Danke für die Beratung …

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beratung

… aber ich nehme dann doch lieber das, was mir die Tochter der Nachbarin empfohlen hat. Die fängt nächsten Sommer ihr Medizinstudium an!“

Ok. Auch wenn die Bepanthen Creme nichts gegen Ihre Schmerzen helfen wird. . Der Menschen Wille ist ihr Himmelreich, sagt man ja.

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10 comments on “Danke für die Beratung …

  1. Giftmischerin sagt:

    Classic!
    An zweiter Stelle kommt dann „Da muss ich zuerst meinen Arzt fragen“.
    Habe ich vor allem dann sehr gerne, wenn es um eine Bodylotion für trockene Haut oder ein Shampoo bei Juckreiz geht.
    Haben Ärzte eigentlich Aktien bei G-S?

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    • Pharmama sagt:

      Oh ja! (also zum Arzt fragen, ob sie Aktien haben, weiss ich nicht …)
      Bei uns kommt das auch noch gerne, wenn man ihnen ein Generikum anbietet auf das verschriebene Medikament. Darauf bestehen manche dann auch noch, wenn man ihnen sagt, dass man das wirkich selber ersetzen darf und das hier gut geht.

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      • blogotheke sagt:

        Nachdem ich da mehr als einmal eine Praxis angerufen habe und mir das wirklich peinlich war, sage ich bei solchen Nachfragen nur noch „Dem Arzt ist das egal.“ Vorausgesetzt ich kenne Arzt/Ärztin und weiß dass ich exakt diese Antwort bekäme. Dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade. Wenn kein Austausch gewünscht wird steht das auf dem Rezept, basta.

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  2. Echt den Leuten ist wohl nicht bewusst wir lange du studiert hast!

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  3. Ist tatsächlich so, dass leidlich vielen Leuten nicht bekannt oder bewusst ist, dass man für „Apotheker“ ein Hochschulstudium (und etwas mehr) braucht. Da gewöhnt Apothekers sich mit der Zeit dran… 😉

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    • Caron sagt:

      Wie ich gelgentlich gerne betone: Bei den Kollegen, die sich in freier Wildbahn so finden, vergisst man das auch schnell. Wie soll ich denn jemanden für sein einschlägiges Hochschulstudium respektieren, wenn er mir allen Ernstes erzählen will, dass Zucker gegen meine Beschwerden hilft? (Wohlgemerkt bei Beschwerden abseits von Unterzuckerung)

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      • Naja, bei den Ärzten, die das aktiv verordnen, ist dies dann aber der „bewusst eingesetzte Placebo-Effekt“? Und wenn ich diese Verordnungen(!) dann ohne Abraten beliefere, bin ich dann der gute Heilnberufler (weil ich den Placeboeffekt des Arztes nicht versaue) oder der schlechte Heilberufler (weil ich den Patienten nicht auf den ausschließlichen Placeboeffekt aufkläre)? Und zu was macht mich das als Kaufmann? Fragen über Fragen, und keine Antwort in Sicht. Nicht mal von Gerdchen dem Glasigen…

        Ich selber empfehle (aktiv) keine Zuckerkügelchen. Und gegen Unterzuckerung verkaufe ich im Zweifelsfall Traubenzucker gepresst oder gelöst (in Plastiktube)… Aber jeder Jeck ist anders.

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  4. Pflegefachmann sagt:

    Beratungsresistenz und alternative Gesundheits- und Behandlungskonzepte…..davon kann ich in der Akutpsychiatrie ein Lied singen….

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  5. Irene sagt:

    Sei froh, dass meine Chefin auf mich hört g
    Ich habe sie nämlich gedrängt, nach einem heftigen Sturz wenigstens in die Apotheke zu gehen 😉

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  6. Sebastian sagt:

    Unterschätze niemals die psychologische Wirkung von Bepanthen. 🙂

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