… in billigen Gläsern

10 Minuten vor Ladenschluss. Ein (entschuldigt den Ausdruck) ziemlich abgewrackt aussehender Mann läuft in die Apotheke und fragt: „Habt ihr Nadeln?“

Pharmama: „Ja.“

Mann: „Wieviel kosten die?“

Pharmama: „50 Rappen pro Stück.“

Mann: Was? Das ist ja unglaublich teuer!“

Und läuft wieder raus.

Pharmama zur Kollegin, die das mitbekommen hat: „Da juckt es mich auf der Zunge, zu fragen, wie viel denn der Stoff gekostet hat, für den er die Nadel braucht.“

Und die Kollegin merkt an: „Man trinkt teuren Wein ja auch nicht aus billigen Gläsern …“



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18 Antworten auf „… in billigen Gläsern

  1. Naja wenn man bedenkt das z. B. Braun Sterican Nadeln im hunderter Pack meistens um die zwei Euro kosten, beim Großhandel sogar nur 1.50 €, finde ich das was hier in den Apotheken verlangt wird (20-30 c) pro Nadel auch Wucher.

    Das ist 1500% des EInkaufspreises.

    Von daher kann ich den Typen schon verstehen.

    Aber ich fall eh jedes mal aus allen Wolken wenn ich die Preise unserer lokalen apotheke mit denen meiner Onlineapo verlange, da kostet fast alles doppelt soviel.

    Oh, dafür nervt man mich beim Aspirinkauf in der lokalen mit lauter fragen wie ob ich schonmal Aspirin hatte und weiss wie das anzuwenden ist, als ob ich bescheuert wäre. Ich vergass….

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    1. Zu letzterem – es gibt halt Fragen, die gestellt werden müssen. Und wenn man sie bei Aspirin auch 100 mal umsonst stellt („ich weiß, wie ich sie nehmen darf“ – die 101. Person ist eine junge Frau, die gerade das erste Mal schwanger ist und nicht weiß, das man sie es jetzt nicht nehmen darf. Oder die Mutter, die Aspirin für ihren dreijährigen Sohn kaufen möchte… (daher auch oft die Frage „Ist das Medikament für Sie?“)

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    2. Mal abgesehen davon, dass er dann ja auch die 100er Packung kaufen könnte. Klar wäre das billiger – nur wollen das die meisten nicht. Dafür muss ich dann eine ganze Packung aufmachen und wenn ich Pech habe, kann ich dann nicht alle verkaufen vor dem Ablaufdatum, wo ich dann den Rest entsorgen muss.
      Wie immer: alles eine Sache der Priorität. Er kann, aber er muss ja nicht.
      Zum Aspirin: Siehe was Stefan gesagt hat.

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      1. Sind die Ablaufdaten von Nadeln denn so kurz? Oder verkauft ihr wirklich nur zwei Stück pro Jahr? (Ich brauch Kanülen ja immer wieder mal; zum Beispiel um Alkoholika in Fleisch und Pralinen oder gruselige Aromen unerkannt in Mohrenköpfe zu bekommen. Aber meistens lasse ich mich von befreundeten Gesundheitsmenschen versorgen.)

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        1. Die Ablaufdaten der Nadeln sind auch nur maximal 5 Jahre ab Herstellung. Brauchen könnte man sie wahrscheinlich schon länger – für so Sachen, wie Du sie brauchst noch mehr, weil sie da nicht mehr steril sein müssen.
          Unsere Apotheke ist nicht direkt bei einer Szene – aber selbst in der letzten (wo das der Fall war) haben wir nie von allen Packungen alle Nadeln verkauft. Und der Preis war derselbe.

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    3. @Fingerhut86: Ich kenne als Preise für die Kombination Spritze+Kanüle auch eher 10-20 cent.

      Aber bist Du schon mal auf den Gedanken gekommen, dass es durchaus Sinn für einen Apothekenbesitzer machen kann, wenn er dafür sogar 2,50 Euro oder mehr verlangt?
      Dir bleiben dann nämlich automatisch die Junkies als Kunden weg, die suchen sich dann eine günstigere Apotheke. An dieser Kundschaft ist eh nichts verdient. Diese Kundengruppe vertreibt Dir aber zusätzlich die Stammkundschaft und weckt Dich im Notdienst auch nachts um 3 Uhr wegen einer Spritze auf. Da kann ich echt drauf verzichten.

      Man ist als Apotheker Heilberufler, aber man ist auch Kaufmann.

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    4. Dass die Preise bei Onlineapotheken ganz andere sind als bei den kleinen vor Ort, liegt aber sicher nicht daran, dass die kleinen nur abzocken wollen, sondern eher daran, dass man eben auch ganz andere Einkaufspreise und Kosten drumrum hat.

      Außerdem gibts ne Beratungspflicht in deutschen Apotheken, man muss also zumindest mal nachfragen, ob das Medikament bekannt ist. Aspirin hat auch Nebenwirkungen und darf nicht von jedem einfach eingeschmissen werden. Ist schön, wenn du dich auskennst, gibt aber auch genügend, die das nicht tun.

      Spritzen-/Kanülenpreise find ich ein schwieriges Thema, ich kanns sehr gut verstehen, wenn man sich diese gewisse Kundschaft eher fernhalten will, zumal die auch wirklich oft nicht ganz einfach sind, andererseits ists immer noch besser, sie kaufen wenigstens sterile Kanülen.

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  2. @McCloud: 2,50 € je Nadel, damit einem die Junkies vom Leib bleiben… kann ich ja verstehen, einerseits. Andererseits finde ich, das Apotheken tatsächlich etwas anderes sind als normale Läden- und dass Apotheker im Sinne der Gesundheit Aller vielleicht auch bedenken sollten, dass, je teurer die Nadel, je höher die Chance, dass Junkies die Dinger vielleicht auch mal mit wem teilen. Auf Kostenersatz sollte man natürlich nicht verzichten, und die Kalkulation mit der vielleicht zur Hälfte zu entsorgenden Packung kann ich auch nachvollziehen.
    Ich brauche keine normalen Kanülen, sondern Pennadeln und ab und an ein Hunderterpack Insulinspritzen. Letztere sind bezahlbar, aber für ein Paket mit einhundert Pennadeln hab ich beim letzten Einkauf 40 € geblecht. Nach der reinen Diabetikerlehre wäre das Paket in 14 Tagen -ungefähr- leer. Das Geld krieg ich, wenn ich Glück habe, nach vier Wochen wieder. Bei den Preisen benutze ich die Nadeln mehrfach, und riskier mal eine Verhärtung, schmerzhafte Injektionen oder auch mal einen Abszess. Allein schon, weil ich nicht gern mein ganzes Gehalt für den Diabetes vorstrecke. Denn dazu kommt ja auch noch Insulin, Glukoseteststreifen, Alkotupfer, Glukagon, Ketonteststreifen, und, und, und. Der Gipfel sind aber die Preise für Katheter und sonstiges Insulinpumpenzubehör. Da kommt ein Katheter, der spätestens am zweiten Tag gewechselt werden muss, mal locker auf 10 €. Je Stück. In meiner Apotheke bin ich sehr beliebt.

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    1. Das war eine gezielte Antwort auf fingerhut86, die 50 Rappen (=41 cent) für die Spritze+Kanüle als Wucher empfindet.

      Spritzen und Kanülen werden in nahezu allen Apotheken ausgeeinzelt, eben damit Junkies steriles Material zur Injektion haben und sie nicht gebrauchte Spritzen eines Kollegen benutzen und sich damit andere Krankheiten (Hepatitis, HIV, usw.) holen. Der Gewinnaspekt liegt da eh komplett im Hintergrund, an den Spritzen ist auch da nichts verdient, daher fand ich den Angriff wegen des Gewinnaspekts total unpassend. Spritzen und Kanülen habe ich selbst schon oft genug für lau abgegeben, wenn das Gegenüber mir versichert hat, dass es die 20 cent für das Material nicht übrig hat. Auch die 50 Rappen empfinde ich da noch als einen echt fairen Preis insbesondere anbetracht der Tatsache, dass der Junkie gerade 20-100 Euro für den Schuss beim Dealer gelassen hat (geschätzt: keine Ahnung, was Heroin auf dem Schwarzmarkt kostet).
      Es macht aber wenig Sinn, für Spritzen+Kanülen die billigste Bezugsquelle am Platz zu sein. So etwas spricht sich unter den Junkies rum.
      Daher kann ich einen Kollegen durchaus verstehen, der Spritzen/Kanülen an Junkies einfach nicht abgibt, selbst wenn ich das privat anders sehe.
      Schwieriges Thema.

      Was die Pennadeln angeht: Ich würde die trotz des höheren Preises nicht mehrmals benutzen. Die Dinger sind nach einmaliger Benutzung echt kaputt. Aber das weißt Du ja, da Du klassisch beschreibst, welche Nebenwirkungen Du aufgrund der Mehrfachverwendung hast. Auch wenn Du ungern Dein Geld für Deinen Diabetes ausgibst, was verständlich ist, sparst Du da am falschen Ende.

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      1. Moment, so wie ich das verstanden habe verkauft Pharmama nur die Kanülen für 50 Rappen, das da noch ne Spritze dabei sein soll kann ich nirgends lesen……

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        1. Spritzen und Kanülen sind nicht apothekenpflichtig. Das Zeug darf in jedem Supermarkt verkauft werden (warum die Supermarktbetreiber keine Spritzen oder Kanülen im Angebot haben, dürfte sich jedem erschließen –> falsche Kundschaft).
          Mal ne Frage: Wenn doch die Gewinnmargen beim Verkauf von sterilen Spritzen und Kanülen so exorbitant hoch wären und die Apotheken hier Wucherpreise verlangen würden, wäre das nicht ein super Geschäftsmodell für eine Heilpraktikerin wie Dich?
          Ich schicke Dir die Leute wirklich gerne vorbei und verzichte als Apotheker gerne auf diesen massiven Gewinn.

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  3. Mannomann, soviele Themen auf einmal…
    also, nur mal so, die Pharmama ist ja hier quasi „Inhaberin“ und darf Ihre Kunden nicht vergraulen – aber ich als Gast kann ja rumquaken!
    ;-)
    @Fingerhut und die ganze OnlineApoPosse: Wir wissen das alle, dass die Online-Apos viiiiiiiiiiiiiel billiger sind – laaaaaaaaaaaangweilig! Ich laber mir hier jetzt nicht zum zwanzigsten Mal irgendwat ab, dass deren VK-Preise teilweise unter unseren EK-Preisen liegen… dass da keine Beratung stattfindet, mag ja den, der da einkauft auch erfreuen. ICH, also Apothkenpersonal im richtigen Leben, lebe von meiner Beratung! Und ich habe unglaublich viele Kunden die das schätzen! Und ebenso viele Kunden, die Aspirin haben möchten und a) Marcumar-Patienten oder b) schwanger oder c) Magengeschwür-Patienten oder d) Mütter von 7-jährigen Kindern sind. Und da gehts nur um Aspirin! Und nich um wirklich interessante Sachen…
    Außerdem: war grad mal bei DocMorris: Der von den bei uns ansässigen Junkies bevorzugte Typ Sterican-Kanülen kostet da im Hunderterpack 7,73 Porto…interessant, ich denk online ist alles soooo günstig. Gibts die da auch einzeln? NICHT. Tatsächlich ist der Stoff, den die sich reintun offensichtlich so teuer, dass sie bei mir teilweise 20 Cent anschreiben müssen…was sagt denn da eigentlich die Internet-Apo?
    Wir nehmen übrigens 10 Cent pro Kanüle, 10 Cent pro Spritze oder 40 Cent für eine Insulinspritze inkl. Kanüle…ab 10 Stück würden sie 7 Cent bzw. der 10erPack 3 € kosten, aber das sprengt häufig schon den finanziellen Rahmen dieser Menschen. Wir könnten das alles theoretisch sogar verschenken, man möchte ja nicht, dass sowas zweimal benutzt wird – aber so wie Kinder lernen müssen, das Essen was kostet, müssen vielleicht auch Junkies lernen, dass alles außerhalb ihrer Drogen auch einen Wert hat.
    Und dann noch ein paar Fragen an Lily: Wohnst Du in der Schweiz? Oder bist Du privat versichert? Oder warum ist des alles so teuer?

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    1. „Und ebenso viele Kunden, die Aspirin haben möchten und a) Marcumar-Patienten oder b) schwanger oder c) Magengeschwür-Patienten oder d) Mütter von 7-jährigen Kindern sind.“

      Tja die sollten eben mal die Packungsbeilage lesen, das steht alles drin. Da brauch ich keine Apothekerin die mich wie einen Deppen behandelt.

      „Dosierung/Anwendung […]
      Bei Fieber und Schmerzen wird die Einzeldosis im allgemeinen dem Alter des Kindes angepasst.

      —————————————————-
      Alter Körper- Einzel- max.
      gewicht dosis Tagesdosis
      —————————————————-
      6-12 Monate 7-10 kg 50-100 mg 300 mg
      1-3-jährig 10-15 kg 100 mg 400 mg
      3-6-jährig 15-22 kg 200 mg 800 mg
      6-9-jährig 22-30 kg 300 mg 1200 mg
      9-12-jährig 30-40 kg 400 mg 1600 mg

      […]

      Vorsicht ist geboten bei:
      […]
      – gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten;
      […]
      Bei Kindern unter 12 Jahren, bei denen Verdacht auf Grippe oder Windpocken besteht, sollte die Anwendung von Aspirin mit Vorsicht erfolgen (Reye-Snydrom).

      Schwangerschaft/Stillzeit

      Salicylate haben im Tierversuch unerwünschte Effekte (wie erhöhte Sterblichkeit, Wachstumsstörungen, Salicylat-Intoxikationen) auf den Föten gezeigt, es existieren jedoch keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen.

      Aufgrund bisheriger Erfahrungen scheint jedoch das Risiko bei normalen therapeutischen Dosen allerdings gering zu sein.

      Im letzten Trimenon der Schwangerschaft kann die Einnahme von Acetylsalicylsäure zu Wehenhemmungen und Blutungen, zu einer Verlängerung der Gestationsdauer und zu vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus führen.

      Salicylate gehen in die Muttermilch über. Die Konzentration in der Muttermilch ist gleich oder sogar höher als die mütterliche Plasmakonzentration. Bei den üblichen kurzzeitig angewandten Dosen (für Analgesie und Antipyrese) sind keine nachteiligen Folgen für den Säugling zu erwarten.

      Aber gut wir werden uns wohl in dem Punkt einfach nicht einig. Ich habs eben lieber das man mich berät, wenn ich explizit nachfrage (ich hab nie was gegen Beratung generell gesagt) anstatt gleich vorweg eine ganze Litanei runter zu rasseln die ich gar nicht hören will (bzw. schon x mal gehört habe).

      Ich gehe in erster Linie mal von einemmündigen Bürger aus, der in der Lage ist die Packungsbeilage odr auch mal ein Buch zu lesne und bei Unklarheiten selbst nachfragt.

      Dafür ist m. M. nach der Apotheker da und kann da sehr gut mit seiner Beratung (die ich ja niemandem absprechen will) anknüpfen.

      „Der von den bei uns ansässigen Junkies bevorzugte Typ Sterican-Kanülen kostet da im Hunderterpack 7,73 Porto“

      Soviel dazu…

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      1. Also lieber Fingerhut, nicht dass wir uns da falsch verstehen, dass mit der Beratungsresistenz geht nicht gegen Dich sondern gg. alle, die einfach nicht verstehen, warum wir beraten wollen und MÜSSEN. Tatsächlich inkludiert meine Berufsbeschreibung einen Beratungsauftrag!
        Ist ja schon mal schön, dass Du sagst, dass es Sachen gibt, bei denen Du auch eine Beratung wünschen würdest.
        Als ich frisch in den Beruf eingestiegen bin, habe ich auch meine Kunden für zumindest größtenteils mündig und des Lesens und vor allem des Verstehens des Gelesenen für mächtig gehalten.
        Heute kann ich leider sagen: nö, so um die 50% haben keine Ahnung oder verstehen vieles völlig falsch. Ist gar nicht böse ggüber den Kunden gemeint, dafür gibts ja Gottseidank uns.
        Prinzipiell habe ich auch wenig Lust, jeden, der Aspirin kauft mit mind. 3 Fragen zu löchern – nur, ich kenne viele der Kunden, und viele, die nicht Stammkunden sind, kann ich einigermaßen einschätzen.
        Dass es Leute wie Dich trifft, tja…ich nehme mal an, Du wirkst jung, dynamisch und überhaupt eigentlich viel zu gesund? Vielleicht wirst Du für einen Testkäufer gehalten! Und wenn man da nicht berät, dann ist das Geschrei wieder groß, da heißt es dann in der BILD, bei panorama oder report mainz wieder: Die Apotheken kommen ihrem Beratungsauftrag nicht nach…die Apotheken weisen nicht auf Neben- bzw. Wechselwirkung XY hin…die Apotheken sind viiiiiel inkompetenter als das Onlinegeschäft blablabla. Und alles nur, weil ich Dich nicht gefragt hab, ob Du das schon mal genommen hast oder mir nix über deine Magengeschwüre erzählt hast.
        Ich glaube, wir sind uns einig, dass wir uns gar nicht einig werden müssen, weil wir die Branche einfach aus zwei Blickwinkeln betrachten, zwangsläufig. Wär ja mal interessant, aus welcher Branche Du grob kommst…vielleicht bin ja ich dort Deine nervigste Kundin…

        Und dann noch mal eben zu den Nadeln, Kanülen etc.:
        „ab einem Warenwert von 90,00 EUR frei Haus, darunter erheben wir eine Frachtkostenpauschale von 5,95 EUR.“ sagt Dein Shop…da komm ich mit dem eigentlichen Preis dann auch wider auf knapp 8 Euro – ganz ehrlich, da verkauf ich den Hunderter-Karton bei uns günstiger. Und darüberhinaus: auch bei diesem Shop gibt es keine einzelnen Kanülen/Spritzen…hatte ja bereits darauf hingewiesen, dass bereits 20 cent das Guthaben dieser Klientel übersteigen können…da interessiert die herzlich wenig, was 100 Stück kosten, und wieviel günstiger das prozentual oder aufschlagsmäßig ist…

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      2. Das habe ich mir jetzt nicht die Zeit genommen, hier auf dem Blog durchzulesen. Nehme ich mir die Zeit, die Packungsbeilagen durchzulesen?

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