Ärztemuster – nicht im Handel erhältlich

Auf dem Rezept der Frau vom Hautarzt: „1 OP Antidry Mandelöllotion“

Ich gebe der Frau die Packung. Am nächsten Tag kommt sie zurück: „Das ist nicht das, was der Arzt geschrieben hat.“
Ich suche noch mal das Rezept heraus – da steht genau das drauf, was ich abgegeben habe.

Frau: „Aber vom Arzt habe ich ein Muster bekommen – und das war eine andere Lotion. Auch mit Mandelöl, aber leichter.“
Ich suche im Computer – da gibt es keine andere Mandelöllotion von Antidry. Die „Calm“ ist es laut ihr genausowenigwie die Sonnensachen. Auch im Internet finde ich keine Info.

Die Frau geht nach Hause und holt die Musterpackung.
Tatsächlich. Da steht drauf: „Antidry Bodylotion extra mild mit Mandelöl.“ Das Fläschchen ist hellblau. Unsere ist rosarot.
So etwas.
Ich rufe bei unserem Lieferant an und frage danach – die kennen das auch nicht.
Sehr seltsam.
Ich rufe dem Hersteller an – der kann mir das dann erklären.

Die hellblaue Packung hat nach dem Hersteller eine ähnliche Zusammensetzung wie die normale rosarote – aber es ist nicht dasselbe. Diese leichte Lotion ist aber nicht im Handel erhältlich.

Ja, wie? Warum machen sie die dann und der Arzt verteilt Muster davon?

Die Sache stellt sich dann so dar: Der Arzt bekommt von der Firma Muster der Lotion (der normalen) zum Abgeben. Die sind aber gesetzlich von der Menge her limitiert. Um diese Beschränkung zu umgehen stellt die Firma diese anderen Muster her – auch zum Verteilen.

Was für einen Sinn macht das denn?
Ich hätte der Frau das gerne besorgt, aber es ist nicht möglich: die hellblaue Lotion gibt es nicht für den Handel und Vertrieb. Sie wollen nicht einmal mir als Apotheke ein paar Muster schicken. Die einzige Möglichkeit ist, wenn der Arzt noch ein paar hätte.

Na, Danke.



26 Antworten auf „Ärztemuster – nicht im Handel erhältlich

    1. Ich verstehe es wirklich nicht ganz – immerhin ist die Produktion und spezielle Verpackung der Lotion ja auch nicht ganz so einfach – und dann macht man nur Ärztemuster damit, die man nachher nirgends mehr bekommt?

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  1. Das ist ja mal nett sinnfrei… ich kannte sinnlose Muster bisher nur aus unserer Apotheke: Wir haben Muster einer pflanzlichen Schmerzsalbe vorrätig. Aufmachung der Proben genau wie das Verkaufspräparat. Aber… wenn man genauer hinschaut, entdeckt man den Hinweis: „Kosmetikum. Präparat ohne Wirkstoff“. Hm – das kann ich doch nicht guten Gewissens als Probe zum Austesten mitgeben?

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    1. Meine Gyn hat auch ein Fläschchen (Hormoncreme oder so etwas) ohne Wirkstoff herumstehen. Ich habe mal ganz vorsichtig nachgefragt, warum da kein Wirkstoff drin ist.
      Die Erklärung: Damit führt sie die Anwendung vor, ohne ihren eigenen Zyklus durcheinander zu bringen. Die Patientinnen bekommen selbstverständlich „mit“ verschrieben.

      Vielleicht ist deine Schmerzsalbe ja auch dafür gedacht? Wieviel nehmen, wie dick auftragen, sanft oder einmassieren, usw.?

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      1. hm – ja, man kann es vielleicht auch als Test auffassen, ob die Salbengrundlage vertragen wird – aber ob der Kunde das auch so aufnimmt, wen man sie ihm so mitgibt? Ist also eine Give-Away mit Erklärungsbedarf…

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  2. Hat dieser Hersteller zuviel Geld, dass er sinnlose Ärztemuster produziert? Ich meine, das kostet ja schon einiges extra – andere Flasche, andere Zusammensetzung, ggf. andere Verpackung…. Versteh ich grad nicht…Muss ich wohl auch nicht. Hoffentlich kommen die Anbieter in der Optik nicht auch noch auf solche sinnfreien Ideen. Der Endkunde ist ja letztendlich der Gelackmeierte, das find ich am allerschlimmsten.

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  3. Aus Sicht einer Marketingmitarbeiterin sage ich: absolut sinnfrei, denn die Firma will ja eigentlich die „richtige“ Lotion verkaufen. Ich vermute mal, da hat intern jemand Mist gebaut oder einer der Chefs hat sich umentschieden, doch noch schnell die Rezeptur zu verändern. Dann kommt sowas dabei raus. Genauso clever ist es auch, ein Produkt schon bewerben zu lassen, es aber nicht auf Lager zu haben, wenn die Grosshändler und/oder Apotheken es nachfragen. (ja, gibts wirklich! ich war dabei…) Und wir in der Marketingabteilung dürfen uns dann Ausreden überlegen, nur weil die Produktentwicklung bzw. Produktion gepennt hat…

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  4. eine erklärung für solche packungen könnte sein: das produkt ist in mehreren verschiedenen zusammensetzungen in verschiedenen ländern erhältlich.

    durch die verschiedenen rezeptpflicht-vorschriften ist das produkt in einigen ländern rezeptpflichtig, in anderen wiederum nicht.

    die abfüllung erfolgt irgendwo in belutschistan oder dschibuti oder sonstwo, lediglich etikett der flasche und „umverpackung“ (vulgo: karton) sowie beipackzettel – der ja bei der einkartonierung automatisch beigefügt wird – sind verschieden. die abpackung erfolgt wiederum in puerto rico oder zimbabwe, wo das alles besonders kostengünstig ist.

    die flasche wiederum kommt aus china, und der druck erfolgt in, sagen wir einmal, kasachstan.

    die kosten für die einzelnen bestandteile unterscheiden sich also im wesentlichen nicht, zumindest nicht für unsere „westlichen“ begriffe.

    transportiert müssen die einzelnen bestandteile sowieso, tunlichst auf einem kostengünstigen chinesischen frachter.

    muss man also nur während der etikettierung der flaschen und der verpackung derselben die maschine mit anderem druckmaterial füllen.

    soviel zu den kosten.

    warum das gemacht wird?

    nun, um einerseits überproduktionen zu verwursten – unter umständen ist dieses vorgehen nämlich immer noch billiger als das vernichten von zu hohen produktionsergebnissen.

    es ist ja oft so, dass pflegeprodukte und arzneimittel ein- und denselben „träger“ haben: also hier z.b. eine lotion. das pflegeprodukt ist dann frei erhältlich, das arzneimittel nur gegen rezept. verkauft sich das arzneimittel sehr gut, und das pflegeprodukt weniger gut, dann muss man was tun damit man auf dem pflegeprodukt nicht sitzen bleibt. eigentlich wird das pflegeprodukt ja nur hergestellt um den markt zu, nun ja, infiltrieren. ein ähliches vorgehen kann man übrigens bei vielen alteingeführten medikamenten beobachten: die mit niedrigdosiertem wirkstoff sind rezeptfrei, die „normalen“ rezeptpflichtig. weil ja niemand auf die idee kommt, statt einem rezeptpflichtigen zwei rezeptfreie pillen oder tabletten zu nehmen, is klar, ne.

    andererseits, weil auf diese weise getestet werden kann ob der „markt“ für diese produktnische bereit ist – also in diesem fall, ob genügend leute auf „neu: mit mandelöl“ reinfallen.

    und drittens, weil ärztemuster von rezeptpflichtigen präparaten ja nur sehr beschränkt abgegeben werden dürfen. der arzt, der eine relativ hohe menge an derartigen probeartikeln abgeben kann, der hat aber eine gute nachrede bei den patienten, und damit kommen mehr leute in die praxis, weil: da gibt es was umsonst.

    viertens, der hersteller kann auf diese weise die kooperationsfreudigkeit und beeinflussbarkeit der ärzte testen.

    fünftens, die patienten werden angefixt: wenn die probe mit ohne wirkstoff schon so toll ist, wie toll ist dann erst … „doktor, bitte schreiben sie mir das auf!!! …

    sechstens: alles schweinehunde, mit verlaub. und nein, ich hab das nicht erfunden. das ist die kurzfassung eines marketing- und vertriebskonzeptes.

    und das ist nicht nur in der pharmazeutischen industrie so. noch nie nachgedacht über: wirkt gegen vierzig flecken, neu: endlich gut, das ultimative was-weiss-ich, nie mehr putzen, rein statt sauber, gute mütter geben nur xy-zuckerln, endlich kann das kind in der nacht durchschlafen, wichtig für die gesundheit, tbc: eigentlich teilen einem die ja alle mit, dass sie einem bisher nur mangelhafte ware verkauft haben und die menschheit ohne all dies längst ausgestorben wäre, oder so ähnlich.

    das grundkonzept ist überall das gleiche: der konsument wird über den tisch gezogen, um jeden preis.

    ich frag mich ja täglich, wie meine tochter überleben konnte da ich die stoffwindeln im kochtopf wusch mangels waschmaschine, und ich ihr nie und nimmer ein glas hipp&happ kredenzte (hat sie, als andere es ihr anboten, sowieso nur ausgespuckt). statt vitaminbonbons gab es obst und gemüse, roh oder selber gekocht, und sie sollten mal sehen was für ein tolles kind dabei entstanden ist – die ist heuer 30+einiges, ich kann das also sehr wohl beurteilen. einziger verbleibender makel: sie hat sehr, sehr feine geschmackssinne entwickelt, und schmeckt ein kümmelkorn oder ein majoranblatt aus einem 3-liter-topf ragout heraus. entsprechend ist sie eine hervorragende köchin. damit können wir übrigens beide ausgezeichnet leben, und der rest der umgebung erst recht.

    wie immer: danke für ihre aufmerksamkeit.

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    1. Danke kelef – Ein interessanter Einblick in die Industrie.
      Nur zwei Anmerkungen zum aktuellen Fall: die „leichte“ Mandelölsalbe war nie im Handel. Hier in der Schweiz nicht – und soweit ich weiss, auch in keinem anderen Land (korrigiert mich, wenn ich falsch liege). Rezeptpflichtig ist sie auch nicht – man bekommt die normale Mandelöllotion auch ohne Rezept – sie wird aber von der Krankenkasse übernommen, wenn man ein Rezept hat.

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  5. Ich würde mal sagen, in Zeiten des web2.0 kann eine Firma sich so etwas nicht lange erlauben, oder? Hier nur zu schreiben ändert auch nix – die müssen das wissen. Dann können sie was ändern. In anderen Firmen wird das schon lange genutzt, dass die Kunden gefragt werden. Firmen könnten da sehr großes Potenzial nützen wenn sie könnten…
    Schönen Sonntag. Und danke für den Blog, sehr informativ und kurzweilig zu lesen. Nur das Hintergrundbild schadet etwas der Lesbarkeit. Vielleicht gibt es da eine Lösung?

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    1. Naja, immerhin habe ich auch mit der Firma telefoniert – von daher haben sie eine Rückmeldung.
      Das Hintergrundbild … ich habe es erst gestern gewechselt – mir gefällt es eigentlich so. Haben auch noch andere Probleme damit?

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    2. Wieso schadet das Hintergrundbild der Lesbarkeit? Das ist doch gar nicht dort, wo die Schrift ist?
      Aber durch die Spiegelung sieht das rechts wie ein beängstigend enger Flur aus – ich hoffe, ihr habt etwas weitere Arbeitsbedingungen in der Apotheke. :)

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      1. manchmal liegts am Browser, dann überschneiden sich Text und Bild – bei mir desöfteren so beim Internet Explorer…

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  6. „. Die sind aber gesetzlich von der Menge her limitiert. Um diese Beschränkung zu umgehen stellt die Firma diese anderen Muster her – auch zum Verteilen.“

    Wenn ich das richtig verstehe, ist das ganz logisch: Sie dürfen nur eine bestimmte Menge von Produkt x als Proben anbieten, also produzieren sie noch ein paar Produkte y (=x+winzige Veränderung), dann dürfen sie ein mehrfaches herausgeben. Und in der Apotheke würde man dann zu Produkt x raten, was sehr ähnlich ist.

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    1. Ich habe da die gleiche Theorie wie Du.
      Und wenn man es geschickt machen will, dann wird das Ding vorher noch in die Spezialtäten-Taxe (in Deutschland: Lauer-Taxe) aufgenommen und mit dem Vermerk „Außer Handel“ versehen. Als Nachfolgeartikel wird dann die erhältliche Mandelöllotio angegeben.

      Und jeder Apotheker empfiehlt dann brav den Nachfolgeartikel „Mandelöllotio“.

      @Pharmama: Hat die Kundin die Mandelöllotio trotzdem mitgenommen? Dann wäre das Geschäftsmodell ja durchaus aufgegangen. :-)

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      1. Die Kundin hat die Mandelöllotio mitgenommen – gezwungenermassen, weil es die gewünschte Lotio ja nicht gibt und sie die andere in der Zwischenzeit angebraucht hat.

        Als Nachfolgeartikel würde ich sie auch nicht bezeichnen, da die andere nie im Handel war (nicht mal nur um es im Galdat-Stamm auf A – ausser Handel zu setzen oder E – ersetzt) .

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        1. Ja also. Die Kundin hat die Mandelöllotio ja mitgenommen. Wenngleich gezwungenermassen. Und genauso werden auch alle anderen Patienten, die das nicht erwerbbare Produkt vom Arzt als Probe mitbekommen haben, auf das erwerbare Produkt umsteigen.
          Und damit ist ein Gewinn für den Hersteller gemacht.

          Und die Kunden, die die Mandelöllotio in der Apotheke nicht mitnehmen, hätten sich die Mandelöllotio dieses Herstellers ja sowieso nie gekauft, oder?

          Betriebswirtschaftlich gesehen finde ich das eine geschickte Marketingidee, für die die Firma durchaus zu bewundern ist. :-)

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          1. Ja..hmmm…und nein. Wenn ich mich recht erinnere, ist die Frau nicht mehr dagewesen, um später noch eine Packung zu holen / zu kaufen … was sie bei der „leichten“ Version wahrscheinlich aber gemacht hätte.
            Ich finde es immer noch nicht wirklich toll, da praktisch Werbung für etwas zu machen, was nachher nicht erhältlich ist.
            Aber das ist natürlich nur meine Ansicht der Sache.

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          2. Ich traue mir aber wetten, dass es noch genug Kunden gibt, die das Produkt trotzdem weiterhin kaufen werden. Und ohne diese falschen Pröbchen wären die überhaupt nie mit dem Produkt in Kontakt gekommen.

            Bitte nicht falsch verstehen: Moralisch finde ich das auch nicht so toll, was die Firma macht. Allein unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten finde ich diese Marketingstrategie interessant.
            Und wenn es in der Apotheke nicht erhältlich ist, dann hat auf jeden Fall die Apotheke den „schwarzen Peter“, weil „sie nicht liefern kann“. Die Firma ist da recht fein raus.

            Ein Nebeneffekt noch: Wenn Du als Apothekerin schon bei der Firma wegen der Nichtlieferfähigkeit angerufen hast: Haben die Dich nicht gleich auch noch gefragt, ob Du Dir nicht gleich mal 5 Stück auf Lager legen möchtest (zum Sonder-Einkaufspreis)?.

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          3. Wahrscheinlich ist es genau das, was mich an der Sache am meisten nervt: dass der schwarze Peter (in dem Fall die Nicht-Lieferfähigkeit) dann bei der Apotheke liegt.

            Und ich habe ja gefragt, wegen der anderen Lotion. Antwort: die gibt es nicht, nur als Muster für die Ärzte.

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          4. Kann ich nachvollziehen, dass Dich das ärgert, dass es bei Dir als Apothekerin hängen bleibt.

            Manche Kosmetikafirmen oder Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln haben da leider etwas unseriöse Geschäftspraktiken. Das von Dir erwähnte ist ein Beispiel.
            Ein anderes Beispiel habe ich auch ein paar Mal erlebt: Da werden Kosmetika zum Einkaufspreis von 30 Euro (ohne 19% Mehrwertsteuer) angeboten, die im „empfohlenen Verkaufspreis“ dann 29 Euro (incl. Mehrwertsteuer) kosten. Wenn man da nicht aufpasst, macht man mit dem Verkauf dieses Produkts dann 7 Euro Verlust.

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  7. Man lernt immer dazu. Aber nee, was für ein Schmarrn. :-( Manchmal ist gerade die Konsistenz ausschlaggebend für ein Ablehnen der Lotion… ich würde, wenn mir das Mogelpröbchen gefallen hätte, die andere wahrscheinlich auch nicht genommen. Und mich beim Hersteller schriftlich beschwert!
    Die könnten doch eine zweite Lotion herausgeben? Da kann man doch noch mehr verkaufen (die leichte für den Sommer, die dickere als Winterlotion…).

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  8. Mein Problem ist ähnlich: ich habe mal von meinem Visagisten als Weihnachtsgeschenk eine kleine Dose ganz simple Handcreme von einem mir bislang unbekannten Hersteller bekommen. Die beste Creme, die ich je hatte, einmal auftragen täglich und nie mehr trockene Hände.
    Ich war „angefixt“ und wollte mir davon etwas nachkaufen. Meine Nachfrage erst beim Visagist und schließlich beim Hersteller ergab aber folgendes: (hahaha!) das Produkt gibt es überhaupt nicht im Handel, es wird nur einmal im Jahr produziert und kann von Kosmetikern dann als Weihnachtsgeschenk für die Kunden direkt beim Hersteller bestellt werden. Ich würde echt auch richtig viel Geld für diese Creme zahlen, aber nein, im Jahr drauf musste ich sie mir wieder schenken lassen!
    Die anderen Produkte des Herstellers sind von den Inhaltsstoffen überhaupt nicht mit der Handcreme zu vergleichen, da gibt es lauter spezial Anti-Falten-Zeug mit Austern-Extrakt und was weiß ich noch alles. Werde ich also mit Sicherheit nicht als Alternative kaufen. Schade schade schade.
    Und was soll ich euch sagen: letztes Jahr hat der Visagist andere Weihachtsgeschenke bestellt, na der bekam aber was von mir zu hören!! ;-) Er hat mir versprochen, dieses Jahr wieder „meine“ Handcreme zu bestellen, ich hoffe bloss, das klappt….

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