Irgendetwas mit … T?

Ein Typ kommt in die Apotheke (man bemerke: diesmal ‚Typ‘ ohne Anführungszeichen), jung, lässig angezogen – und er hängt am Natel.

Er stoppt seine Konversation lange genug um mir zu erklären, dass er für das Kind seiner Freundin Medikamente abholen soll, die bereitliegen.

Typ: „Der Nachnahme fängt mit T an — und dann irgendetwas spanisches.“

Er war sehr enttäuscht und irgendwie ärgerlich, dass das nicht reichte und ich ihm erkläre, dass er die Freundin anrufen soll, um genauere Informationen zu bekommen.

Er tat das dann gezwungenermassen und bekam mit der richtigen Info so die Medikamente vom Rezept.

Es stellte sich aber heraus … der Nachname fing gar nicht mit einem T an. Was zu … ziemlich heftigen Diskussionen führte schon am Telefon. Was man – da die Diskussion in der Apotheke stattfand- ziemlich gut mitbekam.

Ich weiss nicht, wie lange er danach noch ihr Freund gewesen ist.



12 Antworten auf „Irgendetwas mit … T?

    1. Hihihi, wenn man daran denkt was das erste Nationale Autotelefon für eine schwere Kiste war…

      Ich erinnere mich noch an die Werbung für Natel A und Natel B ganz hinten in den Telefonbüchern. A konnte man auf Autobahnen benutzen (jo, telefonieren am Steuer), und B auch in Grossstädten. Das C entsprach dann dem GSM-Standard.

      Gefällt mir

      1. ist plausibel – aber ein Natel gibts hier in Norddeutschland nicht. Aber ich lern immer wieder gern dazu und wenn ich dann mal endlich schaffe, die schöne Schweiz zu besuchen, verstehe ich immerhin etwas mehr ;-)

        Gefällt mir

  1. Ich hatte mal was ähnliches – Mann und Frau mit unterschiedlichen Familiennamen. Mitgliederkarte läuft auf die Frau, die aber nicht anwesend ist. Mann „kann ich trotzdem Medien ausleihen?“ Ich „naja, eigentlich nicht, aber ausnahmsweise… nennen Sie mir bitte Name, Vorname und Geburtstag ihrer Frau?“ Name und Vorname hat er hingekriegt (die waren ja immerhin verheiratet *g*) – aber das Geburtsdatum, das war ein mittleres Drama. Er hat sich immer stärker angenähert, aber nicht getroffen. Ich hab mich dann erbarmt und ihm die Sachen trotzdem mitgegeben (er hatte das Datum so um 1, 2 Tage vorher bzw. nachher eingekreist…) – und ich habe ihm geraten, das richtige Datum im Outlook-Kalender zu hinterlegen. So hat es nämlich mein Mann gelöst *lach*.

    Gefällt mir

    1. Also ich kann mir ja auch keine Geburtstage merken. Eigentlich. Allerdings: den eigenen, den mein er Eltern und meiner Geschwister schon. Und den (m)einer Frau sollte ich irgendwann vielleicht auch noch hinbekommen, das sehe ich schon als notwendig an. Zur Not kann man ja dafür seinen eigenen vergessen ;)

      Gefällt mir

This site uses Akismet to reduce spam. .