hereinzulegen.

Das kann man natürlich auch mit der Apotheke machen. irgendwo habe ich den hier gefunden:

Bei einer Apotheke anrufen und „Raupenzäpfchen“ verlangen. Die sollen gut dafür sein, wenn man mal wieder Schmetterlinge im Bauch haben will… Hersteller ist übrigens aprilapril… falls im Computer nachgeguckt wird …

Aber auch für in der Apotheke hätte ich da ein paar Ideen:

Das klare Händedesinfektionssgel im Dispenser mit KY (Gleitgel) austauschen … und dann zusehen, wie die Kollegen das beim ersten Mal Hände-desinfizieren versuchen wegzureiben – (geht nicht).

Oder:

Unter den Toilettensitz mit Klebstreifen ein paar trockene Teigwaren (z.Bsp Penne) befestigen … und morgens drauf warten, dass der erste absitzt. Das hört sich an, als ginge der Sitz kaputt.

Man kann natürlich auch den Lehrling auf eine unmögliche Mission schicken: Siehe Mission Impossible … das letzte Rezept wäre auch etwas für die Apothekerin im Assistenzjahr 🙂

Macht ihr auch so etwas? Ich stehe ja auf die harmlosen Scherze – vielleicht habt Ihr noch ein paar Ideen?

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13 comments on “AprilApril!

  1. Kathrin sagt:

    Der Rahmen fürs Blutbild ist immer schön zu besorgen.

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  2. Kira sagt:

    Die besten Gags zünden sowieso unbeabsichtigt … Vor vielen Jahren, es war auch ein erster April, fiel uns nichts ein, um den Chef in den April zu schicken. Man muss dazu wissen, wir arbeiteten damals in einer fünften Etage. Ohne Fahrstuhl. Der Lastenaufzug ging nur bis zum dritten Geschoss, danach war für die Pakete Manpower angesagt.
    Also kam halbherzig der alte Witz „unten an der Anmeldung liegt ein Paket für dich“ zur Anwendung. Einmal runter, einmal hoch, dann kam Chef wieder ins Büro und sagte kurz „Haha“. Okay, wir waren auch schon kreativer und haben das Thema abgehakt.

    Etwa zwei Stunden später kommt Chefchef und fragt nach Chef, weil er ihn in ein Lieferantengespräch mitnehmen will. Chef war grade nicht im Zimmer, ich versprach, ihn gleich nach unten zu schicken (Konferenzraum war im Erdgeschoss). Ihr ahnt es sicher schon, ich richtete die Botschaft getreulich aus, aber Chef grinste nur. „Wird von der Wiederholung nicht besser.“
    Es kam, wie es kommen mußte. Eine halbe Stunde später stand Chefchef wieder in unserem Büro. „Sven, wo bleibst du denn?“
    Cheffe lief knallrot an, ich verkroch mich hinter meinem Monitor und versuchte tapfer, das Kichern zu unterdrücken, bis die beiden raus waren. Hinterher haben Chef und ich uns köstlich drüber amüsiert.

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  3. Starfox66 sagt:

    So spontan kommt mir in den Sinn:

    bei Pharmama in die Apotheke gehen und behaupten, der Arzt hätte mir Ingwerzäpfchen
    verschrieben und ich müsse mich jetzt in der Apotheke über diese Zäpfchen beraten lassen
    bei Pharmama mit einer angebrochenen Packung Stilnox in die Apotheke gehen und
    fragen, ob es diese Pillen auch in blau gibt, der Arzt habe gesagt, ich dürfe nur die blauen
    Pillen einnehmen
    bei Pharmama in die Apotheke gehen und fragen, ob es auch Medikamente gegen
    Liebeskummer gibt und ob diese rezeptpflichtig sind und von der Kasse vergütet werden
    bei Parmamama als Kantonsapotheker verkleidet in die Apotheke gehen und behaupten,
    dass alle Apotheken gemäss dem neuen Heilmittelgesetzt im Rahmen von
    Kostensenkungen im Gesundheitswesen neu dazu verpflichtet sind, alte, nicht vollständig
    aufgebrauchte Medikamente (auch rezeptpflichtige) von Kunden zurückzunehmen, um
    diese dann zu reduzierten Preisen in einer Art Medikamenten-Tauschbörse wieder zum
    Verkauf anzubieten. Bei Nichtbefolgen drohen hohe Bussen.
    bei Pharmama anrufen und sich als Lehrer ausgeben und behaupten, es gäbe Probleme
    mit dem Junior in der Schule

    Mehr kommt mir so auf die Schnelle nicht in den Sinn.

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    • Starfox66 sagt:

      War alles schön formatiert, aber Word Press kann nicht mal Formatierungen korrekt darstellen 😦

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      • Ingwer-Zäpfchen – da fällt mir spontan einen Klepper würzen ein… Ach Terry, ich vermisse DIch!

        „nicht vollständig aufgebrauchte Medikamente (auch rezeptpflichtige) von Kunden zurückzunehmen, um diese dann zu reduzierten Preisen in einer Art Medikamenten-Tauschbörse wieder zum Verkauf anzubieten. Bei Nichtbefolgen drohen hohe Bussen.“
        Gabs in Deutschland schon als politische Kampange. Wie das umzusetzen sei – insbesondere mit der Nachvollziehbarkeit der Lagerung – hat mir die Politik aber seit ca. 5 Jahren nicht erklärt… Ach ja, und einige Kunden verlangen dann – ganz ohne . April – eine monetöre Rückvergütung. Und sind stinkesauer, wenn man diese verweigert…

        „War alles schön formatiert, aber Word Press kann nicht mal Formatierungen korrekt darstellen.“
        So sieht der April bei WordPress aus – denn hier gelten schon korrekte Formatierungen, solange man sie auch korrekt eingibt… 😉

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    • taumelnd sagt:

      Den „Scherz“ mit dem Problem bei Kind etc haben wir vor zig Jahren mal mit einem Lehrer versucht. Ging mächtig in die Hose, da er schon fast panisch davon gelaufen ist, um zu Hause anzurufen, Ergebnis war ein stinksaurer Lehrer, zwei ausgefallene Sportstunden und eine extrem beschämte Klasse.

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  4. HF_Weltweit sagt:

    1.April-Anweisung an den Elektriker-Lehrling :
    „Geh im Magazin den Spannungsabfall holen“

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  5. Nicole sagt:

    Die „Wasserstrahlbiegezange“ scheint ein beliebstes Werkzeug für Lehrlinge im Handwerk zu sein… 😉 Die aus dem Lager zu holen kann dauern…

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  6. stuttgarterapothekerin sagt:

    Raupenzäpfchen – würde von mir Bombyx als TCM bekommen…lol… haben wir da!

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