Kochen (Backen) mit Junior: Brownies

Es ist Sonntag, wir nähern uns rasant den Festtagen und hier kommt ein Rezept, das man auch unterhalb des Jahres gut machen kann – als Mitbringsel zu Parties etc. Ich habe das Rezept vor einigen Jahren von Drogistin Sabine bekommen, nachdem sie es als „bestes Brownie-Rezept überhaupt“ betitelt hat … und gleich noch den Beweis dafür in Form eines Bleches zum Geburtstag nachgeliefert hat.

Hier also: das beste Brownie Rezept überhaupt

reicht für: ein grosses Blech und eine Menge Personen

nicht geeignet für Leute auf Diät.

Man braucht:

  • grosse Pfanne,   Backblech eingefettet
  • 200 g Margarine
  • 800 g Blockschokolade
  • 500g Zucker
  • 8 Eier
  • 2 Prisen Salz
  • 8 Esslöffel Wasser
  • 2 Päckli Vanillezucker
  • 300g Mehl
  • 1-2 Päckli Haselnüsse (oder Mandeln, oder Baumnüsse etc.) ganz oder gehackt

In der Pfanne schmilzt man Margarine und Blockschokolade, dann Pfanne vom heissen Herd nehmen

gibt den Zucker dazu und mischt

gibt die Eier, das Salz, das Wasser und die Vanillezucker dazu, mischt

gibt das Mehl dazu (jetzt wird’s zäh und Junior braucht Hilfe) und mischt

gibt die Nüsse dazu, untermischen

 

Jeglichen Versuchungen das Zeug gleich aus dem Topf zu essen widerstehen …

Die Masse verteilt man gleichmässig im gefetteten Backblech und backt es im vorgeheizten Ofen bei 200-220°C auf der 2.untersten Rille während ca. 30 bis 40 Minuten.

Die Zeit hängt dabei sehr von der Blechhöhe und dem Backofen ab – also zwischenzeitlich kontrollieren! Die Brownes sollten innen immer noch feucht sein. Eventuell empfiehlt es sich, die letzten 10 Minuten nur auf Unterhitze zu stellen.

Die noch warmen Brownies schneidet man in Würfel (wichtig, da sie nachhärten, dann wird es später schwierig). Abkühlen lassen (wenn man kann – Junior konnte fast nicht, aber sie sind auch warm sehr fein!)

Fertig!

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12 Antworten auf „Kochen (Backen) mit Junior: Brownies

  1. Zum Glück ist fast nichts von den Zutaten im Haus g
    Noch eine Übersetzung für die deutschen Blogleser:
    Baumnüsse=Walnüsse
    Pfanne=Topf (sonst nehmen die armen Leute eine Bratpfanne, das wird dann wohl volumenmässig irgendwann knapp ;-))

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      1. Ich habe halt ein „Pfannen-Trauma“ aus dem Fünfwöcheler aka Rüebli-RS. Da mussten wir in Vierergruppen kochen, eine Mitschülerin bat mich, ihr eine Pfanne zu reichen. Ich gab ihr die erste aus dem Schrank „nicht die“, das wiederholte sich etwa drei Mal, dann war ich genervt „da ist keine Pfanne mehr!“ – „Doch, daneben!“ – „Aber das ist doch ein Topf…“ So lernte ich endlich auch Schweizer Küchen-Vokabular 😉

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  2. Baumnüsse! Is ja lustig! Ich hätte da noch ein tolles Rezept für einen „Baumnusslikör“ oder , wenn ohne Zucker, Magenbitter. Der ist dann aber nicht Jugendfrei 😉

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  3. Tipp; Man ersetzt einen Teil des Zuckers durch braunen Rohrzucker und die BRownies werden ‚chewiger‘ und sie schmecken leicht nach Karamell.

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