Alptraumhaftes

Letztens hatten wir ein Treffen der ehemaligen Studienkolleginnen.

Nein, das war nicht Alptraumhaft. Das war tatsächlich sehr nett und es war auch interessant all' die Leute wieder zu sehen und zu reden.

Speziell: ich bin nicht die einzige, die auch noch Jahre (Jahrzehnte) nach den Prüfungen gelegentlich Alpträume darüber hat.

So im Sinne von: Morgen / in ein paar Stunden ist Prüfung und ich kann den Stoff nicht (oder nicht mehr):

Ihr lacht jetzt vielleicht. Nach all der Zeit. Ich habe heute kaum noch Prüfungen (gar nicht, kann ich nicht sagen) aber offenbar war das doch etwas …traumatisierend.

Ich habe nie Alpträume, dass ich nackt einen Vortrag halten müsste, mein „klassischer“ Alptraum ist entweder das Szenario oben … oder aber die Situation, dass ich unterwegs bin (Bus, Zug; Flugzeug etc.) und meine Sachen zusammensammeln muss, die (aus irgendeinem Grund) nicht bei mir, sondern überall verteilt sind. Also: Buch, Brille, Portemonnaie, Jacke, Tasche, Schuhe, Kappe, Stifte, was auch immer … und ich muss doch gleich jetzt raus! Und ich habe immer noch nicht alles! Und … In den neueren Versionen ist es nicht nur mein Zeug, das ich zusammensammeln muss, sondern häufig noch das vom Junior. Noch mehr! :-)

Ja.

Das sind also „meine“ Alpträume.

Traut sich jemand, von seinen zu schreiben?

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39 Antworten auf „Alptraumhaftes

  1. Albträume
    kenn ich: immer mal muss ich mein Lateinabi schreiben. Ich habe vergessen mich vorzubereiten und schäme mich, weil meine beiden Söhne ihrerseits bereits das Latinum haben. Immer wieder auf dem Weg (Tram fährt weg, Weg vergessen, Kugelschreiber findet sich nach durchsuchen sämtlicher Taschen) blitzt es auf, dass etwas nicht stimmt, dass die Zeit verschoben ist. Dann sehe ich in in der Scheibe der U-Bahn mein Gesicht und bin 18 Jahre alt. Trotzdem weiß ich, dass meine Söhne fast fertig mit dem Studium sind. Im Audimax schreibe ich dann Abi(da schrieben wir nur die Examina), lese den Text und habe sofort die deutsche Übersetzung im Kopf und alles ist gut.
    Und ein zweiter Albtraum ist der, wo ich vergessen habe mich vollständig anzuziehen und am Tisch sitze. Deshalb darf ich unter keinen Umständen aufstehen, denn das Tischtuch verbirgt meine Nacktheit. ab ca. Bauchnabel abwärts kann ich nur an Stofffetzen ziehen, aber so richtig angezogen ist da nichts. Ständig müsste ich Leute begrüßen, bleibe aber sitzen, Irgendwann ist es Zeit zu gehen. Ich ziehe das Tischtuch mit und genieße das Gefühl verhüllt zu sein.
    Beides sind, glaube ich, Träume von Frauen, die sich viel abverlangen. Ein gewisser Hang zur Selbstausbeutung.

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  2. Liebe Pharmama,
    Jetzt hast Du mich mit Deinem Blog endgültig am Haken. Ja, ich kenne diese Träume nur allzu gut. Ich träume so halbjährlich, dass ich schon lange im Beruf stehe, aber eine letzte Prüfung, die würde in Wirklichkeit noch fehlen. D.h., eigentlich habe ich meine Approbation gar nicht zu recht. Und diese letzte Prüfung ist geträumt dann in ein paar Tagen und ich komme und komme nicht zum Lernen. Blöd ist zudem noch, dass morgens tatsächlich einige Zeit brauche bis ich mich vergewissert habe, es war nur ein Traum.
    In Spannung erwarte ich wieder Deinen nächsten Blog!

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    1. Genau so ist es. Und wenn man direkt aus dem Traum aufwacht, dann braucht das wirklich einen Moment sich wieder in der Realität zu orientieren.

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  3. Sowas wie Albträumen kenn ich nicht.
    Ich hatte noch nie in meinem Leben einen Albtraum.
    Ich hab mich schon oft gefragt woher das kommt, denn ich habe schon genug schlimme Dinge erlebt die einem schlechte Träume bereiten können.

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    1. ber Träume sonst kennst Du schon? Viele Menschen erinnern sich nach dem Träumen nicht mehr daran – also könntest Du Albträume haben und dich nur nicht mehr daran erinnern.

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  4. liebe Pharmama,
    woher kennst du meine Träume ?! :-o
    Auch wenn mit wachsendem Abstand zum (Pharmazie-)Studium die Häufigkeit zurück geht: Genau (!) diese beiden kenne ich auch … unglaublich !
    Ich hätte noch einen Traum hinzuzufügen: Mir fallen – völlig schmerzlos und wie nebenher – alle Zähne aus. Ich finde das schrecklich und fühle nach dem Aufwachen immer erleichtert nach, ob alle noch da sind.
    Dir und deiner Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Cora

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    1. Oh ja. Das mit den Zähnen hatte ich auch schon. Das liegt aber daran, dass ich eine Zeitlang tatsächlich etwas Probleme mit den Zähnen hatte und mir die eine Krone, die ich habe gleich 2 x (!) abgebrochen ist innert 2 Jahren.

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  5. Hm, das Studium hat mich nicht so sehr erledigt. Nichtmal die Promotionsprüfung in Physik kommt noch hoch. Ist aber auch kein Wunder, im Gegensatz zu Medizinbereich will einem in der Physik eigentlich nie jemand etwas böses.
    Das Abitur habe ich auch glimpflich überstanden, die Schule kommt aber schon wieder hoch. Oft träume ich, dass ich zwar schon im Studium, oder sogar fertig bin, aber doch nochmal in die Schule gehe, um irgendeinen Kurs nachzuholen. Oft habe ich dann die Hausaufgaben nicht, oder nicht den leisesten Schimmer, was nun für die nächste Stunde auf dem Plan steht. „Ich war doch gefühlt schon seit Wochen nicht bei Reli?“

    Die andere „Alptraumart“ (wirklich schlimm sind beide nicht) ist dass ich mich nur noch sehr zäh bewegen kann bis hin dazu, dass ich nur noch kriechend weiter komme, So, als wäre ich an einem steilen Berg mit einem großen Gewicht belastet.

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    1. Also, dass einem im Medizinbereich jemand etwas böses will, glaube ich auch nicht. Trotzdem ist das Studium ein ziemlicher Stress.

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  6. Mein Alptraum ist eher speziell….
    Ich arbeite in der medizinischen Grundlagenforschung….auch mit Mäusen.

    Mein Alptraum ist, dass aus irgendeinem Grund aus Versehen die Tierkäfige offen waren und nun Unmengen von nicht mehr zuordenbaren (die Mäuse sind nur innerhalb ihres Käfigs eindeutig markiert) Tieren herumwuseln ;-)

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  7. Schreien wollen und es kommt nichts raus… Fallen ohne den Boden zu sehen (gerne auch mit so starkem Zucken, dass man aufwacht…) oder auch Auto bremsen wollen und es tut sich nichts.

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    1. Das mit dem Fallen ist wohl eher Anfang Nacht, beim einschlafen, oder? Ansonsten sollte die Schlaflähmung das eigentlich verhindern, dass man sich zu sehr bewegt.

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  8. Ich glaube, die Angst, bei Prüfungen zu versagen, ist ein echter Alptraumklassiker. Ich habe es auch regelmäßig, dass ich Nachts hochschrecke, weil ich denke, dass ich am nächsten Tag noch einmal mein Staatsexamen ablegen müsse. Dann dauert es immer so zwei bis drei Minuten, bis mir klar wird, dass ich jetzt schon über 15 Jahre keine wichtige Prüfung mehr zu schreiben hatte und deswegen diese Angst völlig irrational ist.

    Ansonsten sind meine Alpträume dergestalt, dass ich auf irgendeinem Bahnhof (eine Mischung aus dem Hauptbahnhof Dortmund und den Katakomben von Paris *g) herumirre und wahlweise mein Gleis nicht finde, oder immer in den falschen Zug einsteige.

    Beide Traumarten sind zum Glück eher verwirrend als schrecklich. Als Kind hatte ich es da ärger … aber das ist ja hier zum Glück nicht Thema ;-).

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    1. Vielleicht ist das wirklich klassisch. Ich fand’s noch spannend, dass nicht nur ich noch davon träume. Nach so langer Zeit.

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  9. Ich habe seit dem Abitur noch mehrmals Abitur gemacht, teilweise fragte ich mich sogar, wofür, weil ich es doch längst hatte.
    Und manchmal bin ich wieder in meinem alten Job und versage dort ganz furchtbar.

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  10. Mein „bester“ Alptraum (besser: seltsam) hat nichts mit Beruf oder Studium zu tun. Irgendwann in den 1990ern wachte ich nachts gegen 3 Uhr schweissgebadet auf weil ich geträumt hatte, dass sich der Freund meiner besten Freund (den ich auch gut kannte) am Tag zuvor auf der Autobahn tot gefahren hatte. Das Problem: ich wusste in dem Moment nicht, ob ich die Realität im Traum verarbeitet hatte oder ob ich das ganze nur geträumt hatte!
    Als ich am vormittag dann normal aufwachte, ging der Alp weiter: ich wusste immer noch nicht, ob ich den Tod des Freundes nur geträumt hatte oder ob der Unfall tatsächlich passiert war! Was sollte ich tun? Meine Freundin anrufen und fragen, wie es ihrem Freund geht? Was, wenn sie mir Tag zuvor erzählt hätte, dass er einen Unfall hatte? No-go. Sie anrufen und fragen, ob mein Traum nur ein Traum war? Irgendwie auch no-go. Schlussendlich schaffte ich es irgendwie mit ihr zu telefonieren und herauszufinden, dass ihr Freund lebendig und gesund war. Alles Gut!
    Dachte ich, denn einige Wochen später hatte ich den gleichen Traum nochmal! (Freund immer noch quicklebendig)
    Das wirklich Gruselige ergab sich Jahre später: ich erzählte diesem Freund von meinen Träumen. Er fragte, wann das genau gewesen wäre und er stellte fest, dass er in dem Zeitraum. in dem ich diese Träume hatte, tatsächlich 2-3 Mal nur ganz knapp tödliche Unfälle vermeiden konnte bzw. einfach Glück hatte.

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  11. Ich träume meistens wenn ich morgens einen wichtigen Termin habe das ich verschlafe/den falschen Zug nehme/meinen Kram nicht finde. Und einen Zug später nehmen oder dergleichen klappt dann im Traum auch nicht, weil das der letzte Zug für 3 Stunden war bzw ich den nachfolgenden Zug auch um 1 Minute verpasse… Hauptsache, ich schaff es nicht zum Termin bzw nur mit stundenlanger Verspätung.

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    1. Sowas träume ich auch manchmal… ich bin auch manchmal (im Traum)viel zu spät, weil ich etwas zuhause vergessen habe oder noch zu viel herrichten muss, bis alles fertig ist.

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  12. Mein Alptraum ist, dass ich die Polizeit rufen muss und ich schaffe es einfach nicht, korrekt 110 ins Telefon zu tippen, egal wieviel Mühe ich mir gebe.
    Das andere ist, ich werde verfolgt, schaffe es aber ins Haus. Aber egal, wie oft ich den Schlüssel umdrehe, ich weiß, dass ich die Tür nicht abschließen kann.

    Gott sei Dank habe ich nur sehr selten diese Träume.

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    1. Blöde Frage: hattest Du mal ein einschneidendes Erlebnis, bei dem du die Polizei rufen musstest? Oder ist das ohne das entstanden?
      Was ich auch schon hatte ist ein ähnlicher Traum mit dem Fotoapparat: ich bin in den Ferien und will fotografieren … und es will einfach nicht. Dabei hätte ich genau jetzt das perfekte Motiv vor mir und nur die eine Kamera.

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      1. Nein, Gott sei Dank nicht! Keine Ahnung, woher das kommt.
        Aber das ist sicher dieses „Ich schwebe in Gefahr und kann mir nicht helfen“, genauso wie der Schlüsseltraum….

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  13. Ich arbeite als Krankenschwester in einem Pflegeheim und träume sehr häufig, dass ich die Nummer des Rettungsdienstes nicht mehr weiß, bzw. ständig falsch eintippe, so dass keine Hilfe kommt.

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  14. Ich träume „gerne“ vorm Zahnarzttermin, dass mir ein Zahn abbricht und ich ganz schnell zum Zahnarzt muss. Leider haben alle irgenwie zu und mir bröselt ein Zahn nach dem anderen weg. Hab leider mit Mitte 20 dank einer Zahnop schon 3 tote Zähne daher wahrscheinlich dieser „nette“ Traum.

    Vor Prüfungen hatte ich bis jetzt noch keine Alpträume aber ich hab auch noch 8 Monate bis zum jur. Staatsexamen *Angsthab*

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    1. Nein – die Alpträume kommen interessanterweise erst nachher. Ich glaube vorher hat man keine Zweit dafür … weil man am lernen ist.

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  15. Ich kann mich nur an wenige Träume erinnern. Oft nehme ich mir vor, etwas aufzuschreiben. Das geht aber nicht, zwischen aufwachen und auf der Bettkante sitzen ist der Zusammenhang weg.

    Was ich aber weiß: in den letzten Jahren hatte ich immer wieder Fortsetzungsträume. Grausige Sachen träume ich, wache auf, setze mich, wundere mich und lege mich wieder hin. Kaum schlafe ich, geht der Traum weiter. Damit hangle ich mich zwischen zwei und vier Uhr entlang, vier- oder fünfmal wach, bis ich aufstehe und beschließe: den Sch… mach ich nicht länger mit. Dann sitze ich da, mit einer Tasse Kaffe vor mir und wundere mich, was für entsetzliche Sachen ich träumen kann. Und weiß dabei überhaupt nicht mehr, um was es genau ging.

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  16. Ich träume manchmal, dass mir jemand etwas antun will und ich will weglaufen, aber meine Füße bewegen sich einfach nicht. Oder ich will jemandem eine scheuern, hebe meine Hand und kann einfach nicht „durchziehen“.
    Kürzlich habe ich geträumt, dass ein Killer im Haus war – und kurz bevor ich aufgewacht bin, hat sich der Killer als meine Schwester herausgestellt… *grusel*

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  17. In meinen schlimmsten Alpträumen sterbe ich, weil ich ermordet werde oder mich verfolgen Wirbelstürme oder gruslige Kreaturen. Ich würde gern tauschen mit Prüfungsalbträumen.;)

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  18. Ich träume sehr häufig, dass ich fliegen kann – und plötzlich falle.
    Häufig träume ich auch, dass ich wieder in der Schule wäre: Meistens sind dann aber keine Prüfungstermine, ich verschlafe eher oder frage mich, was ich in der Schule mache, wo ich doch mittlerweile schon zur Uni gehe. Ich fange manchmal auch an zu schreien, weil ich es nicht einordnen kann. (also außerhalb des Traums)
    Ich habe auch schon häufiger davon geträumt, durch Klausuren (auch wieder: nur Schule) durchgefallen zu sein – entweder aufgrund von unfairen Noten (alles richtig, trotzdem durchgefallen) oder wegen Kleinigkeiten.

    Träume von toten Verwandten hatte ich auch schon einmal oder zweimal. Auch Realitätsvermischungen, so dass ich beim Aufwachen nicht mehr wusste, was wahr war und was geträumt.
    Das finde ich – egal in welcher Konstellation, die schlimmsten Träume.

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  19. Ich habe schon als Baby bzw Kind sehr oft schlecht geträumt. Als meine Mutter mich dann immer fragte, was ich denn geträumt hätte, war es immer „die Brezel“. Keiner weiß bis heute was die Brezel tatsächlich ist, oder was an der Brezel so schlimm ist.
    Auch heute träume ich oft schlecht, meistens merke ich aber schnell, dass es Dinge sind, die ich tagsüber erlebt habe und dann nachts aufarbeite. Positiv aufarbeiten ist aber wohl nicht ;)
    Ich hatte aber dieses Jahr ein Traum, den ich mir irgendwie nicht erklären kann. Im Traum sind in meinem Kopf (ein schwarze Fläche) tausend Zahlen rumgeschwirrt. Total zusammenhangslos und theoretisch auch nichts schlimmes. Bin aber total panisch und schweißgebadet aufgewacht. Ganz merkwürdig.
    Ich hab sogar auch mal Medikamente nehmen müssen, bei denen (bei mir) wohl die Nebenwirkung „Alpträume“ auftrat.Das war echt anstrengend, so viel und so schlecht wie ich geträumt habe.

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  20. Hallo, ich träume ebenfalls öfters davon, dass ich die Polizei rufen muss und es dann nicht hinbekomme, die Nummer richtig ins Telefon einzutippen.
    Oder ich gehe wieder zur Schule, weiss nicht mehr, wo mein Klassenraum ist und wenn ich dann den Raum gefunden habe oder von jemanden hingebracht werde, bin ich zu spät und es sind meine Klassenkameraden inkl. Lehrer schon alle da, aber ich kenne niemanden beim Namen. Meine Hausaufgaben oder wahlweise die Schultasche habe ich auch nicht dabei….

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  21. Zweimal habe ich geträumt, dass mein Sohn gestorben ist. Das Gefühl bodenloser Trauer wich erst Stunden nach dem Aufwachen.
    Früher öfter, jetzt nur noch alle 2-3 Jahre habe ich filmartige Träume. Drehbuch ähnlich, Orte unterschiedlich (mal abgelegene Insel, mal Stadt in Trümmern etc): Dystopie, in der Zukunft ist die Welt wegen faschistischer Regimes und/oder Ulweltschäden zu einem schrecklichen Ort geworden, es gibt aber eine Rettung. Manchmal weiß ich, was ich tun muss, manchmal nicht. Immer aber bin ich es, die die Welt retten /kann und muss…Dabei immer das Gefühl kaum zu ertragender Verantwortung gemischt mit Zähne-zusammenbeißendem „Muss und werde ich hinbekommen“
    Und ja, ich knirsche auch tatsächlich mit den Zähnen.

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  22. Sehr interessante Träume, die die Leute hier haben…
    Ich kann mich meistens nicht mehr an den Inhalt meiner Träume erinnern, wenn ich wach bin. Als Kind hatte ich jedoch so einen sich immer wieder wiederholenden Alptraum:
    Ich war/schwebte in einem lichtleeren, endlosen(?) Raum und ausser mir gab es da nur noch ein Würfel, eine Kugel und eine Pyramide (Tetraeder). Diese geometrischen Formen waren riesig wie Wolkenkratzer und tiefschwarz und machten mir grosse Angst. Warum ich solche Angst vor den Formen hatte und warum ich im stockdunklen Raum etwas sehen konnte, ist mir bis heute ein Rätsel…
    Sonst habe ich selten wiederkehrende Träume. Nur wenn ich auf die Toilette muss, dann träume ich von einer Odyssee um ein WC zu finden. Wenn ich dann nach Ewigkeiten eines habe, ist es verschlossen oder es gibt keine Türe oder in der Kabine gibt es gar kein Klo..! Und falls ich es doch schaffe ein WC zu finden, so ist es nicht befriedigend und ich suche gleich weiter und der Traum beginnt von vorne… Dieser Traum ist jedoch nicht besonders spannend, da er auf einfache körperliche Vorgänge zurückzuführen ist. :-D
    Eine Zeit lang habe ich mal noch von einem Unfall geträumt, wo ich eine Leiche gesehen habe… Das habe ich aber inzwischen wohl aufgearbeitet…

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  23. hach, dachte immer, das geht nur mir so… hab vor 15 Jahren die Matura gemacht und ich träume heute immer noch, dass ich zu spät komme, dass ich in gewissen Fächern noch Prüfungen oder weitere Teile davon ablegen muss.. Alle meiner damaligen Klasse sind da, und v.a. informiert und vorbereitet! Das ist immer das Schlimmste, wenn ich nicht mal mehr lernen konnte!
    Dann muss ich mir beim Aufwachen immer total bildlich mein Maturzeugnis vors geistige Auge holen und mir sagen, dass ich bestanden habe und das Ganze abgeschlossen ist.

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