Wovor hast Du Angst?


Vor Spinnen habe ich ja nicht Angst, was wohl daran liegt, dass es in unseren Breitegraden nicht gerade viele giftige gibt, vor denen man sich in Acht nehmen muss. Schön finde ich sie trotzdem nicht. Für Schlangen gilt etwa dasselbe, wobei ich denen zumindest optisch etwas abgewinnen kann.

Wirkliche Phobien – wie z.B. die Arachnophobie (Angst vor Spinnen) oder die Claustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) können extrem einschränkend werden, v.a. wenn man sich ihnen nicht immer wieder mal stellt, sondern unangenehme Situationen vermeidet. Dann haben sie die Angewohnheit immer schlimmer zu werden, bis man z.B. nicht mehr den Lift nehmen kann, oder nicht mehr nach draussen geht aus Angst eine Spinne zu sehen.

Ich persönlich habe ja Flugangst (wenn es eine wirkliche Phobie wäre: Aviophobie), aber ich lasse mich darum nicht vom fliegen abhalten … und soll ich Euch etwas verraten? Das letzte mal, als ich während dem Flug so in Sorge war wegen Junior mit der Lebensmittelvergiftung, da hatte ich gar keine Zeit mich darüber zu ängstigen, dass das Flugzeug abstürzen könnte. Das war eine ziemlich erhellende Erfahrung, so dass ich mir jetzt auch weniger Sorgen mache um das nächste Mal.

Und vor was habt ihr Angst? – Wenn ihr euch denn getraut das zu sagen …
Eine Liste mit Phobien

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17 Antworten auf „Wovor hast Du Angst?

  1. „Angst“ ist wohl das falsche Wort, denn ich weiss, dass mir Spinnen nichts tun. Mich beeinträchtigt eher der EKEL.

    Kommt am TV eine Doku über Spinnen, dann schaue ich das meist – mit einer komischen Mischung aus Ekel und Fasznination.

    Sehe ich aber eine Spinne „live“ im Haus oder in einer Zeitschrift, setzt bei mir die Rationalität aus.

    Ich EKLE mich einfach ganz unglaublich, wenn ich eine Spinne sehe. Es schüttelt mich am ganzen ganzen Körper, und ich würde am liebsten weit weg laufen.

    Schon allein die Vorstellung vor einer Spinne lässt mich schaudern. Dis passiert beispielsweise, wenn ich in einem dunklen Schopf oder Keller den Lichtschalter drücken muss. Dann stelle ich mir unweigerlich vor, dass genau dort, wo ich meine Hand hintue, eine dicke, fette Spinne sitzt. Wenn dann dort auch noch Spinnweben hängen, steigt mein Puls…

    Bei mir macht’s die Distanz aus. Oder auch die Tatsache, dass ich die Kontrolle habe. Ich sitze relativ weit weg vom TV und ich KÖNNTE jederzeit umschalten. Oder im Zoo: Da kann ich (und will auch, denn es fasziniert mich ja!) eine Vogelspinne ganz genau beobachten. Weil eine Scheibe dazwischen ist, kann ich mich dazu überwinden. Ich entscheide selber, ob und wie ich mich der Spinne nähere.

    Blättere ich hingegen ganz gemütlich arglos in einer Zeitschrift und schlage eine Seite auf, auf der eine Spinne abgebildet ist (oder auch jetzt auf Deiner Website mit der Spinnengrafik), bekomme ich einen Riesenschrecken – einfach, weil es mich unerwartet trifft. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich dann aufgesprungen und weggelaufen bin und das Heft in weitem Bogen fortgeschmissen habe. Oder: Komme ich in ein Zimmer, wende den Kopf und erblicke auf Augenhöhe eine Spinne an der Wand, dann setzen bei mir alle Urinstinkte ein und ich schreie los.

    Meist muss dann mein Freund helfen und die Spinne hinausspedieren :-) Bin ich aber allein zu Hause, kann ich nix tun und einfach hoffen, dass die Spinne dann noch am gleichen Ort sitzt, wenn mein Freund nach Hause kommt. Ist sie dann aber weg, dann ist’s mir nicht mehr wohl. Sie könnte ja überall sein und mich wieder erschrecken. Würde das im Schlafzimmer passieren, dann könnte ich wohl sehr schlecht einschlafen.

    Mein Ekel vor Spinnen geht sogar so weit, dass mein Freund sich die Hände waschen muss, nachdem er eine Spinne angefasst hat. Oder wenn er die Spinne in einem Glas gefangen hat, dann muss dieses Glas sofort in die Abwaschmaschine. Ein Blatt, mit dem er die Spinne vielleicht nach draussen getragen hat, muss sofort zerknüllt zuunterst in den Mülleimer. Nur schon der Gedanke daran, dieses Blatt anfassen zu müssen (beim Papier bündeln oder so), bringt mich fast zum Kotzen.

    Tja, so ist das, wenn man sich vor Spinnen ekelt… Für Nichtbetroffene ist das wohl schwer zu verstehen. Ich weiss ja selber, dass mein „Spinne

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  2. Da kommt man hier ganz ahnungslos auf deinen Blog..und dann…
    *schüttel* also ich hab schnell runtergescrollt,..
    (bah, mich krabbelts, mach das Nie wieder! ;-))
    Und jetzt schnell weg…

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  3. …Fortsetzung :-)

    Ich weiss ja selbst, dass meine Spinnenphobie irrational ist.

    Weitere Phobien habe ich nicht. Schlangen oder Ähnliches kann ich problemlos anfassen. Aber eben, die Spinnen, die sind mein Problem..

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  4. Spinnen finde ich auch immer ganz schlimm…meist rufe ich dann eine meiner beiden Katzen „Hanni, Nanni, Spieeelzeug!“
    Unschön nur, wenn ich dann den „Leichnam“ entfernen muss *augenroll*.

    Ansonsten bin ich bekennender Emetophobiker. Ich habe Angst im Restaurant oder sonstwo außerhalb auf die Toilete zu gehen, aus Angst, ich könnte mitbekommen, wie sich jemand übergibt.
    Im Fernsehen schalte ich dann immer weg oder halte mir die Ohren zu und schaue weg, bis mein Mann mir sagt „Ist vorbei“. Das ist das einzig negative am „Tatort“ in, fast jedem wird geko…, ganz schlimm.
    Alleine das Geräusch.
    Ansonsten hab ich durch ne Therapie die meisten meiner Ängste wieder „verlernt“.

    Ich bin bis vor 1 Jahr nicht mehr in Restaurants gewesen (aus Angst, mir würde schlecht), bis vor 1 1/2 Jahren nicht mehr auf Events wie Konzerte, Musicals, überall wo mehrere Menschen waren,
    selbst Kinos oder große Supermärkte.
    Ganz schlimm: Staus und Flugzeug: Keine Kontrolle, keine Fluchtmöglichkeit.

    Angst vorm Fliegen hab ich immer noch, aber vor Staus und den anderen Dingen nicht mehr.

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  5. Ich habe einen gesunden Respekt vor großen Höhen. Besonders unwohl ist mir bei:
    – architektonisch ausgefeilten Brücken/Rampen, die ihre Befestigung elegant verstecken
    – Boden oder Geländern aus Glas
    – Geländer niedriger als Bauchhöhe
    Ich vermeide diese Situationen allerdings nicht. Mir ist eben nicht wohl dabei und ich halte mich gut am Geländer fest :D

    Vor Spinnen habe ich keine Angst, aber da gibt es auch solche und solche. Zum Beispiel Zebraspringspinnen sind fast schon knuddelig! Spinnen mit haarfeinen Beinen sind auch okay. Aber zum Beispiel Winkelspinnen befördere ich in der Regel nach draußen, wenn sich die Gelegenheit bietet und ich gerade nix besseres zu tun habe.

    Für die Arachnophobiker: Spinnen meiden Wärme/Feuchtigkeit. Wenn man eine Spinne anhaucht weicht sie meist zurück, das kann man gut selbst probieren.
    Besonders lustig wird es, wenn man Spinnen anhaucht, die im Netz sitzen, die zucken dann zusammen, woraufhin die Spinne in ihrem Netz schwingt/vibriert.

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  6. Ich hab mich ganz schön erschreckt als ich die Spinne gesehen hab.

    Bin mit 9 oder 10 Jahren mit dem Gesicht in ein Spinnennetz gelaufen. Leider saßen da ca 1000 Baby-Kreuzspinnen drauf die es sich erst mal in Nase, Mund und Ohren gemütlich gemacht haben (bekomme immer noch Gänsehaut wenn ich daran denke).

    Seit diesem Zeitpunkt enden Begegnungen mit Spinnen meist in Heulkrämpfen oder Panikattacken.

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  7. Ich hab Angst vor Viggos… Also nur bei mir. Nicht bei anderen. Im Rettungsdienst jage ich die problemlos meinen Patienten in die Vene. Aber bei mir… Nee… Garnicht ;)

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  8. Nee die gehören zu den Spinnentieren … wie auch Skorpione – im Gegensatz zu den Insekten die zu den Sechsfüssern gehören.
    Aber unwissenschaftlich: das ist alles (ekliges) Krabbelgetier … und wegen einem Skorpion bin ich auch schon auf dem Bett gestanden und habe mich geweigert runterzukommen bis er wieder weg war.

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  9. Na da bin ich ja froh, keine echte Phobie erwischt zu haben. Das kann ja echt das Leben beeinträchtigen.
    Lediglich vor Spritzen beim Zahnarzt ist mir deutlich unwohl nach einer unangenehmen Erfahrung in der Kindheit.
    Hält sich aber mittlerweile wieder in Grenzen.

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  10. Ich habe eine durchaus merkliche Agoraphobie. Ich hab das gemerkt, als wir mal im Burgenland waren und ich in die Tiefebene runter geschaut habe – das war garnix für mich.

    Genau das selbe beim Segeln, als kein Land und kein anderes Schiff in Sicht war.

    Was ich daran nicht ertragen kann ist, wenn der Blick am Horizont keinen Halt findet.

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  11. Ich habe eine Emetophobie, wobei ich keine Angst habe mich selber zu übergeben; denn ich übergebe mich praktisch nie. Aber bei anderen! Das Geräusch und der Geruch sind schon schlimm, aber wenn ich es sehen muss! Schon wenn jemand einen Teller Eintopf oder so verschüttet ist es zum Zuschauen so nahe am Erbrechen, dass ich Gänsehaut bekomme… Aber wichtig ist es, trozdem immer unter Leute zu gehen, denn genau wie Pharmama sagte: man muss sich seiner Phobie regelmässig stellen, sonst wird sie immer stärker! Mein Absoluter Albtraum ist ein Kunde der sich in der Apotheke übergibt; sie können mit abgetrennten Gliedmassen, Pilzinfekten oder allem anderen kommen, aber k*tzen sollen sie bitte wo anders…
    Des weiteren fühle ich mich unwohl, wenn nichts den Himmel festhält (Agoraphobie) oder in der Höhe, wenn sich der Untergrund auf dem man steht bewegt oder man durch den Boden durchschauen kann…
    Ich bin wohl doch ziemlich verkorkst… Aber ich kenne meine „Problemzonen“ und versuche mich ihnen regelmässig zu stellen!

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  12. Also absolut wohl fühle ich mich in der Höhe auch nicht – ich kann nur sehr schlecht über den Rand von hohen Häusern oder Felskanten nach unten schauen. Lustigerweise war das in der Feuerwehr nie der Fall, sogar die ausgezogene Drehleiter ging … aber das liegt wohl auch daran, dass ich dann zu beschäftigt gewesen bin. Das wäre vielleicht ein Thearpieansatz: in solchen Situationen für eine starke Ablenkung zu sorgen, irgendetwas, was einen mehr beschäftigt? Ich denke wirklich schlimm wird es, wenn man Zeit und Musse hat nachzudenken…

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  13. Hm, schade, meine Phobie ist auf der Liste nicht drauf. Ich habe Angst davor, dass sich jemand in meiner Nähe erbrechen muss. Die Angst wird verschlimmert, wenn ich der Situation nicht ausweichen könnte, sollte sie denn eintreffen, zB im Zug oder Bus, wo ich nicht einfach während der Fahrt aussteigen könnte. Am schlimmsten ist meine Angst im Flugzeug, da dort die Wahrscheinlichkeit, dass jemandem übel wird sehr gross ist und ich danach für evt. lange Zeit „eingesperrt“ wäre.
    Ich bin mittlerweile in Behandlung, da mich diese Phobie schon sehr stark zu einschränken begann. Ich konnte nicht mehr in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, ohne eine Panikattacke zu bekommen, Festivals oder ähnliches war tabu, ebenso wie Ausgehen, Disko oder Orte mit vielen Menschen.

    Mittlerweile freue ich mich auf die nächste Flugreise und fühle mich auch ansonsten höchstens mal nervös. Aber erst nach einem Jahr Behandlung bei einer Psychologin, wo wir auch feststellen konnten, woher diese Phobie kommt (ich konnte mir das lange nicht erklären).

    Ansonsten bin ich eigentlich recht „mutig“ und mache sogar gerne Dinge, die anderen schwerfallen, Insekten finde ich eher interessant, als eklig, hoch genug kann es mir nicht sein und auch ein kleiner Lift macht mir nichts aus (ausser es ist einer anderen Person im Lift übel :-) )

    Ha, gerade erst gesehen, dass nicoretta und Kari dieselbe Phobie haben – endlich mal jemand, der mich verstehen kann! Leider hast du, nicoretta keine Kontaktadresse angegeben, würde mich gerne mal mit dir unterhalten, wenn auch nur per Mail! Vielleicht liest du ja meinen Kommentar? Ich würde mich freuen, wenn du mich kontaktierst, meinen Webloglink hast du ja ;-)
    Mir geht es auch so, Blut kann in Strömen fliessen und auch eiternde Wunden o.ä. berühren mich kaum.

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  14. Bei mir sind es komischerweise Krankenhäuser. Obwohl ich selbst niemals länger als ein paar Stunden im Krankenhaus war, zum Platzwunde nähen, verstauchten Arm röntgen, was man als Kind nun manchmal so anstellt, also wirklich nichts schlimmes, hab ich große Probleme ein Krankenhaus zu betreten. Arztpraxen sind auch nicht so der Hit, ich nehme an, es ist der Geruch von diesem Desinfektionsmittel, der bei mir die Schalter umlegt.

    Ich merke wie mein Puls rast, ich bekomme Beklemmungen und habe Schwierigkeiten zu atmen und meine Mutter sagt, ich würde kalkweis im Gesicht werden und ich fühle mich so, als würde ich jede Sekunde zusammenklappen (was extrem blöd wäre, denn dann müsste ich ja noch länger dableiben).

    Dabei ist es wirklich nur mein Körper, der so reagiert, mein Verstand sagt mir, ich ich brauche keine Angst zu haben und in gewisserweise habe ich die auch nicht. Ich fühle mich in keiner Weise bedroht oder so. Ich will nur schnellst möglich da wieder raus um normal atmen zu können.
    Meine Eltern nehmen mich gar nicht mehr mit, wenn sie Verwandte oder Bekannte im Krankenhaus besuchen.

    Wenn ich zum Arzt muss, dann gibt es da auch immer Probleme. Wohl fühle ich mich in Praxen auch nicht, und wenn bei mir Blutdruck und Puls gemessen werden sollen, zeigen die grundsätzlich viel zu hohe Werte an. Zum Glück kennt mich mein Hausarzt mittlerweile und weiß diese Werte zu deuten, ich bin wohl alles andere als ein einfacher Patient.

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  15. Ha! Ich hab gleich zwei! Oder drei oder vier und hundert?
    Zum Einen wäre da die Soziophobie. Ist nicht toll, aber ich bin über den „Berg“ (=Haus nicht mehr Verlassen).
    Die zweite ist schlimmer aber besser zu kontrollieren. Ich bekomme immer wieder diffuse Panikattacken (so richtig mit Herzraßen, Schwitzen, Angstsarre, etc. pp.) wegen unterschiedlicher Gründe, die eigentlich nie so wirklich nachvollziehbar sind.
    Mein Lieblingsbeispiel (was klar macht, wie „verrückt“ das Ganze ist): Ich bin in der alten Heimat, war in der Stadt und laufe nun zurück ins elterliche Dorf. Dabei laufe ich über eine Feldstraße… links Feld, rechts Feld, ab und zu mal ein einzelner Baum und weiter hinten Wald. Strahlendblauer Himmel. Und ich bekomme Angst, dass mir ein U-Boot auf den Kopf fällt. Ja – ein U-Boot. So eines aus Stahl und Kuckdingens und allem drum und dran. Wo echte Menschen reinpassen. Mit echten Torpedos. Kein Plan, wie mir mitten im tiefsten Brandenburg ein U-Boot begegnen soll – und es dann auch noch von irgendwo runterfällt.
    Aber da war sie, die Panik. Ich hab mich dann ernsthaft unter das nächste Bäumchen (max. 2 Meter hoch und noch mit ganz dünnen Ästchen) gestellt und geheult wie ein Schloßhund und auf meinen Tod gewartet. Nach 15 Minuten war der Spuk mehr oder minder vorbei. Unwohl war mir noch aber da war nix mehr mit Panik.
    Der Irrsinn des Ganzen wurde mir erst zu Hause klar. Und heute kann ich drüber lachen (ein U-Boot!) aber damals war es schlimm.

    Ich muss nur aufpassen, dass ich mich von so einen Anfall nicht allzu sehr beeinflussen lasse. Ich konnte eine zeitlang kein Bus oder Bahn fahren, weil ich fürchterliche Panik für Unfällen hatte, da ich das mit den „Nicht meiden!“ damals noch nicht wusste.
    In der Regel findet sich aber dennoch ein ersichtlicher Auslöser. Beispielsweise, wenn mein Freund das falsche Auto zur falschen Zeit überholt, bekomme ich nach einer drei Stündigen Autofahrt plötzlich die Angst, dass ein Unfall passiert und wir aaaaaalle sterben. Das sind dann immer sehr unangenehme Minuten für mich – man darf ja nicht aus der Situation („fahrendes Auto“) raus und ich trau mich auch nicht, dass dann auszusprechen (da kollidiert dann die Soziophobie… wenn man schon in Panik ist, wird es schwer die auch noch zu ignorieren). Oder wenn es im Zug komisch rattert, weil eben. Ich hab dann immer Horrorbilder vor Augen: entgleister Zug und so. Oder wenn ich eine Straße überqueren will (wild anfahrendes Fahrzeug) oder ein Haus stürzt ein (entweder mit mir drin oder auf mich drauf) oder […]

    PS:
    Den Auslöser für den U-Boot-Fall habe ich bisher nicht gefunden.

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