Der neue Hund

Wir haben da einen Stammkunden, Herrn Mauler*, der regelmässig bei uns seine Medikamente holt. Er selbst ist ein älterer, gemütlicher Mann, der langsam etwas zulegt um die Hüften. Mit dabei ist auch immer der Hund, der neben ihm her-trottet.

Er hatte einen vom Typ kleiner, dicker, (mässig) weisser Bodenmop. Hatte – weil: der wurde wirklich alt und schliesslich krank und starb. Das war ein ziemlicher Schlag für unseren Kunden, aber …es dauerte nicht lange, da kam er mit einem neuen Hund – einem herzigen jungen Beagle.

Das war ein ganz anderes Kaliber als der vorige Hund. Sehr aktiv – kaum hatte er unseren Kunden in die Apotheke gezogen (manchmal sah das wirklich so aus), drehte er sich um und setzte oder stellte sich so hin, dass er praktisch wieder zum Ausgan zog. Und das Herrchen musste schneller laufen mit ihm.
Wir waren alle der Meinung, dass der Hund ihm gut tun würde – mehr Bewegung, mehr nach draussen …

Das ging ein paar Monate wirklich gut, dann bemerkten wir, dass der Hund – zulegt. An Gewicht nämlich. Er wurde langsamer und sass jetzt mehr.
Wir fragten uns insgeheim, ob die Lebensweise des Herrchens jetzt Überhand gewinnt.
Das war es leider nicht. Etwas später kam Herr Mauler auf einmal ohne Hund und völlig am Boden zerstört. Der Hund war plötzlich schwer krank geworden und ist gestorben. Offenbar ein aggressiver Krebs.

Aber wie wir Herrn Mauler kennen – das war natürlich nicht sein letzter Hund. Und richtig. Jetzt hat er wieder einen Ersatz … leider ist das wieder so ein Schosshündchen – wahrscheinlich denkt er, die „halten“ länger …

Nun, wahrscheinlich ist es mit den Hunden wie mit den Beziehungen – es gibt verschiedene Töpfe und verschiedene Deckel. Man muss einfach etwas passendes finden :-) .

Habt ihr Hunde? Welcher Typ ist das? Passt er? Und … habt ihr da vorher geschaut, dass der Typ passt?
Ich bin mehr der Katzen – als der Hundetyp … aber trotzdem gespannt auf Eure Antworten.

*alle Namen wie immer geändert.

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27 Antworten auf „Der neue Hund

  1. Leider habe ich im Moment keinen Hund.
    Und wenn – wollte ich immer etwas mittelgroßes bis großes.
    Gelandet bin ich dann bei einem lustigen, kleinen, agilen Mix aus Chihuahua und Großpudel.
    Da ich ja eher auf großen Hund fixiert war, behandelte ich den Hund auch so. Also Hundeschule, selbst laufen, kein Mäntelchen und Schühchen („der Hund friert doch! Du musst ihm doch was anziehen! Dann trag ihn doch wenigstens!“), dafür Radfahren (ok, ich fuhr gemäßigt, Hund trabt nebenher), Wandern oder Inlineskaten.

    Ergebnis: Ein quicklebendiger Hund, der (vermutlich durch die Prägung der Hundeschule, in der sich nur Bobtails, Schäferhunde, Boxer, Hovawarts, Retriever und ähnliches fanden) nur auf große Hunde zum Spielen stand, aber genauso gerne abends mit mir auf dem Sofa fläzte – was dank der nur 5kg auch gut ging… :)
    Und genau durch diese Größe konnte ich ihn auch überall mit hin nehmen – manchmal selbst zur Arbeit.

    Kurz vor dem 16. Geburtstag verstarb sie an Herzschwäche. R.I.P.

    Im Moment habe ich keinen Hund – manchmal ist der Verzicht darauf auch eine Form von Tierliebe – ich hätte im Moment schlichtweg nicht genügend Zeit, mich gut zu kümmern, da sich seitdem einiges an meinem Leben verändert hat.

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    1. Sprich: du hast sie behandelt wie einen Hund und nicht wie ein Sofakissen. Das dürfte das größte Geschenk sein, das du ihr machen konntest.
      Der Hund friert nicht, dafür hat der doch Fell. Der kann laufen, dafür hat er Beine. Und wenn er will, läuft auch so ein Kleinhund wesentlich schneller als ein Mensch. Aber die Leute, die so reden, die beschweren sich dann auch, wenn ihr vierfüßiges Barbie auf einmal beißt.

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  2. Ich hatte mal einen Cocker-Spaniel… der war geerbt, und nicht selbst ausgesucht. Das war das dümmste Tier, das mir diesseits der Wirbellosen je begegnet ist. Aber er war schön. Und wir haben uns sehr gemocht, gegenseitig. Inzwischen hab ich aber doch lieber Katzen.
    Sollte ich noch einmal in die Situation kommen, einen Hund halten zu können, würde ich mir ein robustes, mindestens mittelgroßes Hundi zulegen, das mit einem ruhigen Wesen gesegnet ist und nicht hysterisch kläfft, sobald es klingelt. Und natürlich müsste er mit Katzen klar kommen. Außerdem sollte er nicht so oft gegen Bäume laufen wie der oben besagte Cocker, ebenso wie er sich beim Stöbern vielleicht mit geringerer Frequenz selbst auf die Ohren treten sollte. Ich mein ja nur.

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    1. Die Mutter war der Großpudel – die kleinen Damen legen sich da einfach hin, damit der kleine Herr drauf kommt… :D

      Und aussehen? Stelle dir einen Afghanen vor, der bei 90° samt Schleudergang gewaschen wurde – eingelaufen, zerfuselt, dennoch schlank und hochbeinig. Dazu Stehschlappohren… :D

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    2. Ich habe sogar mal einen Bericht aus erster Hand gehört, dass sich eine recht große Hundedame auf den Rücken drehte, damit der ziemlich kleine Liebhaber… Damit der Nachwuchs möglich wurde. :-)

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  3. wir haben auch einen spaniel-münsterländer-mischling, einen älteren jahrgang, der sich mit unseren drei katzen gut versteht. grade mit der ältesten, mit der er aufgewachsen ist, pflegt er liebevolles verhältnis. :) egal ob hund oder katze, ich möchte keine dieser persönlichkeiten mehr missen… sind mir sehr wichtig geworden alle zusammen. :)

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  4. „Manchmal ist der Verzicht darauf auch eine Form von Tierliebe.“ –
    Das unterschreibe ich mal fett.
    Ich vermisse die pelzigen Mitbewohner wirklich, aber bei meinen Arbeitszeiten und meiner winzigen Wohnung wäre das wirklich Tierquälerei.

    Meine Mutter hat schon seit Ewigkeiten mit ihrem Übergewicht zu kämpfen und nichts half. Dank dem regelmäßig Auslauf fordernden Hund, den sie sich vor einem halben Jahr aus dem Tierheim geholt haben, hat sich aber tatsächlich mehrere Kilo abgenommen. :-)

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  5. Ich habe auch „leider nur so Schoßhündchen“, die sind sogar kleiner als ein Beagle, 3 Stück zur Zeit (2 eigene und eine, die ein Zuhause sucht).

    Wir sind zusammen sehr aktiv und ich verbringe meine ganze Freizeit mit ihnen, auf Hundesport-Prüfungen und -Turnieren, bei Wanderungen, Ausstellungen, usw.
    Es passt super mit uns und für nichts würde ich sie eintauschen wollen.
    Gerade Sonntag waren wir 7 Stunden im Wald spazieren (mit insg. 5 Hunden), und sie hätten das selbe Pensum auch noch einmal geschafft (oder zweimal… die sind wirklich nicht tot zu kriegen).
    Sie laufen mit am Pferd und am Fahrrad, sie gehen mit zum Joggen und begleiten mich auch sonst überall mit hin (Restaurants, Shopping-Touren, Einkaufen, Uni, …).

    Die Kleinen werden gerne unterschätzt und oft genug muss man sich rechtfertigen, wieso man „so Fußhupen“ hat und nicht „einen richtigen“ Hund.
    Und LEIDER werden besonders kleine Hunde unüberlegt und dumm angeschafft, weil die ja „klein sind“ und „keine Erziehung brauchen“ (man „kann sie ja einfach hochnehmen“). Dadurch werden sie zu unaufgelasteten Kläffern, Wadenbeißern und nervigen Zeitgenossen. Mir tun diese Kleinen einfach Leid, denn wenn man sie lässt und behandelt, wie es sich gehört, dann können das ganz tolle Hunde sein.

    Mein Umfeld liebt und schätzt mittlerweile meine Hunde, auch die anfänglichen Zweifler (ich hatte immer Collies, und habe dann auf die Kleinen gewechselt), denn sie fallen nie auf (höchstens positiv). Rassebedingt riechen sie nicht (weder nass, noch trocken), sie verlieren keine Haare, sie bellen nicht, sie sind freundlich-zurückhaltend zu jedem Lebewesen, sie laufen zu 99% ohne Leine, sie sind „richtiger“ als die meisten Großhunde, besser erzogen als diese und sozialverträglicher sowieso.

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  6. meine hunde sind immer irgendwie passiert – ich habe nie eine bestimmte rasse o. ä. gesucht, noch nicht einmal geschlecht oder farbe. die kriterien waren: muss unter einen wirtshaustisch passen und darf nicht auf kinder oder katzen losgehen. kamen sehr verschiedene modelle dabei heraus: ein jagdhund-mix (der sich leider bei einem autounfall den rücken brach), ein bassett, eine rauhhaardackeline, eine norbottenspitzin, und jetzt – als ich nach einem tauben hund suchte – eine jagdterrierin mit steifem ellbogen. aufgrund der grösse und der grundsätzlichen charaktereigenschaft „nicht aggressiv“ war das mit hunden aus zweiter hand auch kein problem, den rest haben die gelernt. was unter einen wirtshaustisch passt kann man in taxi, strassenbahn, kaufhaus, markt, bahn, restaurant mitnehmen, im notfall waren die herrschaften jeweils auch im büro mit.

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  7. ..ich hatte einen Hund für Katzenliebhaber: Kurzstreckensprinter, Couchtier, Schoßsucher, bellt nicht, liebt Katzen und seinesgleichen, verabscheut die meisten Hunde, Dauerschläfer, ein Irish Wolfhound!

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    1. Sowas bin ich mal begegnet. Daneben sah meine Airedale-Hündin aus wie ein Yorkshire neben einem Schäferhund.

      Ach ja, Hanni der Airedale… seit 15 Monaten ist sie in den Ewigen Jagdgründen, aber sie fehlt hier allen. Außer der Jüngsten, die hat sie nicht gekannt.

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  8. Ich habe aktuell nur zwei Kater, da ich die auch alleine lassen kann. Wenn ich die Zeit für einen Hund hätte wäre es so einer:

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  9. So Hunde , da muss ich mich auch mal melden ;)
    Also wir haben zwei quierlige Terrier (Cairnies), 11 und 1,5. Hin und wieder mitleidige Blicke von anderen während der Hundeerziehung aber die beiden sind unser ein und alles. Perfekte Familienhunde, toller Character. Kinder kein Problem, Dominanzprobleme auch sehr selten, dafür keine Probleme mit allein sein oder so. Allerdings sind sie mir etwas zu klein.
    Dafür hat gerade meine Mutter aber auch lange danach gesucht.

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  10. Meine Eltern hatten immer so kleine Trethupen. Rauhhaardackel. Ständig ist man darüber gefallen und richtig anfassen durfte man sie auch nicht, ich habe als Kind mal einen kaputtgespielt. Under den Ärmchen hochgehoben und den Arm ausgekugelt. Oje, da gab es Ärger, obwohl ich es wirklich nicht mit Absicht getan hatte. Ich habe mir damals geschworen, NIEMALS einen kleinen Hund…

    Selber haben wir 1992 den Hofhund mit dem Hof zusammen gekauft. Wir hätten nicht gemusst, der Vorbesitzer hätte ihn sonst anders entsorgt (ich glaube nicht, dass er das Geld für eine Spritze ausgegeben hätte). Amanda war ein Kettenhund, aggressiv, verwahrlost und krüppeldünn und als Rasse kommt wohl Schäferhundmix in Frage. Zwei Monate nachdem wir eingezogen waren, hatte sie uns lieb, war geduscht, frisiert, sterilisiert und schlief mit in unserem Bett. So ein guter Hund… …auch der Postbote freute sich, dass der böse alte Hund endlich weg sei und wir so einen lieben Hund hätten… *kicher*

    Leider hatten wir sie nur 3 schöne Jahre und danach, auf den Hof gehört einfach ein Hund und das war dann Charlie. Auch ein Schäferhundmix.

    11 Jahre später kam dann Lucie zu uns. Lucie ist ein reinrassiger Schäferhund. Ich hätte lieber wieder einen Mix gehabt, aber zu dieser Zeit gab es keine Mixwelpen und mit relativ kleinen Kindern wollten wir keinen „gebrauchten“ Hund. Bereut haben wir die Wahl nicht. Sie ist einfach nur SUPER!!! :)

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  11. Wir haben uns letzten Dezember eine Weimaraner-Hündin zugelegt.
    Da mein Freund Student is (in dem Fall mit echt wenig Vorlesungen *roll eyes) haben wir auch viel Zeit für das Tierchen.
    Ziel war eigentlich: Hund, heißt mehr Bewegung, heißt bissl abnehmen.
    Fakt: Hund schläft bis Mittag mit meinem Freund mit und ich darf die dann wecken, wenn ich Samstag 13 Uhr Heim komme xD
    Weimaraner sollen ja eigentlich sehr agil sein, aber das passt auf unsere kleine nur auf ca. 1/4 des Tages :D
    Ich würde die Kleine nie mehr hergeben!

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  12. Nachdem wir letztes Jahr ins eigene Haus gezogen sind war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis der Hund kommt. Durch Zufall haben wir dann letztes Jahr die tragende Mama beim Einkaufen gesehen, sind mit dem Frauchen ins Gespräch gekommen und dann war die Entscheidung schnell getroffen.
    Mathilda ist ein Mix aus Labrador, Retriever und Ridgeback. Irgendwo war wohl auch mal ein Boxer mit drin, das sieht man im Fell. Für uns war immer klar, dass es ein größerer Hund werden sollte.
    Unser Hund hat sich uns ausgesucht. Jedesmal, wenn wir die Welpen besucht haben, war sie die erste, die auf uns zurannte und auf unserem Schoß saß. Für unsere zweijährige Tochter war das das Beste, was passieren konnte. Die beiden kleben zusammen wie Pech und Schwefel.
    Vom Typ her passt sie super zu uns, von allem ein bischen, sie mag draußen sein, hält aber auch gerne ausgedehnte Nickerchen. Wir haben einfach darauf vertraut, dass das passt, wenn sie sich uns aussucht und sind nicht enttäuscht worden.

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  13. Ich habe meine Eltern jahrelang bekniet, einen Hund anzuschaffen. Kaum war ich ausgezogen, haben meine Geschwister es geschafft, sie zu überzeugen…
    Dann wurden allerdings noch zwei Jahre auf die Findung der richtigen Rasse ver(sch)wendet…
    Jetzt haben wir seit ein paar Monaten einen quirligen hübschen australian shepherd, der meine Mutter ganz schön auf Trab hält. Wir sind aber sehr um gute Erziehung bemüht (im Moment gibt’s schleppleine statt Freilauf weil missieur im besten Flegelalter die Ohren gerne mal auf Durchzug stellt, wenn er gerufen wird und seine Umwelt grade spannender ist), und meine Schwester will mit ihm agility anfangen, sobald er alt genug ist.

    Ich muss aber sagen, ich liebe ihn zwar heiß und innig, aber bin doch irgendwie auch froh, dass er dableibt, wenn ich wieder in meinen studienort fahre.

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  14. Momentan habe ich nur Katzen. Sie sind selbstständig, eigensinnig, kuschelig drauf (wenn sie wollen) und lassen sich ziemlich gut mit sich verändernden Lebensumständen vereinen. Auf jeden Fall sind Katzen nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.

    Aaaaber ich mag eigentlich alle Tiere, zumindest fast (wer braucht schon Zecken). Einen Hund würde ich auch gerne haben, sobald genügend Platz und Zeit vorhanden ist. Wenn schon möchte ich für genügend Auslauf sorgen (sprich: Garten) und im Allgemeinen trägt man mit Hunden doch eine ungleich grössere Verantwortung als bei Katzen.

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  15. Ja, zwei. Grad im Flegelalter und schlimmer als jedes Kleinkind.
    Ich habe mich gründlich über die Rassen informiert, damit sie in das doch recht turbulente Leben hier passen.
    Beide sind totale Couchpotatoes, aber dennoch zu jedem Mist bereit. Und happy, solange Frauchen in direkter Nähe ist.
    Sehr auf mich fixiert, aber dennoch tolle Familienhunde die besonders meinem Sohn sehr zugetan sind. Wenn er von der Schule heimkommt sind die beiden nicht zu halten und fliegen ihm entgegen kaum das er im Haus ist. Und wenn er krank ist liegen beide bei ihm im Bett und halten Wache.

    In meinem Leben gab es immer Hunde, Familienhunde, Gassihunde, eigene Hunde. Und es wird hoffentlich auch immer Hunde geben, sie bereichern das Leben auf eine ganz besondere Art und Weise.

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  16. Wir haben einen halben Hund *g* Unser Kater (haben noch eine Katze) legt ein auffällig hundeähnliches Verhalten an den Tag, weswegen wir seinetwegen die Mischrasse „Huter“ erfunden haben (Hund + Kater). Hat auch nichts mit diesen Restaurants zu tun, wo Frauen minimalbekleidet bedienen… :)
    Zum „Huter“: Er jagt seinen Schwanz. Er bettelt am Tisch. Und wenn er was bekommt, hört er auch nicht auf. Er frisst quasi alles. Hatte auch schon mal Hundefutter (aus Versehen). Hat es aber gefressen. Er „bewacht“ unseren Hof.
    Bellen kann er noch nicht, aber mit etwas Übung würde er das sicher auch noch hinbekommen…

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  17. Als Kind hatten wir einen Hund.
    Jetzt haben wir ein Baby, das aber locker mit einem Hund mithalten kann. Krabbelt hinter mir her, hechelt dabei und sabbert auf dem Weg. ;-)
    Wenn unser Mädchen dann mal grösser ist, kann ich mir aber gut vorstellen einen Hund zu haben. Aber mal sehen…

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  18. derzeit habe ich 5 Hunde und 3 Katzen. Zu den Hunden bin ich durch meine Freundin gekommen. Hab meine Freundin kennen gelernt wo sie gerade einen Wurf von 12 kleine Schäferhund mischlingen hatten. Zwischendrin verringerte sich die Anzahl auf einen Hund und mehrere Katzen und naschdem unsere Hündin inzwischen auch schon älter ist und wir die Linie erhalten wollten haben wir jetzt wieder junge Hunde. Der Vater ist ein Samojeden Labrador mix (welcher auch von uns ist) und die Mutter eben dt. Schäferhund Mix. Die Kleinen sind sehr unterschiedlich aber alle sehr putzig. 1 von den Hündinen behalten wir , eine geht an meine Schwägerin. Und dazu haben wir eben noch 3 Katzen (wovon eine auch trächtig ist.)

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  19. Zu uns gehört Kater Luna, der ursprünglich für eine Katze gehalten wurde und deswegen nun diesen eher weiblichen Namen trägt. Luna hatte als Katzenkind ein gebrochenes Bein durch einen Autounfall. Das schränkt ihn aber nicht ein, er ist ein mopsfideles Katerchen, dass den Garten und das Sofa unsicher macht :)

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