Arzt suchen, Arzt finden

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Hast Du einen Hausarzt? Ja? Ausgezeichnet. Ich ja auch – ich brauche ihn zwar zum Glück selten genug, aber wenn, dann weiss ich, wohin ich gehen kann. (Zu) viele Leute haben heute aber keinen Hausarzt mehr. Und wenn sie lange keinen Arzt gebraucht haben, oder der alte pensioniert wurde oder man umgezogen ist, kann das wirklich unschön sein, wenn man dann (oft auch noch in einer „Notsituation“ wie einem akuten gesundheitlichen Problem) einen Arzt finden muss, der einen nimmt und anschaut. Möglichst Zeitnah ausserdem. Viel zu viele Leute gehen dann ins Spital, in die Notfallstation um sich anschauen zu lassen. Jetzt zum Beispiel – Grippe- und Erkältungszeit. Eine Erkältung (ohne Komplikationen) ist nur sehr bedingt ein Notfall. Und diese Patienten verstopfen dann die Notfallstation und binden dort Ärzte und Ressourcen, die es für echte Notfälle wie Herzinfarkte, Unfälle oder Schlaganfälle braucht.

Aber auch für andere Probleme kann die Suche nach einem Arzt auf einmal akut werden: Ich habe auch eine Frauenärztin – Wenn ich da allerdings einen Termin für die regelmässige Untersuchung will, dann weiss ich jetzt schon, dass ich da schon mal zwei oder drei Monate warten darf, wenn ich mich anmelde. Gut … da ich schon Patientin bei ihr bin, habe ich die Hoffnung, dass ich bei etwas akutem schneller dran komme und sie mich irgendwo dazwischen schiebt.

Auch bei anderen Fachrichtungen wartet man lange – bestes Beispiel die Hautärzte … vielleicht liegt das daran, dass deren untersuchte Gesundheitsprobleme oft nicht so akuter Natur sind … oder andererseits dass man bei manchen sowieso nicht schnell genug zum Hautarzt kommt und der seltsame Ausschlag schon wieder verschwunden ist. Nach den vier Monaten Wartezeit ist das öfter so. Und ansonsten ist es etwas chronisches und wirklich nötig, dass man das jemandem professionellen zeigt.

Noch ein Beispiel: Zahnärzte. Die wenigsten Leute gehen wirklich gerne zu ihnen (Sorry!) und schieben ihre Zahnprobleme auf, bis sie sehr akut und schmerzhaft sind. Und dann suche man in der Situation einen Arzt, der / die einen nimmt. Möglichst gleich. Möglichst nicht in der übernächsten Stadt, sondern nahe?

Statt seine Bekannten und Verwandten nach Empfehlungen zu fragen, im Telefonbuch die Rubrik „Ärzte“ durchzutelefonieren oder im Notfall aufzuschlagen (die einem mit Zahnschmerzen auch meist nur weiterschicken) oder unangekündigt beim nächsten Arzt einzutrudeln, gibt es Online-Services, wo man Ärzte suchen und auch direkt Arzttermine machen kann. Für Deutschland wäre das: .

Wie sind Eure Erfahrungen mit Terminen beim Arzt? Habt ihr einen Hausarzt? Sucht ihr bei Bedarf nach etwas? Wie lange habt ihr schon warten müssen?

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32 comments on “Arzt suchen, Arzt finden

  1. Delilah sagt:

    Ich habe einen Hausarzt, wo bei ich ihn ehrlich gesagt nach räumlicher Nähe und nicht nach Komptenz ausgewählt habe…aber ganz ehrlich: Meinen Hausarzt brauche ich möglichst in fußläufig zu erreichender Nähe, wenn ich was akutes habe. Mit Fieber schwinge ich mich nicht erst 30 Minuten ins Auto. Und bei diesem Hausarzt habe ich noch nie länger als 15 Minuten gewartet…allerdings möchte er immer gleich für eine ganze Woche krank schreiben. Aber er ist kompromiss-bereit 😉

    Für zusätzliche interessante Themen habe ich noch meinen Werksarzt, der hilft immer sehr gerne und schnell weiter.

    Längste Wartezeit…ich glaube das waren 5 Stunden in der Uni-Frauenklinik…und das mit Termin und privat versichert 😉

    Und 4 Stunden HNO…aber das war Erkältungszeit, ohne Termin in der Akutsprechstunde, da erwarte ich das nicht anders.

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    • Pharmama sagt:

      Dank Arztauswahl hier, bin ich auch so vorgegangen: Je näher, je besser. Allerdings ist mein jetziger einfach der Nachfolger vom alten, der in Pension gegangen ist.

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  2. Krosch sagt:

    Nach Umzug und positivem Schwangerschaftstest die Suche nach einer neuen Frauenärztin im Februar:
    – ja, im September haben wir wieder Termine frei für Neukunden

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  3. turtle of doom sagt:

    Ich habe einen Hausarzt. Wegen meiner seltenen Besuche vereinsamt er allerdings… 🙂

    Mir ist er sympathisch, weil er Papier und Kugelschreiber zückt, und gerne mit einer Skizze erklärt, was er denkt. Und er hat noch die Lehrbücher aus seinem Studium gut sichtbar im Regal – er ist kein Typ, der sich mit einem Diplom an der Wand profilieren muss.

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  4. Panama Jack sagt:

    Ich habe einen Hausarzt, bei dem ich i.d.R. ohne Termin vorbeischaue.
    Ist aber mit ein wenig Zeit kein Problem.

    Und ich habe einen Zahnarzt, da ist die Terminsituation ziemlich entspannt.
    Sehr nette Leute, z.B. haben die mich Ende letzten Jahres noch mal angerufen und dran erinnert, dass ich noch mal kommen muss, um den Bonus nicht zu verlieren.

    Außerdem hab ich seit Neuestem einen Orthopäden … da ist die Terminsituation so ähnlich wie bei den anderen oben erwähnten Fachärzten. Vll. wechsle ich da auch nochmal … ich bin nicht ganz zufrieden mit der Chemie zwischen uns. Aber da einen guten zu finden, ist schwierig … und bei Mundpropaganda fließt ja auch oft die Meinung mit ein, hab ich schon oft bemerkt. Und wenn er wirklich gut ist, ist er halt auch überlaufen. 😦

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  5. JustMe sagt:

    Ich wohne in England, ohne GP (General Practitioner = ungefähr Hausarzt, macht aber mehr selbst) läuft hier gar nichts. Die machen fast alles und sind die einzigen, die einen zum Spezialisten (im Krankenhaus angesiedelt) überweisen können. Die Registrierung beim GP muss man war persönlich machen, kann aber vorher online Bewertungen anderer Patienten lesen.
    Für den Notfall gibt es eine parallel zur Notaufnahme laufende Notfall-GP-Pracis in unserem Krankenhaus. Da wird bei Ankunft ein Fragebogen ausgefüllt bezüglich der Beschwerden und dann darf man entweder in der richtigen Notaufnahme bleiben oder wird zwei Gänge weiter geschickt. Blasenentzündung und Erkältung etwa braucht keine richtige Notaufnahme, so dass die frei bleibt für echte Notfälle. Und die Leute wissen das, dass sie dann eben zum Samstags-GP geschickt werden, und meckern nicht. Der GP da hat den Vorteil, dass man dann auch in der angemeldeten Reihenfolge dran kommt.
    Mein eigener GP ist eine Gemeinschaftspraxis. Da komme ich immer dran. Wenn mir der behandelnde Arzt egal ist, umso schneller. Wenn es akut ist, am gleichen Tag, wenn weniger akut, meist am nächsten.

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  6. s'gramselet sagt:

    Ich hab einen Hausarzt – theoretisch. Er wurde vor einem Jahr pensioniert, aber ich könne zu seinem Nachfolger. Ich war aber schon lange nicht mehr 🙂 einen Zahnarzt hab ich auch, bei so einer schweizweiten Gruppenpraxis. Echt praktisch, weil ich bei „meinem“ einen Termin machen kann, im Notfall aber auch bei einem anderen in der Praxis unterkomme und trotzdem noch am gleichen oder am nächsten Tag dran komme.
    In der Hausarztpraxis, in der ich gerade arbeite, haben wir viele Notfallpatienten (vor allem Touristen), und wir nehmen eigentlich alle noch am selben oder am nächsten Tag. Zu zweit können wir das sehr gut aufteilen. Aber neue Stammpatienten nehmen wir nicht, so wie die meisten im Tal. Ein echtes Problem, genau wie du das schilderst!

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    • Pharmama sagt:

      Kannst Du mich aufklären? Was ist eine schweizweite Gruppenpraxis? Ich kenne Gruppenpraxen von hier in der Gegend, dass da mehrere Ärzte in derselben (grossen) Praxis praktizieren, die haben aber meist „ihre“ Patienten und sehen nur bei Abwesenheit eines Arztes die von dem.

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      • s'gramselet sagt:

        Ich wusste grad keinen anderen Ausdruck, aber ich meinste damit eine Gruppenpraxis, von denen es Ableger in vielen verschiedenen Städten gibt (bin nicht ganz sicher, ob ich den Firmennamen hier posten darf vonwegen Schleichwerbung und so?)

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  7. Hermione sagt:

    Ich hab eine Hausärztin. Sie hat die Praxis von meinem Hausarzt übernommen, der sich davor quasi mein ganzes Leben lang um mich gekümmert hat, mit dem ich per du war und den ich einfach unfassbar gern mochte.
    „Die Neue“ hat aber Potenzial. Bei meinem letzten Besuch dort haben wir gefühlt die ganze Untersuchungszeit über Notfallmedizin gequatscht (sie wollte eigentlich Notärztin werden) und dann hat sie mich gefragt, ob ich meine Erkältung gern ohne Antibiotika auskurieren möchte und war sehr begeistert, als ich sofort „Auf jeden Fall!“ gerufen hab. 😀
    Wartezeit bei ihr ist okay, halbe Stunde vielleicht. Und ich bin da ohne Termin hin.

    Längste Wartezeit war definitiv beim Unfallchirurgen, obwohl das ne BG-Sache war. Vier Stunden kommen hin. Aber ich hatte meinen Kindle dabei, da war das zu verschmerzen. Die BG-Sprechstunde läuft in diesem KH leider in der Notaufnahme, da dauert das halt alles ein bisschen und deswegen läuft das meiner Meinung nach hier auch außer Konkurrenz. In Notaufnahmen muss man als Nichtnotfall halt warten.

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    • Pharmama sagt:

      Hört sich gut an … obwohl ich bei meinem Arzt nicht so Freude hätte (in der Schweiz), wenn er eine halbe Stunde über etwas anderes als die Untersuchung redet … hier wird im Fünfminutentakt abgerechnet.

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      • Hermione sagt:

        Klingt fairer als die Pauschale hier… Aber wir haben ja nicht länger gequatscht als die Untersuchung dauerte (es gab da n bisschen was zu tun, ich war eher zerstört), von daher hatten auch die Wartenden keinen großen Nachteil. 😄

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  8. kelef sagt:

    ich hatte – nach langem suchen – 35 jahre lang einen hausarzt, also: denselben hausarzt. 1,65 m gross, rundlich, machte trotz eines fehlenden fusses auch im winter bei schnee hausbesuche auch bei den patienten von ärzten, die nicht aus dem haus gehen wollten, und krebskranke im endstadium zu hause betreute, auch wenn die patienten nicht in seinem grätzel wohnten. der bei stammkunden aka -patienten die anamnese und diverse unverträglichkeiten auswendig wusste. der am wochenende notdienst fuhr. grob sein konnte er auch: „ich bin ein doktor für die kranken, die tachinierer können gleich wieder gehn!“ oder „anlügen tun sie bitte wen anderen. entweder sie sagen mir die wahrheit, oder sie suchen sich einen anderen arzt.“. aber auch: „solange wir nicht genau wissen, woher die beschwerden kommen, sind wir mit den medikamenten einmal gaaanz vorsichtig.“. ich, meine tochter und noch ein paar verwandte mussten sehr weinen, als er in pension ging. wir sind mehrfach übersiedelt, aber diesem einen mann sind wir treu geblieben: so weit konnte der weg gar nicht sein hin zu ihm.

    aber, gott ist gerecht, es übernahm die praxis eines genau zu diesem zeitpunkt ebenfalls in pension gehenden hausarztes zwei häuser entfernt von mir dessen tochter. und was soll man sagen: die frau hat beide füsse, zwei dr. und ein mag., diverse zusatzausbildungen in palliativ-, notfall-, geriatrie-medizin, ist 1,86 m, sehr schlank und blond. und ansonsten so ziemlich aus dem gleichen holz geschnitzt wie mein „alter“ hausarzt: „wenn sie mich anlügen wollen, dann kommen sie besser nicht mehr zu mir.“ oder „verschreiben tu ich, ich hab auch die verantwortung.“ oder „erst untersuchen wir genau, anders geht das nicht, ich verschreib‘ nix auf verdacht.“ oder (bei der diskussion um ein privatrezept für suchtgiftrezeptpflichtiges) „besprechen sie das doch bitte weiter mit der polizei, die steht schon vor der tür:“ ihr vater war mit den jahren etwas nachgiebiger geworden. ausserdem hat sie eine super patientendatei – mit randbemerkungen, nicht nur essentials – in ihrem computer, und wusste bei meinem zweiten besuch schon auswendig wo die groben probleme sind.

    beiden gemein ist übrigens die tendenz zu weniger operieren, durchaus mit den guten alten hausmitteln behandeln, physiotherapie in jeder form befürworten, etc.. und notfälle, die ausserplänmässig in der praxis aufschlagen, werden auf der stelle behandelt, auch diverse behandlungen (infusionen z.b.) wurden und werden nebenbei im extra-kammerl erledigt. die „neue“ hat zu allem überfluss für besondere fälle und schwierige patientengespräche eine art kleines wohnzimmer eingerichtet, in dem sich, wie sie sagt, ganz viele dinge sehr viel einfacher besprechen lassen als im angesicht von spritzen, computern, messgeräten und medikamentenschränken.

    orthopäde und augenarzt habe ich, die keine termine vergeben, dafür sind – ausser bei infusionen, injektionen, augendruckkontrolle – die wartezeiten eher lang, es sei denn eine besondere untersuchung oder behandlung wird im voraus ausgemacht. niedergelassener chirurg: ziemlich genaue termine, manchmal überzieht halt ein patient oder irgendwas kommt dazwischen (unfall auf der strasse vor der tür, oder ähnliches). hautarzt und hno vermeide ich, weil fünf stunden sitzen und dann auf den nächsten tag vertröstet werden: so lange leb ich nicht mehr. da geh ich lieber zum hausarzt, da weiss man dass ich nur komme wenn die kacke am dampfen ist und ich wirklich jetzt und hier hilfe brauche.

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    • Pharmama sagt:

      hihi – ich hoffe, das mit dem „suchtgiftrezeptpflichtiges“ warst nicht Du selber 🙂
      ansonsten: bestens! Ich mag auch Ärzte, die nicht grad das neuste an einem ausprobieren müssen oder zu Zusatzbehandlungen raten, wo die Erfolgsaussichten nicht gerade toll sind.

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      • kelef sagt:

        suchtgiftrezeptpflichtiges kommt mir nicht ins haus, wozu auch? wenn ich einmal so krank bin, dass ich sowas brauche, liege ich sowieso im krankenhaus.

        und ja, ich finde auch dass ganz viele althergebrachte medizinchen das mittel der ersten wahl sein sollten. das würde auch die ärzte entlasten, wenn die leut‘ sich mit dem eigenen körper und dessen funktionen einmal ernsthaft auseinandersetzten und dann selber merken täten, dass bei einer erkältung heisser tee und ggfls ein paar tage ruhe ausreichen um wieder auf dem damm zu sein.

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        • turtle of doom sagt:

          „wenn ich einmal so krank bin, dass ich sowas brauche, liege ich sowieso im krankenhaus.“

          Äh, nein. Betäubungsmittelrezeptpflichtige Mittel können dir gerade helfen, ohne pflegerische Hilfe zu Hause zu leben. Eine gute Schmerzmedikation kann den Unterschied zwischen „muss ständig im Bett bleiben“ und „kann selbstständig aufstehen, gehen, kochen und duschen“ ausmachen.

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  9. Ich habe einen super Hausarzt, der keine Termine vergibt. Man geht hin und kommt, ggf. mit 1-1.5h Wartezeit zur Hochsaison, dran. Am schlimmsten warten wir immer beim Kinderarzt, aber das ist vermutlich ein spezielles Thema.

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  10. rayne sagt:

    Ich habe eine Hausärztin, die sieht mich sogar hin und wieder. So meisten zur Grippeimpfung. Oder zu einer anderen Impfung. Oder wenn ich mal länger als 3 Tage krank bin. Das war zuletzt vor 2 Jahren bei Noro (ausgebrochen Montags auf der Arbeit kurz vor Feierabend) – die sagten mir, dass ich mich doch bitte, danke nicht mehr diese Woche blicken lassen soll 😉

    Das war übrigens super organisiert. Ich habe telefonisch Noro angekündigt. Ich wurde in ein Extra Zimmer gesetzt, damit ich nix kontaminiere. Super gelaufen!

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  11. Gwenny sagt:

    Ich habe eine Hausarztpraxis, über die ich mittlerweile alle anderen Sachen auch regel, weil sie mich, wenn ich einen Facharzt brauche, immer an ein kompetentes Exemplar verwiesen haben, und mir in dringenden Fällen bei besagten Fachärzten auch schnell und unkompliziert einen Termin verschaffen konnten. (wegen einer dauerhaften Bronchitis bekam ich einen Termin beim Lungenfacharzt direkt für den nächsten Tag, wo man sonst mindestens einen Monat auf den Termin wartet.) Und ich bin froh, wenn letztlich ein Arzt die finale Übersicht über alle Wehwechen und Probleme hat, und rechtzeitig einschreiten kann, wenn das Gesamtbild mal nicht mehr passt.

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  12. hajo sagt:

    Auch ich habe einen Hausarzt menes Vertrauens und ich bedaure, dass die Aktion „Hausarztmodell“ eingeschlafen ist. Mein Hausarzt kennt auch seine Grenzen und holt sich auch bei Fachärzten Rat.
    Ausserdem (nicht selbstverständlich): er macht Hausbesuche
    ,, was meinem „Haus-„Zahnarzt jedoch schwer fallen dürfte 😀

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