Jäger und Sammler?

Wunderbar … wenn der (männliche) Kunde einen fragt, wo ein bestimmtes Produkt ist, ich mit ihm bis vor das Regal gehe wo es ist… und da steht schon seine Frau und hat das Produkt auch schon in der Hand !

Nun, zumindest hat er sich getraut zu fragen. Frauen und Männer haben definitiv ein anderes Einkaufsverhalten. Das sieht man auch deutlich in der Drogerie / Apotheke

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8 Antworten auf „Jäger und Sammler?

  1. Ich würde auch erstmal selbst suchen, ich werde eigentlich auch meistens recht schnell fündig. Da muss ich ja nicht andere Leute nerven, meistens dauert es sowieso länger, eine/n Verkäufer/in zu suchen und zu fragen, und dann erhält man möglicherweise noch unfreundliche Antworten (okay, eher selten) oder einem wird irgendwas angedreht… Nein danke, ich frage erst, wenn ich etwas wirklich gar nicht finde.

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  2. Ich suche auch meist lieber selber. Es gibt Ausnahmen, wenn ich in einem Geschäft noch nie war, ich keine Ahnung habe, wo ich überhaupt anfangen soll zu suchen. Weiß ich aber ungefähr, wo was steht, versuche ich es selbst.
    Und da heißt es immer, es wären die Männer, die nicht nachfragen :D

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    1. Es heißt nur, die Männer fragen nicht, wenn sie nach dem Weg suchen. ;-) (Aber das hat sich in Zeiten des Navis ja ohnehin fast erledigt.)
      In Geschäften sind sie es, die häufiger nachfragen.
      Meiner Erfahrung nach sind auch meist Männer diejenigen, die nicht nur wissen wollen, wo bestimmte Produkte stehen, sondern auch um Rat fragen, was man für eine bestimmte Gelegenheit (jemandem) so kaufen könnte.

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      1. Na hoppla, da habe ich die Männerwelt wohl falsch eingeschätzt ^^ Nagut, meiner fragt ja immer mich und wenn ich nicht dabei bin, kann ichs ja schlecht mitkriegen :D
        Allerdings stimmt, Männer fragen gern um Rat. Manchmal sogar Nichtangestellte (vielleicht geht es da aber auch nur mir so, muss wohl ein vertrauenserweckendes, souveränes Gesicht haben.)

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  3. Also ich frage immer dann, wenn ich

    – was ganz bestimmtes suche
    – der Laden (für mich) unübersichtlich ist.

    Das kommt in einer Apotheke seltener vor, in Drogerien (insbesondere Handelsketten wie dm und Bipa) eigentlich immer. [Interessant ist, wenn das Verkaufspersonal gar nicht weiss, was sie führen oder wo es steht.] Meine Freundin dagegen stöbert gerne und ist so häufig schneller.

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    1. Ich muss eingestehen: Wenn bei uns mal wieder die Freiwahl (also dass, was der Patient „selber in die Hand nehmen kann“) umgeräumt wurde, insbesondere zum Saisonwechsel HerbstWinter FrühjahrSommer, suche ich auch ab und an planlos bestimmte Produkte… *sich schämend in die Ecke stell und die Papiertüte aufsetz*

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      1. Solange das kein Dauerzustand ist…

        Ich nehme an, dass in Apotheken das Verkaufspersonal halbwegs ausgebildet ist. In Drogerie-Ketten und im Einzelhandel ist das wenig der Fall. Unabhängig vom Alter wissen viele VerkäuferInnen (scheinen auch meistens Teilzeitkräfte zu sein) gar nicht, was sie verkaufen. Produktinformationen über das Etikett hinaus sind nicht zu bekommen.

        Wenn dann der Laden nach einem Konzept sortiert ist, das man als Kunde nicht auf Anhieb durchschaut, wird es frustrierend (Internet als Alternative zum Einzelhandel?). Bei bestimmten Produkten will ich genaueres wissen, dann wird es wirklich problematisch:

        Normalerweise sollte man annehmen, dass die grundlegenden sicherheitsrelevanten Produktinformationen z.B. von Reinigungsmitteln vorliegen. Ich würde schon aus Selbstschutzgründen wissen wollen, ob ein Produkt gefährliche Inhaltstoffe enthält. Es ist entweder nicht der Fall oder das Verkaufpersonal hat keine Zeit nachzuschauen (oder „darf“ nicht). [ist mir auch schon in Baumärkten passiert, lustig sind die Verkäufer von „chemiefreien“ Kleb- bzw. Dichtstoffen.]

        Naja, Smartphone-Suchfunktion tut es ja auch. Ich bin zwar etwas enttäuscht, dass die Sicherheitsdatenblätter von grossen Herstellern nicht immer abrufbar sind (bzw. meistens nur mit Anmeldung und im B2B Bereich), bekomme dann aber zumindest eine vollständige Inhaltliste.

        „Schlimm“ sind nur Kosmetika, die Bezeichnungen sind ohne zusätzliche Hintergrundsuche nicht zu verstehen. Gibt es da keine einheitliche Nomenklatur?

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