Widersprüchliches?

Kunde in der Apotheke: „Haben Sie Schrittmesser?“

Pharmama: „Nein, tut mir leid, dafür müssen Sie in eine Sportabteilung. An der … Strasse (etwa 100m entfernt) hat es eine, die das führen könnte.“

Kunde: „Oh, ich dachte das haben Sie – dann hätte ich nicht so viel laufen müssen …“

Hmmm.

Kauft man jetzt einen Schrittmesser nicht vor allem, damit man einen Ansporn hat, mehr zu laufen?



9 Antworten auf „Widersprüchliches?

  1. 100 Meter – das sind weniger als 2 Minuten! :D

    Mit Coop-Superpunkten hatte ich mal einen Schrittzähler (nicht Schrittmesser, darunter verstehe irgendwie etwas männliches) bestellen können. Dazu hätte er gar nicht das Haus verlassen müssen. :)

    Ich denke, Schrittzähler kauft man nicht als „Ansporn“, sondern damit man sein Bewegungsverhalten analysieren kann. Zum Beispiel möchte jemand abnehmen, und hat eben keinen körperlich aktiven Job. Dann kann man in Zusammenarbeit mit dem Arzt, Ernährungsberater oder dem Pfüsiotherapeuten eben schauen, wo und wie man Spaziergänge in den Alltag einbauen kann.

    Sonst ists eher für Jogger sinnvoll, die oft unterschiedliche Strecken laufen…

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  2. Das sind doch dann glatt hundert Meter weniger auf dem Ding verzeichnet! Wie soll er denn da seinen Wochenschnitt schaffen?!

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  3. Hahahaa, einfach köstlich :D
    Deine Beiträge sind oftmals so komisch, wunderbar, sonderbar, ehr-bar, ja wirklich. Da mal ein kleiner Ärger, dort eine witzige Bemerkung, hier ’ne kurze Aufklärung. Und (fast) niemals vergeht ihr das Lächeln :)

    Vielen herzlichen Dank mal noch an dieser Stelle ! Dich wollten ich, und viele, viele weitere Leser, niemals missen müssen ;)

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  4. Ist doch völlig logisch, die Schritte zählen doch erst ab dem Schrittzählerkauf! Alles was man vorher gelaufen ist war also völlig umsonst ;-)

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