Ahh … Besser!

Schöne Ostern an alle!

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Apotheken aus aller Welt, 349: Gjilan, Kosovo

Eingesandt von (den ich jetzt einfach mal vorziehe)

Da ich mittlerweile in Sachen Aurela (siehe Link unten) gelegentlich im Kosovo bin, habe ich Dir zwei Apotheken aus Gjilan mitgebracht, eine größere und eine kleinere (davon gibt es viel mehr). Ein paar Infos: 

Mundraub!

„Selber essen macht feiss!“

… Sagt die dicke Frau*, die mit der Mutter des Babies redet, beugt sich herab … und nimmt dem Baby den Baby-keks (den halb aufgeweichten) aus der Hand, um ihn sich selber in den Mund zu stopfen!

Das Baby fängt an zu weinen. Die Mutter und ich stehen nur da und uns bleibt der Mund offen stehen.

Ist das jetzt Selbsterkenntnis? Ist das einfach nur frech? Sollte man da irgendetwas sagen?

*Ja, mit einem geschätzten BMI von 35 oder mehr, sage auch ich *dick*.

Ostereierfärben mit Naturfarben

(Aus aktuellem Anlass): Allgemeine Anleitung zum Färben:

Bevor die Eier gefärbt werden, sollten sie zuerst mit einem Abwaschmittel entfettet werden.

Die Eier können entweder direkt im Farbsud gekocht werden oder zuerst weich gekocht und anschliessend in die warme oder erkaltete Farbbrühe eingetaucht werden. Am besten einen alten Kochtopf nehmen.

Die Farbtöne können variiert werden, indem man die Eier unterschiedlich lange in der Brühe ziehen lässt, oder weisse und braune Eier wählt. Zusätze wie Alaun (Alumen) oder Pottasche (Kaliumcarbonat) – die bekommt man auch in der Apotheke- verstärken die Farbintensität (jeweils 1 Teelöffel pro Liter Wasser) .

Um Fingerabdrücke zu vermeiden, sollte man bis zum völligen Trocknen das Ei nur mit Gummihandschuhen oder einem Papiertuch berühren.

Anbei eine Auflistung der im Handel erhältlichen Drogen (Naturfarben) mit den entsprechenden Farbresultat – Angaben:

Blauholz (Campechianum lignum): blau-violett . intensiv!

Gelbholz (Citrinum lignum): hellgelb bis ockergelb – schwach.

Annattosamen (Orleanae semen): rötlich-gelb

Nussschalen (Juglandis nucis pericarpium): braun

Mischung grün: (Malvae arborea flos, Citrinum lignum): hell-dunkel olivgrün

Cochenille (Coccionella): rot-violett

Sandelholz rot (Santali rubrum lignum): rötlich

Matetee grün (Mate folium): grün

– Zwiebelschalen: braun

Achtung: – Rotholz (Fernambuci lignum): helles „Fraise“ bis intensiv altrosa gibt es nicht mehr, da es neu unter Naturschutz steht!

Quelle: Pharmavista.ch (modifiziert)

Sehr schöne Effekte erzielt man übrigens, wenn man kleine Blüten und Blätter sammelt und sie mit Hilfe von einem Nylonstrumpf am Ei platziert, bevor man sie färbt (dann allerdings die Eier besser vorkochen).

Hier findet man zum dekorieren.

Flattr mich

Versuchen wir also etwas neues: Flattr.

Sicher sind Dir schon die vielen Empfehlen-Buttons unter den Postings aufgefallen: Facebook, Twitter, Tumblr, Google+ – alles ist dabei. Jetzt gesellt sich also noch der Flattr-Button dazu – unter den Artikeln und rechts neben der Seite.

Damit kannst Du meine Postings – und sogar den ganzen „Pharmama’s Blog“ – empfehlen und gleichzeitig meine Arbeit honorieren.

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Flattr ist ein sogenanntes Micro-Bezahlsystem auf freiwilliger Basis. Jeder, , kann dort monatlich einen Geldbetrag in beliebiger Höhe (ab zwei Euro) einzahlen – ähnlich einer Prepaidkarte beim Handy. Dann surft man durch’s Internet und klickt bei allen Inhalten, die einem gefallen und die man unterstützen möchte, auf den Flattr-Button. Am Monatsende wird der eingezahlte Betrag durch die Anzahl der von Ihnen geflattr’ten Artikel geteilt und gleichmäßig aufgeteilt. Flattr ist also eine Art freiwilliges Spendensystem.

Ich bin gespannt, ob – und was – das bringt. Die Zeit wird’s zeigen.

Ich freue mich aber über jeden freiwilligen Beitrag – jeder Klick auf den Flattr-Knopf motiviert und unterstützt mich noch mehr darin, hier so weiter zu machen!