Produkte-Test: Braun Multiquick 7 und Zubehör

Vor Weihnachten habe ich noch ein grösseres Paket von Braun zugeschickt bekommen. Mit diesem Inhalt:

Der Haarglätter hat ja glücklich einen neuen Besitzer gefunden. Jetzt muss ich noch meine Aufgabe erledigen und schreiben, wie sich der Stabmixer und Zubehör machen.

Der Stabmixer ist der Multiquick 7 SCHNURLOS, der Testsieger bei den Akkumixern bei Warentest letzten November (test-Ausgabe 8/2011). Dazu gab es – für mich eine Überraschung- noch das Zubehör: beim Mixer selbst einen Universal Zerkleinerer (500ml Fassung) – gut für Zwiebeln, Knoblauch, Nüsse … und die „Alles-in-einem-Küchenmaschine“ mit einem Raspel- und Schneidwerk für Obst und Gemüse – zum wahlweise fein oder grob raspeln oder zum Scheiben-schneiden. Der Knethaken verarbeitet in dem 1.5-Liter-Gefäss auch Fleisch, Teig oder Parmesankäse.

Zuerst aber mal der Stabmixer Multiquick 7. Eigentlich bin ich ja nicht so ein Fan von Kabellos. Klar, stört da nichts beim mixen, aber wenn man immer daran denken muss, dass das Ding aufgeladen ist …  Aber der Mixer kommt mit einem netten Sockel mit integrierter Ladestation, die perfekt in die Küchenecke passt wo schon der Vorgänger von dem hier (auch ein Braun Handmixer) stand. Und wenn er aufgeladen ist, kann ich ihn vom Strom abhängen – er hält trotzdem lange. Laut Prospekt etwa 10 Anwendungen -ich bin im Moment bei 8 und er zeigt noch keine Ermüdungserscheinungen. Der Mix-Teil vorne ist aus rostfreiem Edelstahl  -sieht auch edel aus und ist sicher etwas Hitzebeständiger?

Der erste Test des Stabmixers war eine Kürbissuppe. Direkt im Topf pürieren ist hier kein Problem – der Mixkopf hat auf der Seite so „Wellen“ das spritzt auch fast nicht. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die „2-Knopf-gleichzeitig-drück-Bedienung“ – man kann nur mixen, wenn man gleichzeitig mit dem Finger vorne und dem Daumen oben drückt. Ich denke mal, das ist eine gewisse Kindersicherung. Fazit jedenfalls: der Mixer püriert schnell und fein und lässt sich danach auch gut wieder waschen. Was will ich mehr? (Ach ja – und Junior schmeckt die Suppe)

Dann wollte ich mich doch ans Zubehör wagen, speziell den Aufsatz mit dem man auch Teig mischen können soll – auch Pizzateig. Das wollte ich jetzt zwar nicht – dafür aber Muffinteig. Junior half mit – wie man sieht ist auch das Doppelknopf-drücken für einen 4 jährigen kein Problem.

Praktischerweise kann man alle Zutaten oben ohne zu öffnen reinwerfen – durch dieselbe Öffnung, die bei anderer Anwendung zum schneiden, hacken und raspeln von Gemüse dient. Nur die Cranberrys habe ich danach zugeben müssen – ich wollte ja, dass sie ganz bleiben und der Kneter mischt doch ziemlich schnell (es gibt nur eine Geschwindigkeitseinstellung des Mixers).

Fazit: funktioniert auch tadellos – und geht alles einfach zu reinigen.

 

 

 

Für den Stabmixer gibt es noch mehr Zubehör: den aufsteckbaren Schwingbesen für Schlagrahm und Eiergerichte und den 1Liter Universalmixer für alles vom Eis-cruschen, Fleisch häckseln bis Cocktails mixen.

Ich denke, den Schwingbesen besorge ich mir noch.



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15 Antworten auf „Produkte-Test: Braun Multiquick 7 und Zubehör

  1. Der Schwingbesen ist auch ganz toll! Ohne diesen Mixer (allerdings mit Kabel, ist schon was älter) kann ich mir einige Dinge in der Küche kaum noch vorstellen. Und der Pürierstab lässt sich wirklich gut reinigen!!

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  2. Das Ding moechte ich seit Monaten kaufen, aber zur Zeit habe ich ein bisschen zu sparen (habe endlich Moebel bei Ikea gekauft).
    In Italien sollte sowas um die 100 €: meinst Du, dass es sich lohnt?
    Ich habe von meiner Mutter ein ganz altes Stabmixer von Braun oder aehnliches bekommen, als ich zur Uni kam: glaub‘ mir, es funktioniert noch Bestens!!

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      1. ich bräuchte die andere Teilen zum Mixen usw.
        aber die andere Teilen kosten jedenfalls „viel“, also Frage ich mich, ob es sich für dieses Braun-set lohnt, 90-100 € auszugeben
        (dazu, ich werde ein Photo machen, weil es nicht so bequem ist, zu benutzen)

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  3. Praktisch ist so ein Teil ja mit SIcherheit. Aber der Preis wird sicherlich auch etwas höher angesetzt sein.
    Da bleibe ich doch bei meinem klassischen Mixer und meinem Pürierstab.

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  4. Wie gut geht denn der Pürierstab sauber? Kann man die Klingen auseinander bauen oder wie kriegt man zB faserige Reste oberhalb der Klingen weg?
    Ich hab nur einen billigen Pürierstab und hasse ihn total weil er so schlecht zu reinigen geht. Eigentlich kann man ihn nur in Spüliwasser stellen direkt nach Gebrauch und mal durchmixen. Vorsichtig mit dem Schwamm reinigen geht auch noch aber da muss man auch gut auf die Finger aufpassen. Gut wäre, wenn man die Klingen aus dem Stab rausmachen könnte aber das geht bei meinem (billigen) nicht.

    Achja, Frage 2: Was tun wenn die Klingen stumpf werden? Kann man die nachschärfen (lassen)?

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    1. Also mit Wasser abspülen hat bisher gereicht. Es hat auch fast nichts, worin sich fasern verfangen können.
      Das mit dem stumpfwerden – keine Ahnung. allerdings habe ich noch meinen alten (auch von Braun) und der ist auch nach12 Jahren noch gut – wenn der neue auch so hält, braucht man das wohl auch nicht nachzuschärfen.

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  5. Bamix und sonst Nix. Vorteile: sehr starker Motor, keine China Qualität sondern im Herzen von Europa hergestellt, sehr lange Garantie, und das beste: auswechselbare Messer. Somit ein Kinderspiel zum Reinigen. Auch het es „Messer“ für verschiedene Funktionen. Schlagrahm/sahne wird mit der Schlagscheibe unglaublich Perfekt.

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  6. Zum Teigkneten:
    Kannst Du mir mal Testen, ob Du 500g „Bio Knöpflimehl“ aus der Migros mit 2dl Wasser (und sonst gar nichts) im Teigkneter zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten kannst?
    Weil der Teig wird am Anfang wie Beton und ich krieg den nur mit mehrmahligem Falten/Walzen durch die Nudelmaschine glatt und geschmeidig… aber das dauert halt….

    Aber die Nudeln / Spaghetti sind dann zum Reinliegen! :-)

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    1. ja, ohne Salz.
      Durch das Kochen im salzigem Wasser kommt da Salz ran.
      Übrigens auch zu lesen auf den Inhaltsangaben der gekauften Nudeln: Salz hab ich nur in den „Eierteigwaren“ gefunden. Aber die, die nur aus „Hartweizengries“ bestehen, hats auch 100% nur Hartweizengries drin, kein Salz.

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  7. Ich hab‘ eigentlich nur eine Frage: Warumgibst du dich für Product-placement her?

    Wenn du (verständlicherweise) die Besucherzahlen zu Geld machen willst, nimm doch was neutraleres wie Google Ads, wo du nicht selbst aktiv Werbung machst? So hat das Ganze imo einen komischen Begeschmack.

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