Von Werbung und Spenden

Das ist nur ein update – wie ich im Oktober auf dem Blog schon mitgeteilt habe, mache ich gelegentlich (Ja, wirklich nur gelegentlich) etwas Werbung in Form von sponsored Posts und habe nun (auch wie angekündet) 15% dieser Einnahmen gespendet ( noch für etwas, das ich für ausserhalb des Blogs geschrieben habe, aber das ich wegen dem Blog bekommen habe).

genau gesagt waren das 100 Franken an die Medecins sans frontiers (die Ärzte ohne Grenzen) und 25 Euro an die Apotheker ohne Grenzen. Beides meiner Meinung nach sehr unterstützenswerte Organisationen.

Es wären ja noch 22 Euro mehr gewesen … wenn sich da nicht dieser Herr von der webworks agentur.de (der für babywalz auftrat) als unzuverlässig herausgestellt hätte. Von einer Zusammenarbeit rate ich hier allen eventuell auch angeschriebenen Bloggern ab.

Momentan läuft hier auf dem Blog noch Werbung via WordPress selber: Word ads. Sobald ich da das Auszahlungslimit erreicht habe (hoffentlich diesen Monat, sonst nächsten) schalte ich das aber aus … die etwa 6 Euro, die man damit noch einnimmt sind es echt nicht wert, dass dafür die ganze Zeit Werbung eingeblendet wird. Das war am Anfang vielleicht anders, als damit noch etwa 30 Euro pro Monat gemacht werden konnte … das ist aber eingebrochen auf etwa 15 Euro im Monat seit Ende 2014 und dann auf etwa 6 Euro seit Mitte Jahr.

Auch in Zukunft halte ich das so, dass für die (paar) sponsored Posts 15% gespendet werden.

Denjenigen, die nun deswegen nicht mehr hier weiter mitlesen wollen, (gab’s nach der letzten Meldung ) sage ich nur: Wiedersehen, war nett, ist nicht nötig, dass ihr Euch deshalb abmeldet, vor allem, wenn ich vorher noch nie etwas gehört habe von euch. Dem Rest: Danke, dass ihr da seid und bleibt. Für Euch mache ich das hier auch.

 



20 Antworten auf „Von Werbung und Spenden

    1. Ich glaube, was Pharmama (gibts da eigentlich ne Abkürzung?) meint, ist, dass man nicht mit „Ein Leser weniger/Kommerz ist sch**e/o.ä.“ kommentiert.

      Ich finds ok, vor allem weil die Werbung echt im Hintergrund ist und nur so nebenbei eingeworfen neben anderen Vorschlägen. Andererseits finde ichs krass, dass da so viel Geld mit zu machen ist (wären ja circa 850 Franken) mit so wenigen Posts.
      Hierfür dann eher ein Danke an dich, Pharmama, dass du das nicht krass ausschlachtest.

      Viele Grüße

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      1. @ Henrik: ja, da sind allerdings noch 2 Projekte von ausserhalb des Blogs mit dabei (Auftragsarbeiten) und ich habe noch etwas aufgerundet, damit es sich auch lohnt mit dem Spenden. Ich will ja wirklich nicht den Blog ausschlachten.

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    2. Hallo Rena – nein, man muss sich nicht anmelden. Henrik hat recht – ich hab das nur deshalb erwähnt, weil sich da jemand ausgesprochen von mit „abgemeldet“ hat, weil ihm die Ankündigung, dass es Werbung geben würde nicht gepasst hat.

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  1. ich finde dieses ganze herumgetue um „sponsored posts“ o.ä. oft total überzogen…
    ich lese viele „beauty blogs“. pr-samples sind dort etwas völlig normales. auch sponsored post etc gibt es immer wieder. wichtig meiner meinung nach: die kennzeichnung. ein schon oft durchgekautes thema im beauty bereich. blogs die nur aus kooperationen bestehen würde ich nicht lesen wollen. gelegentlich eine kooperation, die nicht nur aus pressetext sondern auch aus eigener meinung/inhalt/erfahrung etc besteht… wo ist das problem?! wer deshalb nicht mehr mitliest, wird nicht vermisst.
    ich persönlich komme auch mit einer kooperation pro monat gut klar. und selbst wenn du das geld nicht spenden würdest, fände ich das ok. im beauty bereich sind affiliate links mittlerweile standard (allerdings hier auch wieder zurück zum thema kennzeichnung). ja, eine kleine „entschädigung“ für die arbeit (die ein blog nunmal ist!) ist nicht verwerflich.

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    1. Nun, ich finde es schon richtig, wenn man schreibt, dass man etwas bekommt für einen Blogpost. Daraus kann man teils auch ablesen, dass die Berichterstattung halt nicht so „neutral“ sein kann. Aber ich finde an den Begriffen sollte man noch etwas arbeiten. Ein sponsored Post ist für mich ein Post, der selbst geschrieben wurde, mit eigener Meinung und finanziell unterstützt wurde. Ein sponsored Produktetest – dafür hat man vielleicht das Produkt erhalten und kann noch schreiben, was man will und Werbung ist einfach nur einseitige Werbung für ein Produkt.
      Auf nervt mich das besonders, da dort so ziemlich alle Werbung als sponsored verkauft wird.

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  2. Also ich freu mich MEGA, dass da bei Dir ein Geld hängen bleibt. Mir tuts nicht weh und wenn Du dann auch noch so nett bist und erwas spendest … gibt’s noch ein Lob oben drauf! Ich habe z. Bsp. für einen anderen netten Blogger einen Amazon link gespeichert und immer wenn ich dort etwas kaufe bekommt er dafür ein bisserl was. So hab ich ein bisserl das Gefühl dass ihr ein wenig zurückbekommt für all die spannenden lustigen interessanten Geschichten die ich ja lesen darf. Sei gegrüßt aus dem Bayernland heute mit Sonne Saphira

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  3. So lange es nicht überhand nimmt, finde ich die Werbepostings okay. Denn so ein Blog kostet auch, da finde ich es schön, wenn es auch ein paar der Kosten wieder einbringt.

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  4. Spenden oder Geld komplett behalten ist mir relativ egal, wichtig ist mir, daß bezahlte Beiträge gekennzeichnet sind, und daß sie nicht die Mehrzahl der Beiträge ausmachen.
    Und bisher passt das hier ganz gut.

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  5. Hey, wenn sich das so lohnt (> 800 Franken für so paar Posts!) – mach doch noch mehr davon!! Du könntest ja z.B. einen Monat lang das mal maximal ausreizen und schauen, wie viel dabei rauskommt (finanziell) und wie sehr es als störend empfunden wird (vermutlich nicht sehr). Ich lese bei Blogs nie alle Beiträge, und es stört mich gar nicht, etwas mehr zu scrollen. Manchmal sind die Werbebeiträge auch gut. Ausserdem ist Geld immer noch Geld ;)

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  6. Kein Problem für mich und super für die Prozente fürs Spenden! Das würde ich auch machen, wenn es auf meinem Blog einmal Werbung gäbe an der ich verdiene! Versprochen!
    Und Privat habe ich für Save the Children (Schweiz) gut gespendet dieses Jahr und über unsere GmbH für Ärzte ohne Grenzen wie du ;-)

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  7. Also ich habe da bestimmt kein Problem damit. Es sind ja nur ab und zu mal ein Beitrag.

    Wenn ich da andere Blogs ansehe, gerade im Beautysektor, wo es fast nur Werbebeiträge gibt, die dann als solche aber nicht kenntlich gemacht werden… Vor allem da ich weiß wie viel Geld da teilweise fließt bei denen, mein ehemaliger Arbeitgeber war ja auch „Kunde“ von diesen Blogs und YouTube Channels.

    Mit Werbung selbst hatte ich nie ein Problem. Es kommt eben auf die Dosis und Darreichungsform an. Wenn das beides passt, dann stört es mich nicht :)

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  8. Also wirklich. Werbung ist doch heute im Netz was ganz normales – und im Gegensatz zu eingeblendeter Werbung – die durch geeignete Programme unterdrückt werden – kannst du gesponserte Werbung/Artikel viel eher an den Mann bringen.
    Zum Einen weil du es durch individuelle Wortwahl lecker machst und zum Anderen… keine nervigen Popups, lautkrachende Geräuschkulisse, den gesamten Nichtcontentbereich als Link belegen (wäre hier der Rand mit den Kreisen von oben bis unten), Viren(Addware/Trojaner/what ever-Schleudern oder verdrehte Symbole wo das „x“ die Produktseite öffnet anstatt die Werbung zu schließen. Oder noch schlimmer: eine beliebige Mischung daraus. Nein, ich weiß nicht, ob du so nervige Werbung geschalten bekommst: ich nutze Addblocker jeder Zeit und überall, weil mich diese Werbung massiv nervt.

    Gesponserte Werbung? Sofern gekennzeichnet kann ich entscheiden, ob ich die lesen möchte oder überfliege. Ich entscheide, ob ich auf die deutlichen Afli-Links klicke. Sie machen keine unerwarteten Geräusche, die alle anderen Programme übertönen, sind nicht durch Schadsoftware verseucht (außer es wurde auf eine entsprechende Seite verlinkt) und sind auch nicht anderweitig nervig-aufdringlich. Da kommt es nur noch auf das Geschick des Schreibers oder Redners an, ob die Kundschaft Geld bringt.

    Und DAS wiederum ist für mich zumutbare Werbung. Da klicke ich dann auch mal. Und wenn es für Babypuder ist… na dann lese ich es halt nicht, weil es mich nicht interessiert. Wenigstens wird mir das Babypuder nicht mit einer Windkanaltestanlage virtuell ins Gesicht geblasen. Und ja… ungefähr so fühlt sich Standardwerbung für mich an.

    PS:
    Ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass es Leute gibt, die bei gesponserten Blogposts rumjammern und dann einen Youtube-Schminkkanal anwerfen, bei der die Schminkende nur gesponserte Schminkartikel benutzt. Na wenn das mal kein schminkender Skandal ist. höhö
    Das kann man sicher auch auf andere Channel-Themen ausweiten – das mit der Kosmetik ist mir nur sehr explizit im Kopf geblieben. :P

    Fazit:

    Für mehr sponsored und nieder mit den ganzen anderen Sch Kram!

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    1. ährm… hinter den Sch und vor dem Kram war ein mit biep-Ton in Größer- und Kleiner-als-Zeichen. Wurde natürlich versucht zu formatieren. nächstes Mal dann mit eckigen Klammern. :D

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